Skoda Octavia 4x4: Der Combi als Allrad

Skoda Octavia Front​Als die tschechische Automarke vom Dachverband der Volkswagen AG übernommen wurde war das kurzfristige Ziel einen Fahrzeughersteller auf dem Markt zu etablieren, der sowohl über ein hohes Maß an Qualität als auch auf ein attraktives Preisangebot fokussiert ist. Mit dem neuen Skoda Octavia Combi rückt der Fahrzeughersteller aber immer weiter von seinem altbewährten Konzept ab. Will heißen Design, geringer Verbrauch, technische Innovation und Stilbewusstsein haben auch hier zu einem mit Premiumfahrzeugen anderer Marken vergleichbaren Qualität geführt. Und dass ohne Aufpreis. Mit dem neuen Skoda Octavia Combi in der 4x4 Allradversion führt sich dies neue Strategie fort. Preise, Rabatte und weitere Informationen zum Neuwagen gibt es hier:

Kaum mehr von teureren Modellen wie dem Audi A6, der Mercedes E Klasse oder 5er zu unterscheiden bietet der Skoda Octavia Combi 4x4 mit seinen lange gezogenen Lichtkanten, die Flächige Strukturen im Front und Heckbereich betonen eine Reihe von Ausstattungsmerkmalen und Besonderheiten, die sonst nur in der oberen Mittelklasse zu finden sind. So lädt der vielseitige Fünftürer mit seiner mächtigen Heckklappe und niedriger Ladekante besonders beim Einkaufen, Campen oder Umziehen mit gigantischen 610 Litern Kofferraumvolumen zum Verstauen ein. Mehr geht nicht? Mit umgeklappter Rückbank und eingezogenen Kopfstützen verwandelt sich der großräumige Gigant in ein wahres Transportwunder. Mit Sage und Schreibe 1740 harmonisch verteilten Litern Stauraum schafft er dank seiner Spurbreite und seines langen Radstandes, der ihn aber im Fährbetrieb nicht die erwartete Behäbigkeit attestiert.

Dafür verantwortlich zeichnet ein ausgewogenes eher sportlich ausgelegtes Fahrwerk, dar mit direkter Lenkübersetzung und Vierradantrieb viel Fahrspaß und hohe Traktionskontrolle verspricht. Geländegängigkeit ist das Zweite Stichwort beim Skoda Octavia Combi Allrad. Mit vier einzeln ansprechbaren Rädern, die über sehr sensibel eingreifende Differenziale gesteuert werden schafft der Octavia auch steilste Rampen und fühlt sich auf Forst und Waldwegen durchaus heimisch. Wo der normale Combi mit Frontantrieb auf Schlammigem oder eisigem Untergrund nicht weiter kommt und pausenlos die ESP Lampe blinkt, hat dies Allrad 4x4 Variante des Combis keinerlei Probleme sich im Untergrund zu verkrallen. Ein sensibles, sensorgesteuertes Antriebssystem verteilt das Beschleunigungsmoment auf die Räder mit dem höchsten Gripp um eine perfekte Kraftübertragung zu gewährleisten. Mit nur geringen Gewichtserhöhungen ist so eine deutlich dynamischere Fahrweise in Kurven und im Grenzbereich möglich- ein zusätzliches Plus in Sachen Sicherheit.

Bei der Motorauswahl (TSI oder TDI) kommt es zu keinerlei Überraschungen. Skoda bedient sich dort natürlich bei den kontinuierlich modellgepflegten Antriebsaggregaten der Volkswagen AG. Sie trumpfen neben einem sehr geringen Verbrauch auch mit besten CO2 Werten unterhalb der von der EU geforderten 120 Gramm CO2 pro Kilometer auf. Im Gegenteil zum normalen Octavia Combi ist die allradgetriebene Version nur in zwei Motorvarianten verfügbar. Den Anfang der Octavia Motoren macht der sehr verbrauchsarme 2.0 TDI mit einer Leitungsstärke von 150 PS (Kraftstoffverbrauch 4,6 Liter auf 100 km, 119 g/km CO2 und Effizienzklasse A). Als aktuell höchste Motorisierungsklasse ist in sehr harmonisch abgestimmter 1,8 Liter TSI Benziner mit stolzen 180 Pferdestärken im Modellprogramm (Kraftstoffverbrauch 6,4 Liter auf 100 km, 149 g/km CO2 und Effizienzklasse C). Mit einem Einstieg in der Basisversion von 27.140 Euro ist die Variante des Octavia am Markt zu erwerben. Den Preis der TDI-Version hat der tschechische Autobauer bislang noch nicht veröffentlicht. Zukünftig soll noch ein leistungsstärkeres, vierradangetriebenes RS Modell die Serie der Tschechen krönen.

Zu den Alternativen gehören der Ford Focus Turnier sowie der Opel Astra Sports Tourer und der Mazda 6 als Kombi. Zum erweiterten Kreis zählen darüber hinaus Auris Touring Sports und der i30 cw. Wer nicht in der Kompaktklasse bleiben möchte, allerdings auf ein Familienauto angewiesen ist, der kann zu einem Van / Minivan greifen.

 
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