Der Ratgeber für den Kauf von Kindersitzen

Wer sich auf der Suche passenden Kindersitzen für den eigenen Nachwuchs befindet, der sollte einige Punkte gesondert beachten, um die optimale Sicherheit für die Kleinsten der Familie erreichen zu können. Zu Beginn kann aus gleich mehreren Varianten beim Kindersitz gewählt werden, wobei man bestens darüber informiert sein sollte, wo die jeweiligen Stärken und Schwächen solcher Modelle liegen. Der Nachfolgende Text klärt neben diesem Thema ebenfalls über die Bestimmungen von Kindersitzen auf und verweist auf das gängige ECE Prüfsiegel.

Die verschiedenen Arten von Kindersitzen

Im Allgemeinen lässt sich festhalten, dass Sitze für Kinder im Auto aus den Varianten „Babywannen“, „vorwärts gerichteten Kindersitzen“, „innovativen Reboard-Systemen“ sowie „Sitzerhöhungen“ gewählt werden. Mittlerweile finden sich auch schon Fahrzeuge auf dem Markt vor, die über fest integrierte Sitz-Lösungen für die Kleinsten verfügen. Trotz alledem sollte man über einen zusätzlichen Sitz nachdenken. Je nach gewähltem Modell lassen sich solche Varianten auch problemlos auf dem Fahrrad verwenden. Wer sich über ein breit gefächertes Einsatzgebiet freut, sollte vor dem Kauf gerade hierauf gesondert achten.

Die gesetzlichen Richtlinien

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass jedes Kleinkind in einer ihm angemessenen Vorrichtung im eigenen Fahrzeug transportiert werden muss. Wenn dies nicht der Fall ist, dann drohen dem Fahrzeugführer mitunter horrende Strafen. Dieses Strafmaß wurde nicht ohne Grund in einem solchen Maß festgesetzt. Aber auch den Herstellern selbst werden Vorschriften gemacht, um ein Mindestmaß an Sicherheit in allen Bereichen gewährleisten zu können. Bislang konnte man sich an Prüfsiegeln orientieren, wenn ein solches Modell gekauft werden sollte. Allerdings werden auch diese in regelmäßigen Abständen neu ausgelotet, weshalb beispielsweise seit Anfang April 2008 Kindersitze mit der Prüfnorm ECE 44/01 und 44/02 verboten sind.

Das ECE Prüfsiegel

Wer auf Nummer sicher gehen möchte und nur das Beste für den eigenen Nachwuchs will, der sollte sich an dem aktuellsten Prüfzeichen mit der Nummer ECE-R-44/04 orientieren. Dieses ist der Garant für höchste Sicherheit in wirklich allen Bereichen. Darüber hinaus lassen renommierter Institute, wie beispielsweise der ADAC, in regelmäßigen Abständen Sitze für Kinder im PKW auf ihre Sicherheit hin überprüfen, wobei fordernde Crash-Tests durchgeführt werden. Wer auf diese Punkte achtet, kann sich eines erstklassigen Charakters sicher sein.



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