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Knallbunt getarnt

Erste Eindrücke vom Skoda Epiq

Klein gebaut, und doch geräumig

Der Epiq ist 4,17 Meter lang, 1,80 Meter breit und 1,62 Meter hoch. Mit einem Radstand von 2,60 Metern bietet er Platz für fünf Personen. Der Kofferraum fasst 475 Liter, bei umgeklappter Rückbank bis zu 1.344 Liter – rund 75 Liter mehr als der Kamiq. Skoda plant drei Leistungsstufen: 85 kW (115 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS). Die Akkukapazitäten reichen von 38,5 kWh bei den kleineren Versionen bis 55 kWh im Topmodell. Die Reichweite nach WLTP liegt bei bis zu 430 Kilometern. Das Schnellladen erfolgt je nach Modell mit bis zu 133 kW, wodurch der größte Akku in etwas über 20 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden kann. Wechselstromladen ist mit 11 kW möglich, bidirektionales Laden gegen Aufpreis.

Der Epiq ist das erste Serienmodell, das Skodas neue Designsprache "Modern Solid" vollständig umsetzt. Markant sind das Tech-Deck-Face mit tief sitzenden Hauptscheinwerfern, kantige Linien und die T-förmige Lichtsignatur an Front und Heck. LED-Scheinwerfer sind serienmäßig, optional stehen Matrix-LED mit zwölf Segmenten und Lichtmodi für Stadt, Landstraße, Autobahn und Schlechtwetter bereit. Aerodynamische Features wie Air Curtains, aktive Luftklappen und optimierte Räder senken den Luftwiderstand auf 0,275.

Marktstart im Herbst 2026 geplant

Der Innenraum kombiniert digitale Anzeigen und klassische Bedienelemente. Ein 5,3-Zoll-Fahrerdisplay liefert Fahrinformationen, der 13-Zoll-Zentralbildschirm steuert Infotainment und Fahrzeugfunktionen. Die Sitze bestehen aus 100 % recyceltem Polyester, drei Design Selections stehen zur Wahl. Praktische Details wie versteckte Ablagen, zusätzliche Fächer und eine separate Ladekabeltasche erleichtern den Alltag. Kabelloses Laden ist serienmäßig verfügbar.

Für die Sicherheit sorgen bis zu sieben Airbags, darunter ein zentraler Airbag zwischen den Vordersitzen. Assistenzsysteme wie Travel Assist 3.0 mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung und Kreuzungsassistent 2.0 sind integriert. Optional ist ein Top-View-Panoramakamerasystem erhältlich. Produziert wird der Epiq im spanischen Werk Navarra, gemeinsam mit den VW- und Cupra-Schwestermodellen. Der Marktstart ist für Herbst 2026 geplant, der Einstiegspreis liegt bei etwa 26.000 Euro.

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