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Fiat E-Scudo Kastenwagen im Test

Auch als E-Transporter wieder ein Aushängeschild?

Das Aushängeschild der Fiat-LCVs ist der Ducato. Aber auch der kleinere Scudo hat, als Gegenspieler des VW Transporters, eine Schlüsselfunktion. Zwischenzeitlich stellte er die Waren als Talento zu – 2021 kehrte er zu seinem alten Namen zurück. Der neue Scudo greift, wie der Peugeot Expert & Co, auf die Technik des Stellantis-Konzerns zurück. Wie sich das auf den elektrischen Fiat E-Scudo Kastenwagen auswirkt, tasten wir im Test ab.

Fiat E-Scudo Kastenwagen: fahrend auf der Straße
© Fiat
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CarCoach-Schnellcheck

Fiat E-Scudo Kastenwagen

Stärken:

  • Preis & Unterhalt relativ günstig
  • max. 5,8 bzw. 6,8 m³ Ladevolumen
  • Nutz- & Anhängelast 1,25 bzw. 1,0 t
  • leiser & kräftige E-Antrieb
  • exzellentes Fahrwerk, gute Sicherheit

Schwächen:

  • mittelprächtiger Verbrauch
  • ab Werk ohne Klimaautomatik & Navi
  • LED-Scheinwerfer nur optional
"Der Test hat meine Zweifel ausgeräumt. Ja, der Fiat Scudo ist auch als elektrischer Kastenwagen E-Scudo ein Aushängeschild der Turiner-LCV-Flotte."

zum CarCoach-Fazit

Fiat E-Scudo Kastenwagen seitliche Frontansicht
© Fiat
▶ Karosserie & Design

Schlichtes Grunddesign, attraktive Nase und zwei Längen

Mit der Rückkehr zum einstigen Namen hat der Fiat Scudo dem bisherigen Technik-Partner Renault Trafic den Rücken gekehrt. Ob er ihm die kalte Schulter gezeigt hat? In jedem Fall sind der Fiat Scudo und E-Scudo in der aktuellen Ausführung pragmatisch und nüchtern gezeichnet. Von seinen Geschwistern – vom Citroen Jumpy bis zum Toyota Proace – heben sich die zwei optisch vor allem vorne ab.

Von den fünf mittelgroßen Kleintransportern, welche die Stellantis “Midsize-Van”-Plattform nutzen, trägt der Fiat Scudo die formschönste Nase. Uns gefällt besonders der Kontrast zwischen dem wuchtigen Stoßfänger und der filigranen Kühlergrill-Zierblende. Sie spannt sich zwischen den Scheinwerfern auf. Dass sie serienmäßig nur mit Halogen-Funzeln bestückt sind, gefällt uns weniger gut. Die rund 400 Euro teuren, optionalen LED-Scheinwerfer dürften beim Preis des E-Scudo durchaus Serie sein.

Ab Werk Pflicht ist bei einem LCV in jedem Fall aber eine großzügige Modularität. Formal erfüllt sie der Fiat durch eine Vielzahl von Karosserievarianten und Längen. Der E-Scudo Kastenwagen stellt in der Standard- oder Langversion L2 bzw. L3 zu. Der eine ist 4,98 Meter lang, der andere 5,33. Breit sind beide 1,92 Meter; die Langversion baut mit 1,94 Metern vier Zentimeter höher. Beide E-Scudo-Spielarten können damit bedenkenlos jede Parkgaragen ansteuern.

▶ Innenraum & Ausstattung

Großzügiges Ladevolumen auch Wunsch mit magischer Erweiterung für sperriges Ladegut

Der Nutzwert eines Kastenwagens steht und fällt am Ende jedoch mit seinen Transport-Qualitäten. Dafür will der verfügbare Raum möglichst klug genutzt werden: damit möglichst viel Ladegut mit möglichst wenig Aufwand befördert werden kann. Kann das der E-Scudo? Fiat spricht ihm eine “geniale Modularität” zu. Der elektrische Lieferwagen agiere bei der Raumnutzung, der Nutzlast und dem Laderaumvolumen auf höchstem Niveau.

Über die Genialität mögen Berufenere urteilen. Der Nutzwert des Fiat-Laderaum spielt ohne Zweifel vorne in der kompakten Kastenwagen-Liga mit – und dass trotz der kompakten Maße. Wir starten mit den Volumina. Der E-Scudo verstaut wie sein konventionell angetriebener Kollege in der Kurzversion 5,3 m³ Ladegut; und in der Langversion 6,1 m³.

Ein Muster der Vielseitigkeit und Variabilität mit max. 1,25t Nutzlast

Der Ford Transit Custom und der technisch baugleiche VW Transporter bieten kaum mehr Volumen – obwohl sie um einiges größer sind. Wer sich beim Fiat E-Scudo für die Beifahrersitzbank mit “Magic Cargo”-Funktion entscheidet, kann das Volumen jeweils um 0,5 m³ steigern. In der Praxis relevanter ist, dass sich damit auch die Laderaumlänge erheblich strecken lässt.

Beim E-Scudo Kastenwagen L2 erweitert sie sich am Boden von 2,51 auf 3,67 Meter; bei der “L3”-Version von 2,86 bzw. 4,03 Meter. Damit lassen sich selbst sperrige Gegenstände wie Rohre sicher verstauen und transportieren. Mit zwei Euro-Paletten hat der E-Scudo ebenso kein Problem. Zwischen den Radkästen ist der Laderaum 1,36 Meter breit; maximal sind es 1,63 Meter. Die Höhe gibt Fiat mit 1,40 Metern an.

Ist noch die Frage offen, wie viel das Ladegut wiegen darf – und wie einfach der E-Scudo zu beladen ist. Die Nutzlast beträgt mit der großen Batterie 1.000 Kilo, mit der kleineren und leichteren 1.250. Die maximale Dachlast gibt Fiat mit 170 Kilo an. Das Beladen erleichtert serienmäßig eine 94 auf 1,24 Meter große Schiebetür auf der Beifahrerseite; ein zweite gibt es gegen Aufpreis.

Bescheidene Serien-Digitalisierung – optionales Infotainment und Navi gut vernetzt und einfach zu bedienen

Hinten verpasst Fiat dem E-Sudo Kastenwagen zwei verblechte Flügeltüren, die 180 Grad weit öffnen. Als Alternativen fungieren eine Variante mit Verglasung und eine Heckklappe. Die Ladekante liegt bei allen Ausführungen zwischen 54 und 61 Zentimeter hoch. Die Hecköffnung ist 1,22 Meter breit und 1,28 hoch. Hoch geht es auch in der Fahrerkabine her.

Beim E-Scudo müssen wir aber hinzufügen: leider erst auf Wunsch bzw. gegen Aufpreis. Mit dem kleinen monochromen Digitalinstrument und dem schwarz-weißen 5-Zoll-Touchscreen des Radios beeindruckt man heute niemanden mehr: selbst in einem Nutzfahrzeug. Gerade bei einem elektrischen Lieferwagen sollte ein Navi Standard sein.

Das zieht in den E-Scudo erst mit dem “Techno Navi”-Paket ein. Teil des Pakets sind ferner: ein scharf auflösendes 10-Zoll-Digitalinstrument und ein frei stehender 10-Zoll-Touchscreen. Als Bonus gibt es eine einfache Bedienung: mit Drehreglern und haptischen Schnellwahltasten. Der Bonus einer induktiven Ladeschale und einer Klimaautomatik verlangt nach einem weiteren Paket namens “Comfort”.

Fiat E-Scudo Kastenwagen Front Nahaufnahme
© Fiat
▶ Motor & Antrieb

Elektrische Antriebsstrang mit ausreichend Drive aber keinem ausgesprochen moderaten Verbrauch

Bei den Antrieben offeriert der Fiat E-Scudo Kastenwagen ebenfalls eine Wahlmöglichkeit: zwischen zwei Batterie-Paketen. Die Standardbatterie speichert 49, die größere Batterie 75 kWh. Beide versorgen den gleichen Motor: eine Permanentmagnet-Synchronmaschine mit 136 PS sowie 260 Nm (Energieverbrauch (kombiniert) 23,8 bis 24,2 kWh/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 0 g/km, CO2-Klasse k.A.).

Obwohl der Kastenwagen selbst und der Lithium-Ionen-Akku viel Gewicht auf die Waage bringen, fährt sich der E-Scudo überraschend schwungvoll: in der Kurz- wie der Langversion. Mit der kleineren, leichteren Batterie spurtet er in 10,5 bzw. 12,7 Sekunden von 0 auf 100 – mit der schwereren in 11,2 bzw. 13,6 Sekunden. Besonders stark ist der Antritt bis Tempo 50, bei Tempo 130 regelt Fiat den Vortrieb ab.

Fiat E-Scudo Kastenwagen Seitenansicht
© Fiat
▶ Komfort & Fahrgefühl

Zwei Batterieoptionen mit 224 bzw. 352 km Reichweite, schnelles Laden & ein vorzügliches Fahrwerk

Der Grund für dieses Einschränkung ist kein unbekannter: elektrische Lieferwagen wie der Fiat E-Scudo müssen sparsam mit dem Strom umgehen. Mit einem Testverbrauch von 25 kWh gelingt ihm das eher mittelprächtig. Deshalb reicht der Strom mit dem 49-kWh-Akku bestenfalls für 224 Kilometer: namentlich in der Theorie der Norm. Mit der 75 kWh-Batterie schafft Fiats E-Transporter 352 Kilometer.

Spätestens dann muss der E-Scudo an den Stecker. Über den Mode-3-Anschluss läuft der Strom mit maximal 11 kW; am CCS-Stecker liegen 100 kW an – das passt. Mit einer Anhängelast von 1.000 und einer Stützlast von 60 Kilo lässt sich ebenfalls arbeiten. Außerdem ist der Federungs- und Fahrkomfort so gut, dass ein achtstündiger Tag im Fahrersitz zu keiner Nagelprobe wird.

Fiat hat beim E-Scudo Kastenwagen mit einer McPherson-Einzelradaufhängung sowie adaptiven Stoßdämpfern technisch groß investiert – und das hat sich gelohnt. Um bei den Assistenzsystemen das volle Potential ausschöpfen zu können, muss der Kunden aber gleichfalls zusätzliches Geld investieren. Auf dieses Weise finden sich u.a. ein adaptiver Tempomat mit “Stop&Go”-Funktion und ein Head-up-Display in der Fahrerkabine wieder.

Fiat E-Scudo Kastenwagen seitliche Heckansicht mit Schiebetüren
© Fiat
▶ Kosten

Vernünftigen Preisniveau

Der Fiat E-Scudo sorgt mit seinem vergleichsweise niedrigen Preis für den nötigen Budget-Spielraum. Für einen Volkswagen e-Transporter als Kastenwagen müssen dagegen rund 10.000 Euro mehr eingeplant werden. Auch im Vergleich zur konventionell angetriebenen Variante fällt der Aufpreis moderat aus: Gegenüber dem normalen Fiat Scudo liegt der Mehrpreis für die Elektroversion bei etwa 8.000 Euro, was angesichts des elektrischen Antriebs als angemessen gilt.

CarCoach-Fazit David Autoschlüssel

Fazit

Der Fiat E-Scudo zeigt nur wenige Gebrauchsspuren, hat im Vergleich jedoch einen etwas höheren Verbrauch als etwa der Volkswagen ID. Buzz Cargo. Auch bei der Ausstattung gibt es Einschränkungen: Im Basismodell fehlen unter anderem LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik und Navigationssystem. Diese Schwächen relativieren sich allerdings durch den niedrigeren Preis im Vergleich zum Volkswagen e-Transporter. Dafür bietet der E-Scudo ein komfortables Fahrwerk, einen leisen Antrieb und sehr gute Transporteigenschaften mit bis zu 6,8 m³ Ladevolumen, bis zu 1,25 t Nutzlast sowie Platz für zwei Europaletten und eine Anhängelast von bis zu einer Tonne.

Besonders interessant ist das Modell für Betriebe, die einen bezahlbaren elektrischen Transporter mit viel Ladevolumen und solider Alltagstauglichkeit benötigen.

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