BMW 7er Facelift
Mega-Umbau stellt die Luxuslimousine neu auf
Neue Optik und mehr Individualisierung
Das Exterieur folgt einer weiterentwickelten Designsprache mit klareren Flächen und einer überarbeiteten Front. Die markentypische Niere erhält eine neue Grafik und integriert Sensorik nahezu unsichtbar, während die zweigeteilten Scheinwerfer optional mit Kristallelementen ausgeführt sind. Am Heck orientiert sich das Modell stärker an künftigen BMW-Designlinien. Neu sind erweiterte Individualisierungsmöglichkeiten wie Zweifarblackierungen mit Matt- und Metallic-Finish sowie ein Räderangebot von 20 bis erstmals 22 Zoll. Die Grundabmessungen bleiben unverändert.
Im Innenraum führt BMW das Panoramic iDrive ein, das Inhalte über die gesamte Breite der Windschutzscheibe projiziert und durch ein 3D-Head-up-Display ergänzt wird. Erstmals kommt ein Beifahrerbildschirm mit 14,6 Zoll zum Einsatz, der Entertainmentfunktionen bietet und bei Bedarf automatisch abgedunkelt wird. Das neue Betriebssystem auf Android-Basis erhöht die Rechenleistung deutlich und ermöglicht regelmäßige Updates. Der bekannte Theatre Screen im Fond wächst funktional mit 8K-Auflösung und erweiterten Anwendungen. Materialien reichen von Leder bis zu Woll-Kaschmir-Kombinationen, ergänzt durch neue Licht- und Ausstattungselemente.
Neue Batterie, höhere Reichweite
Im elektrischen i7 setzt BMW auf die sechste Generation der eDrive-Technologie mit Rundzellen, die eine höhere Energiedichte ermöglichen. Die Batteriekapazität steigt auf bis zu 112,5 kWh, womit Reichweiten von über 700 Kilometern nach WLTP erreicht werden sollen. Die maximale Ladeleistung steigt auf 250 kW, was in kurzer Zeit zusätzliche Reichweite ermöglicht. Parallel bleibt die Strategie technologieoffen: Neben Elektroantrieben werden weiterhin Verbrenner mit Mildhybridtechnik sowie Plug-in-Hybride angeboten, letztere mit elektrischen Reichweiten von über 80 Kilometern.
Das Angebot umfasst unter anderem einen Reihensechszylinder-Benziner mit 400 PS, einen Diesel mit 313 PS sowie Plug-in-Hybride mit bis zu 612 PS. Zusätzlich ist die Rückkehr eines V8-Plug-in-Hybrids mit über 700 PS angekündigt. Fahrwerksseitig verfügt der 7er serienmäßig über eine adaptive Luftfederung, optional ergänzt durch Hinterachslenkung und aktive Wankstabilisierung. Neue Assistenzsysteme ermöglichen freihändiges Fahren bis 130 km/h auf Autobahnen sowie erweiterte Funktionen im Stadtverkehr und beim Parken, unterstützt durch künstliche Intelligenz.
Die Produktion startet im Werk Dingolfing, die Markteinführung ist ab Juli 2026 geplant, weitere Varianten folgen im Herbst. Die Preise beginnen bei rund 117.900 Euro für den Benziner, während der elektrische i7 ab etwa 121.400 Euro angeboten wird. Zusätzlich ist eine gepanzerte Schutzversion mit hoher Widerstandsklasse in Vorbereitung.
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