VW Passat 2014: Vor allem Kombi soll Bestseller werden

VW Passat Performance Concept 2013

VW Passat Concept in Detroit 2013 (unten links)

VW Passat 2014! Was bedeutet das? Natürlich auf der einen Seite ein weiterer Einsatz für den modularen Querbaukasten (MQB), der schon aus dem VW Golf 7 sowie dem neuen Audi A3 bekannt ist. Auf der anderen Seite heißt das auch, dass das Mittelklasse-Modell deutlich Gewicht verliert und durch sparsame Motoren auch noch weniger verbraucht. Durch den Baukasten werden auch alternative Antriebe möglich, so plant man fest eine Plug-in-Hybrid Version ein, der zum 2-Liter-Auto wird. Im Frühjahr / Sommer 2014 soll die Produktion des neuen Passat von Volkswagen starten.

Limousine und Variant kommen gleichzeitig

Während viele Autobauer zunächst die Limousine und dann erst das Kombi-Modell bringen, entscheidet sich VW hier für eine gleichzeitige Einführung. Grund dafür ist vor allem, dass in keinem anderen Segment der Kombi so wichtig ist wie hier. Man rechnet fest mit einem Bestseller im Kombi-Bereich und möchte das mit Lifestyle-Optik und viel Platz schaffen. Beim Passat Variant 2014 sollen mindestens 625 Liter Kofferraumvolumen für Zufriedenheit bei den Kunden sorgen.

Im Vergleich zum Vorgänger bekommen die Passat-Fahrer mehr Kanten. Das zeiht sich beispielsweise an der Front. Hier wird die Frontschürze weiter rausstechen, der Kühlergrill wirkt schmaler, vor allem wegen den neuen Scheinwerfern. Am Heck ähnelt man mehr dem Golf 7 Variant, da wirkt alles etwas runter, aber zeitgemäßer.

Während Cabrio und ein klassisches Coupé wahrscheinlich nicht kommen, müssen wir auf diversen Variationen noch ein paar Tage warten. 2015 soll der Alltrack kommen und kurz darauf auch das 4MOTION-Modell sowie ein Hybrid. Ein Jahr später steht der CC bei den Händlern. Wie bereits erwähnt sinkt das Gewicht deutlich, so sind es rund 100 kg weniger als beim Vorgänger. In Sachen Motoren sollen fünf unterschiedliche Leistungsstufen zum Einsatz kommen. Dort sind vor allem die beiden 1.4 Liter TSI zu nennen, die 122 und 150 PS leisten. Hinzu kommen der 1.8 TSI mit 184 PS sowie die beiden großen Motoren mit zwei Litern. Hier bekommen wir 224 und 279 PS.

Bei den Diesel-Motoren hält man sich etwas zurück, denn hier gibt es vier Motorisierungen. ein 1.6 TDI sowie drei 2.0 TDI. Die Leistung liegt hier zwischen 109 und 231 PS. Bei dem kleinsten Diesel gibt es noch eine Besonderheit. Als BlueMotion soll der VW Passat 2014 auf einen Diesel-Verbrauch von 3,9 Litern auf 100 Kilometern kommen. Zum 2-Liter-Auto wird das Mittelklasse-Modell mit dem Hybrid. Hier sorgen ein 150 PS TSI sowie ein 109 PS starker Elektromotor für Antrieb. In Kombination macht das aller Voraussicht nach nur zwei Liter auf 100 Kilometern.

Phaeton 2016: Der große Bruder im neuen Gewand

VW Phaeton Concept 2013

VW Phaeton Concept in Genf 2013

Dazu noch ein paar Worte zum großen Bruder, hier steht der VW Phaeton 2016 an. Hier möchte man weiter in Richtung Oberklasse gehen und vielleicht sogar BMW und Mercedes ein paar Käufer wegschnappen. In Sachen Design soll es noch eleganter werden und wesentlich moderner zugehen. Auch hier will man Gewicht einsparen sowie durch innovative Technik für den Fahrer überzeugen. Vor allem kommen hier zahlreiche Assistenzsysteme zum Einsatz.

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