Neue Antriebspalette: mit Mild- und Vollhybrid, aber ohne Dieselmotoren
Vorne dominieren das Bild: die zweigeteilten Scheinwerfer, die ausgeklügelten “Air-Curtains” – und der typisch tiefe “V-Motion”-Kühlergrill. Die letzten beiden Elemente leiten eine gezielte Lenkung der Luftströmung ein, die die Aerodynamik signifikant verbessert – bei einer Höhe von 1,72 Metern eine lohnenswerte Investition. Doch sind die Motoren in der Lage, daraus Kapital zu schlagen? Falls nicht, an der mangelnden Kühlung liegt es nicht. Der Kühlergrill kann die Luftzufuhr aktiv steuern. Zugute kommt das einem komplett neu aufgestellten Motorensortiment.
Die Vierzylinder- löst ein Dreizylinder-Turbobenziner ab, die Vierzylinder-Diesel ein nagelneuer, ungewöhnlicher Hybrid-Motor. Wir starten als erstes den Basismotor, den 163 PS und 300 Nm starken 1.5 VC-T Mild-Hybrid – ein Dreizylinder-Turbobenziner mit einem 5 PS starken Starter-Generator (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 7,6 Liter auf 100 km, 172 g/km CO2 und Effizienzklasse k.A.). Der Generator ist allerdings nur an ein 12-Volt-System angeschlossen. Die Fahrleistungen sind mit 9,6 Sekunden für den 0-100-Sprint und 200 km/h Spitze passabel – der Verbrauch ist real mit knapp 8 Litern aber hoch.