Opel Astra OPC: Ab in die nächste Kurve

Der neue Opel Astra OPC

© GM Company

Die Ankündigung ist weit entfernt vom Metier der Bescheidenheit. Als „stärksten Serienbenziner in Europa“ betitelt Opel den neuen Astra OPC. Und das ist nicht geprahlt. Denn das neuste Derivat vom Opel Performance Center (OPC) hält, was versprochen wird.

Absolute Gene für die Rennstrecke

Zum einen wurde die Leistung des auf dem Opel Astra GTC basierenden Kompaktsportler gleich um 100 PS auf 280 PS gesteigert, zum anderen – und das ist genauso wichtig – ist das Fahrwerk sehr exzellent ausgefallen, was den sportlichen Ambitionen auf der Landstraße oder der Rennstrecke sehr entgegen kommt.

Und auch der äußerliche Auftritt schindet von Beginn an Eindruck. Eine grimmige Front, eine zehn Millimeter tiefer gelegte Karosserie sowie ein zweigeteilter Dachspoiler mit Kohlefaserkern am Heck präsentieren die sportlichen Ambitionen, untermalt von einem kernigen Sound, der besonders im Tunnel oder Tiefgaragen Sportwagen-ähnliche Züge mit sich führt.

In sechs Sekunden auf 100 km/h

Für einen Benziner starke 400 Newtonmeter, die ab 2450 Umdrehungen in der Minute anliegen, bringen den Opel Astra OPC innerhalb von sechs Sekunden auf 100 km/h, ein Turboloch ist dabei nicht zu verspüren. Auf der Autobahn genügt selbst bei Tempo 150 ein leichter Druck auf das Gaspedal, um den kompakten Sportler in Richtung der abgeregelten Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h zu bringen.

Der neue Opel Astra OPC Cockpit

© GM Company

Aber die reine Autobahnfahrt lässt die sportlichen Gene des Astra zum Teil verkümmern, denn Leistung ist nicht alles. Spätestens in den Kurven der Landstraße oder auf einer Rennstrecke kann sich der Astra voll entfalten. Hier sorgen Hiperstrut-Federbeine, also Hochleistungsfederbeine, sowie das Lamellen-Sperrdifferenzial für eine zügige Fahrt aus der Kurve heraus, ohne an Traktionsproblemen zu scheitern.

Auf sportlich getrimmter Innenraum

Im Innenraum können die sportlichen Attribute des OPC-Astra deutlich gespürt werden. Hier ist alles in Schwarz oder Alu gehalten. Das Instrumentenboard ist übersichtlich abgestimmt, etwas zu viele Knöpfe tummeln sich auf der Mittelkonsole.

Im einstellbaren Fahrmodus OPC verwandelt sich die Hintergrundfarbe der Instrumente von einem unschuldigen Weiß in ein teuflisches Rot, das Gas wird schneller angenommen und

Der neue Opel Astra OPC hinten

© GM Company

das Fahrwerk noch ein wenig mehr gestrafft. Doch selbst in den Sportsitzen – die OPC-Eigenentwicklung hat auch das Gütesiegel „Aktion Gesunder Rücken“ (AGR) erhalten, müssen blaue Flecken am verlängerten Rückgrat nicht gefürchtet werden.

Fahrspaß pur

So wird der Fahrer stets animiert, die Leistung und das Fahrwerk bis zum Äußersten zu fordern, denn der Fahrspaß spielt im Astra OPC eine ganz gewichtige Hauptrolle. Dass die von Opel angegebenen 8,1 Liter auf 100 Kilometern dann nicht ausreichen werden, sollte beim Einkaufspreis von mindestens 34.250 Euro mit eingeplant werden. Dann aber kann das Vergnügen losgehen – ganz ohne Bescheidenheit.

Momentan gibt es den Astra OPC von Opel bei MeinAuto.de ab einem Preis von 29.159 Euro inkl. Überführungskosten und Rabatt. Aktuell beträgt der Rabatt für den günstigen Opel Neuwagen 16,68 Prozent. Im Vergleich dazu ist der Konkurrent Golf R von Volkswagen knapp 2.000 Euro treuer.

In Zusammenarbeit mit Autogazette



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