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Ferrari Luce

Erster Maranello-Stromer setzt auf Schalter und Knöpfe

11.02.2026 | Ferrari hat Bilder vom Innenraum seines ersten Elektroautos veröffentlicht. Der Luce soll im Mai offiziell vorgestellt werden und markiert für den Sportwagenhersteller den Einstieg in die vollelektrische Antriebstechnik.

Ferrari Luce Cockpit Lenkrad
© Ferrari

Konzentrierte Atmosphäre statt Touchscreen-Flut

Der Innenraum ist laut Hersteller bewusst reduziert gestaltet, um eine möglichst konzentrierte Atmosphäre zu schaffen. Ferrari setzt dabei auf physische Bedienelemente und eine intuitive Bedienung, große Touchscreens kommen nicht zum Einsatz. Hinter dem Lenkrad sitzen drei Rundinstrumente sowie ein kleiner zentraler Monitor. Das Kombiinstrument besteht aus zwei OLED-Displays, deren Anzeigen sich beim Lenken mitbewegen. Ein kugelgelagertes, mittig platziertes Bedienfeld lässt sich zum Fahrer- oder Beifahrersitz drehen und bietet vier Anzeigemodi, darunter Uhr, Chronograph, Kompass und Launch Control. Darunter befinden sich klassische Tasten für Sitzheizung, Sitzbelüftung und Klimasteuerung. Das Dreispeichenlenkrad mit unverkleideten Aluminium-Speichen greift traditionelle Ferrari-Elemente auf, dahinter sitzen zwei große Schaltpaddles. Über einen Drehregler rechts am Lenkrad lassen sich Fahrprogramme wie Dry, Wet oder Ice anwählen.

Gestartet wird der Luce über einen Schlüssel mit E-Ink-Display, der in eine Halterung eingesetzt wird. Beim Aktivieren wechselt die Anzeige ihre Farbe von Gelb zu Schwarz, gleichzeitig leuchten Bedienfeld und Instrumente auf. Angetrieben wird das Modell von insgesamt vier Permanentmagnetmotoren, jeweils zwei pro Achse. An der Vorderachse leisten sie 210 kW, an der Hinterachse 620 kW. Die kombinierte Systemleistung liegt damit bei über 1.000 PS.

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