Opel Astra 2015: Weitere Einblicke

opel astra 2015 getarnt vorne

© GM Company

Der neue Opel Astra fährt zurzeit gut getarnt über die Straßen. Mit dabei ist die vierte Generation an Tarnfolie, inklusive 3D-Effekt.

Seit 30 Jahren entwirft der deutsche Automobilhersteller Opel verschiedene Tarnfolien und künstliche Anbauteile, um die Paparazzi hinters Licht zu führen. Der neuste Geniestreich hört auf den Namen „Cube“ und kommt beim neuen Opel Astra zum Einsatz, der in seiner vollen Pracht erst im September vorgestellt werden soll. Neu beim Astra sind unter anderem die Front, der Grill sowie das Heck, was vor neugierigen Blicken geschützt werden soll. Allerdings darf die Folie das Fahrzeug soweit nicht beeinflussen, dass Messergebnisse nicht verfälscht werden. Auch der TÜV muss den Wagen überprüfen, damit er gut getarnt auf deutsche Straßen darf. So müssen Blinker zum Beispiel auch von der Seite sichtbar sein, wie Tarnungsexperte Andreas Kubis mitteilt.

Die neuste Tarnung „Cube“ setzt auf einen 3D-Effekt, deutet Konturen an und lässt sie verwischen. Für eine komplette Einhüllung sind 60 bis 70 Bögen Folie nötig, die zudem resistent gegen kleinere Steinschläge und temperatur- sowie UV-beständig sind. Auch Temperaturen von minus 40 Grad bis plus 80 Grad Celsius sind kein Problem. Darüber hinaus setzt Opel beim Astra auch eine spezielle Sichtschutzfolie für die Instrumente, die Mittelkonsole und das Infotainment-System. „Das Material ist von Laptops und Handys bekannt. Es verhindert, dass von der Seite der Bildschirminhalt erkennbar ist“, erklärt Kubis.

opel astra 2015 getarnt hinten

© GM Company

„Cube“ ist mittlerweile die vierte Generation an Tarnmuster von Opel. Anfangs ging es darum, Ecken und Kanten zu kaschieren und Scheinwerfer zu verdecken oder anzutäuschen, wie Kubis berichtet. Da die Kameratechnik im Laufe der Jahre immer besser wurde, musste die Verhüllung angepasst werden. Ende der 1980er Jahre wurden Front und Heck abgeklebt, die erste Opel-Folientarnung „Fishies“ kam dann 1999 beim Opel Corsa zum Einsatz. Das Anbringen der Folie benötigte damals noch mehrere Tage. 2009 wurde die Zeit mit dem Muster Flimmies auf zwei Tage pro Auto verringert. „Mittels Siebdrucktechnologie sparten die Techniker bei der dritten Generation „Wirries“, die von 2011 bis 2013 im Einsatz war, bis zu einem Tag Verkleidungsarbeit.“ Auch der Innenraum wird seit 2008 getarnt. Früher waren es handgenähte Kunstleder-Abdeckungen, jetzt ein leichter Vinylstoff, der auf jedes Element einzeln auf- und abgedeckt werden kann.

Ebenfalls interessant: Manchmal ist Täuschen besser als Tarnen. Da der ADAM S mit seinen auffälligen Rädern und dem Spoiler eh schon ein Hingucker ist, sollte der Wagen nicht noch mehr ins Auge springen. So beklebte das Team um Kubis den Wagen als Trainingsfahrzeug, mit grau-gelben Streifen und dem Schriftzug „Fahrertraining“.

Alternativen

In Konkurrenz tritt der Opel Astra mit dem Skoda Rapid Spaceback und Citroen C4. Weitere Autos sind der Ford Focus, der Golf 7 von Volkswagen sowie Peugeot 308, Seat Leon und Renault Megane.

Vor kurzem wurde der neue Opel Astra angekündigt. Seine Premiere wird er auf der IAA in Frankfurt feiern.

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