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Autofahren im Herbst: Auf diese 5 Dinge müssen Sie achten

Das Autofahren im Herbst bringt einige Besonderheiten mit sich. Die Witterung erfordert besondere Aufmerksamkeit und es gilt nun, das Auto winterfest zu machen. Erfahren Sie auf MeinAuto.de, was am wichtigsten ist.

Herbst Auto Bäume Straße

© Vecteezy

1. Veränderte Witterung: Regen, Nebel und Laub

Die Herbst-Winter-Saison macht sich inzwischen deutlich bemerkbar: Die Tage werden kürzer, das Wetter ist kalt und nass. Im Straßenverkehr erfordern diese Gegebenheiten vor allem eine erhöhte Aufmerksamkeit, da die Sicht durch Dunkelheit, Regen und Nebel um einiges schlechter ist. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, sollten Sie das Abblendlicht lieber früher als später einschalten. Tagfahrlicht genügt hingegen meist nicht und beleuchtet bei den meisten Autos nur die Front, während das Heck gänzlich unbeleuchtet bleibt.

Auch feuchte und durch Laub verschmutzte Straßen fordern besondere Vorsicht beim Fahren: Beides führt zu längeren Bremswegen. Zudem kann der Laubfall Schlaglöcher, Steine oder ähnliche Hindernisse verbergen. Apropos Laub: Achten Sie darauf, den Belüftungsschacht Ihres Fahrzeugs regelmäßig von Laub zu befreien. Andernfalls droht die Windschutzscheibe zu beschlagen, weil die Innenraumbelüftung nicht richtig arbeitet.

Radwechsel Winterreifen Sommerreifen Reifen

© Pixabay

2. Winterreifen lohnen sich bereits ab Oktober

Für die Verwendung von Winterreifen gilt die bekannte Faustregel “O bis O“ – Oktober bis Ostern. Obwohl es im Oktober selten Minusgrade hat, ist diese Faustregel durchaus sinnvoll. Zum einen kann es im Oktober bereits zu Temperaturen von 3 °C und weniger kommen, bei denen Glätte droht. Zum anderen bieten Winterreifen auch bei niedrigeren Plusgraden eine erhöhte Sicherheit, da sie mehr Halt bieten und der Bremsweg kürzer ist als mit Sommerreifen.

Da der nun erforderliche Reifenwechsel den Großteil der Autofahrer betrifft, sollten Sie sich zudem rechtzeitig um einen Werkstatttermin kümmern, um Ihre Sommerreifen gegen Winterreifen wechseln zu lassen.

Wildwechsel Herbst Straße

© Pixabay

3. Vorsicht vor Wild

Die Herbstzeit ist die Zeit des Wildwechsels: In den Abendstunden und am frühen Morgen passieren die meisten Unfälle. Schwerpunkte sind dabei Wald- und Feldzonen, in denen sich Wild am ehesten aufhält. Beachten Sie Wildwechselschilder und fahren Sie nicht nur langsamer, sondern auch besonders aufmerksam.

Wenn Wild am Fahrbahnrand auftaucht, gilt es, das Fernlicht abzublenden und zu hupen. Auf diese Weise wird das Wild nicht geblendet, sondern verscheucht. Sollte eine Wildkollision tatsächlich unvermeidbar werden, führen Sie keine Vollbremsung durch oder weichen Sie unkontrolliert aus. Mit derartigen Manövern drohen nämlich weitaus größere Schäden. Bremsen Sie nur dann stark ab, wenn sich hinter Ihnen kein Fahrzeug befindet.

Sollte es zu einer Kollision kommen, bewahren Sie die Nerven: Schalten Sie die Warnblinker ein und sichern Sie als erstes die Unfallstelle. Kümmern Sie sich um Verletzte und rufen Sie die zuständige Forstdienststelle oder die Polizei an. Kennen Sie keine lokale Telefonnummer, hilft Ihnen die 110.

Auto Herbst Blätter

© Pixabay

4. Machen Sie Ihr Fahrzeug winterfest

Um das Auto fit für den Winter zu machen, genügt es meist nicht, sich um Winterreifen zu kümmern. Fast genauso wichtig ist es, das Scheibenwischwasser mit einem Frostschutzmittel zu mischen. Andernfalls droht die Scheibenwischanlage einzufrieden, was im Winter zu einem vollständigen Verlust der Sicht führen kann. Auch die Kühlflüssigkeit sollte bei dieser Gelegenheit überprüft werden.

Des Weiteren empfiehlt es sich, zu überprüfen, ob sich die üblichen Winterutensilien im Auto befinden. Hierzu zählen unter anderem ein Eiskratzer, ein Handfeger, ein Scheibenschwamm, gegebenenfalls auch ein Türschlossenteiser und eine Scheibenabdeckung. In besonders winterlichen Gegenden können Schneeketten, eine Schneeschaufel, aber auch Taschenlampen und Decken für den Ernstfall relevant sein.

Diesel Tankstelle Zapfsäule

© Pixabay

5. Nutzen Sie Winterdiesel

Wenn Sie Ihr Auto nur selten nutzen und nicht all zu häufig tanken, lohnt es sich für Dieselfahrer, den Tank neu zu befüllen: Üblicherweise stellen Tankstellen ab Oktober auf Übergangsdiesel um; ab Mitte November wird meist Winterdiesel verkauft. Diese Übergangs- und Winterdiesel zeichnen sich aufgrund ihrer Zusammensetzung durch eine erhöhte Kälteresistenz aus, da herkömmlicher Diesel bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kristallisieren kann.

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