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„So ein Eis…!“ – Wie Sie zugefrorene Autotüren öffnen

Der Winter hat mit voller Wucht zugeschlagen. In weiten Teilen Deutschlands herrschen seit dem vergangenen Wochenende eisige Temperaturen. Hinzu kommen Schneegestöber und spiegelglatte Straßen, die eine Autofahrt nicht gerade leicht machen. Doch was tun, wenn man gar nicht erst losfahren kann – wenn durch Frost und Eisregen die Türen des eigenen Wagens zugefroren sind? MeinAuto.de hat heiße Tipps, wie Sie trotz Minustemperaturen hinters Lenkrad gelangen.

Vereiste Türen – nichts als Ärger

Sie haben einen wichtigen Termin oder müssen pünktlich zur Arbeit? Da ist das Auto meist die beste Wahl, um schnell und problemlos zum Ort Ihrer Wahl zu kommen. Doch besonders im Winter kann Ihnen das Wetter da einen fiesen Strich durch die Rechnung machen. Nicht nur, dass Schnee auf den Straßen ein großes Hindernis darstellt; es reichen schon Feuchtigkeit oder leichter Regen, die Ihnen bei Tiefsttemperaturen den Zeitplan gehörig durcheinanderbringen.

Sollte Ihr Wagen draußen ungeschützt stehen, droht er schnell von einer eisigen Schicht überzogen zu werden. Im besten Fall können Sie sich noch mit dem Freikratzen der Scheiben behelfen. Ist die Eisschicht jedoch hartnäckiger, und sollte die überfrierende Nässe tiefer in die Ritzen eingedrungen sein, droht Ihnen im ungünstigsten Fall das Zufrieren aller Autotüren. Sie kommen dann gar nicht erst dazu, sich hinters Steuer zu setzen und loszufahren. Ihre wichtigen Termine können Sie dann getrost streichen.

Oberstes Gebot: Keine Gewalt!

Doch was hilft, um genau dieses Ärgernis zu verhindern? Eines ist sicher: Mit einfachem Kratzen ist es da nicht getan. „So ein Eis…!“, mag sich mancher da denken. Aber Fluchen bringt Sie auch nicht weiter. Ebenso sollten Sie es unterlassen, rohe Kräfte walten zu lassen. Durch gewaltsames Ziehen und Reißen an den Autotüren laufen Sie nur Gefahr, den Griff oder die an der Karosserie festgefrorenen Gummidichtungen zu beschädigen.

Versuchen Sie besser, mit sanftem Druck gleichmäßig gegen den Türrahmen zu drücken, um die Vereisung aus den Zwischenräumen zu lösen. Sollten Sie bei der Fahrertür keinen Erfolg haben, versuchen Sie es bei einer anderen Türe. Vielleicht ist diese weniger vereist. Sollten Sie ins Wageninnere gelangen, müssen Sie allerdings dafür sorgen, dass sich die Fahrertür vor Fahrtantritt (von außen) öffnen lässt, um bei einem möglichen Unfall die Rettung zu erleichtern. Probieren Sie es auch hier mit sanftem Druck von innen. Sollten Sie keinen Erfolg haben, müssen Sie Ihr Auto stehen lassen!

Warme Wasser sind effektiv

Sie können sich jedoch auch mit einem simplen Hausmittelchen behelfen: warmes Wasser. Dieses können Sie vorsichtig rund um die Tür herum gießen, um die vereisten Stellen aufzulösen. Achten Sie allerdings darauf, dass das Wasser nicht kochend heiß ist, sonst drohen Sprungschäden am Lack. Auch die Scheiben sollten nicht mit dem Wasser in Berührung kommen, da diese aufgrund der hohen Temperaturunterschiede schnell zerspringen können. Es empfiehlt sich, das Wasser auf maximal 50 Grad Celsius zu erwärmen.

Vereistes Türschloss? Chemie und simple Mittelchen helfen

Warmes Wasser können Sie auch verwenden, um zugefrorene Türschlösser wieder frei zu machen. Besser eignen sich aber chemische Helfer. In fast allen Supermärkten und Tankstellen gibt es spezielle Türschlossenteiser zu kaufen. Alternativ bieten sich auch alkoholhaltige Desinfektionsmittel an. Sie müssen nur darauf achten, dass Sie die Flüssigkeiten außerhalb des Autos aufbewahren – im Handschuhfach oder Kofferraum nützen sie Ihnen wenig, sollte Ihr Fahrzeug rundum vereist sein.

Als effektiver und simpler Trick hat sich auch der Einsatz eines Feuerzeugs erwiesen. Damit können Sie den Schlüssel Ihres Wagens erwärmen und diesen anschließend vorsichtig in Schloss gleiten lassen, bis das Eis geschmolzen ist. Weniger nützlich ist hingegen das Verwenden eines Föhns. Noch ehe die heiße Luft aus dem Gerät die Gummidichtungen der Türen erreicht hat, wird sie von der umliegenden Kaltluft bereits abgekühlt. Der Effekt ist gleich null. Beim Einsatz besonders leistungsstarker Heißluftföhns besteht die Gefahr, dass Sie Schäden am Autolack oder sogar an der Grundierung verursachen.

Mit der richtigen Pflege läuft es wie geschmiert

Um sich Ärger und Stress mit zugefrorenen Türen und Schlössern zu ersparen, lohnt es sich, rechtzeitig vorzubeugen. Bereits vor Wintereinbruch sollten Sie die Gummiabdichtungen Ihres Autos mit speziellen Pflegemitteln behandeln. Greifen Sie dabei jedoch nur auf Produkte aus dem Fachmarkt zurück. Haushaltsmittel wie Butter, Fett und Öl sind nicht geeignet – im Gegenteil: Sie können die Gummierungen angreifen und beschädigen.

Richtig gepflegt, bleiben die Türdichtungen Ihres Autos bei frostigen Temperaturen nicht aneinanderhaften. Zudem verhindern Sie durch regelmäßiges Einschmieren, dass die Gummierung nicht austrocknet oder spröde wird und reißt. Das Türschloss lässt sich mit Graphit oder speziellen Ölen ebenfalls vorbeugend vor winterlichen Überraschungen schützen.

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