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Suzuki Across 2026

Toyota-Technik im neuen Gewand

11.02.2026 | Mit dem Generationswechsel des Toyota RAV4 erneuert auch Suzuki sein Schwestermodell Across. Wie bereits seit 2020 basiert das Plug-in-Hybrid-SUV nahezu vollständig auf dem Toyota, unterscheidet sich jedoch in Details von Design und Markenauftritt.

Suzuki Across 2026 im Schnee
© Suzuki

Bekannte Basis neu gestaltet

Optisch setzt der Across auf eine eigenständig gezeichnete Front mit markantem Kühlergrill, großen Rädern und robusten Radlaufleisten. Vier Außenfarben stehen zur Wahl: Massive Grey Metallic, Ever Rest Metallic, Super White und Attitude Black Metallic. Im Innenraum folgt das Modell einer sogenannten Inselarchitektur, bei der zentrale Bedienelemente funktional gruppiert sind. Das digitale Cockpit kombiniert ein 12,3-Zoll-Kombiinstrument mit einem 12,9-Zoll-Zentraldisplay; hinzu kommt erstmals ein Head-up-Display mit drei Anzeigemodi, das Fahrdaten in einer virtuellen Entfernung von vier bis sechs Metern projiziert.

Zur Ausstattung zählen unter anderem eine kabellose Ladeschale, fünf USB-C-Anschlüsse, eine elektrisch öffnende Heckklappe mit Fußsensor sowie eine 360-Grad-Kamera mit 3D-Ansicht. Der Fahrersitz ist zehnfach elektrisch verstellbar und speichert zwei Positionen, der Beifahrersitz achtfach; beide Vordersitze sind beheizbar. Das Kofferraumvolumen beträgt 446 Liter nach VDA-Norm, ergänzt durch einen 55-Liter-Tank und eine Batterie mit 22,7 kWh Kapazität.

Drei Motoren, elektrischer Allrad

Angetrieben wird der Across von einem Plug-in-Hybridsystem mit 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (A25A-FXS, 2.487 ccm), der 105 kW leistet und 227 Nm Drehmoment bei 3.200 U/min entwickelt. Der Motor arbeitet mit kombinierter Saugrohr- und Direkteinspritzung sowie einem Verdichtungsverhältnis von 14,0:1. Ergänzt wird er durch zwei Elektromotoren mit 150 kW an der Vorder- und 40 kW an der Hinterachse; die Kraftübertragung erfolgt über ein stufenloses E-CVT-Getriebe. Das elektronische E-Four-Allradsystem verteilt das Drehmoment bedarfsgerecht, zusätzlich stehen die Modi Normal, Eco, Sport und Trail zur Verfügung.

Laut Hersteller beschleunigt das SUV in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 180 km/h Spitze, die Abgasnorm entspricht Euro 6e-bis. Sicherheitsseitig kommen unter anderem ein Pre-Collision-System mit Millimeterwellenradar und Monokular-Kamera, Notfall-Lenkassistent, adaptiver Tempomat mit Navigationsdaten, Spurhalte- und Spurwechselassistent, Querverkehrswarnung, Müdigkeitserkennung sowie eine Begrenzung der Motorleistung bei niedrigen Geschwindigkeiten zum Einsatz. Der bisherige Across lag preislich bei rund 58.000 Euro; weitere Details zur neuen Generation will Suzuki später nennen.

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