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Kia Picanto im Test

praktisch klein, pfiffig designt, ausgestattet und aufgefrischt

Das Wort pikant hat mehrere Bedeutungen: von kräftig gewürzt über reizvoll bis leicht schlüpfrig. Der Kia Picanto versteht sich weniger als anzügliches, sondern als freches und pfiffiges Stadtauto. Er ist mit 3,6 Metern zweifellos klein, aber er will auch oho sein. Ob der Kleinstwagen das wirklich ist, erproben wir im Test mit der aktuellen, 2023 gelifteten Variante. Der Fiat Pandina und Kollegen begleiten uns ein Stück des Weges.

Kia Picanto Frontansicht: fahrend auf der Straße
© Kia
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CarCoach-Schnellcheck

Kia Sportage

Stärken:

  • Preis & Verbrauch
  • vorne sehr geräumig
  • viel Stauraum
  • Navi ist Serie
  • gutes Komfort-, hohes Sicherheits-Level

Schwächen:

  • wenig Platz & Ablagen im Fond
  • mäßige Fahrleistungen
"Der Kia Picanto überzeugt mit pfiffiger Ausstattung, cleverem Stauraum und einem fairen Preis."

zum CarCoach-Fazit

Kia Picanto seitliche Frontansicht
© Kia
▶ Karosserie & Design

Vereint die Gegensätze zu einem kraftvollen, markanten Gesamtbild

Manchmal mag einen zurzeit das Gefühl beschleichen, dass die Entwicklung der Pkws recht eingleisig und eindimensional verläuft. Die Autos werden stetig größer, schwerer und teurer. Das kann natürlich nicht endlos so weitergehen – und es gibt nach wie vor kleine Widerstandsnester. In einem hat es sich der Kia Picanto gemütlich gemacht; in anderen nisten der Fiat Pandina, der Hyundai i10, der Suzuki Swift und der Toyota Aygo.

Der Picanto ist im Kleinstwagen-Segment mittlerweile eine Institution. Die erste Generation ließ 2004 ihre Halogenlichter aufblitzen; sie hat heute längst ihre Schuldigkeit getan. Aktuell ist der dritte Picanto, der 2017 die Geschäfte übernahm. Im Jahr 2020 und 2023 wurde Kias Einsteiger sorgfältig gepflegt. Dass der 3,61 Meter lange, 1,60 Meter breite und 1,49 Meter hohe Picanto erst kürzlich und sorgfältig renoviert wurde, ist ihm auch anzusehen.

Kias Mini versucht außen seither wie seine Markenkollegen, Gegensätze zu vereinen. Besonders augenfällig ist die ”Opposites United”-Designsprache an der Front. Der “Tigernasen”-Kühlergrill verliert oben und unten die Einbuchtungen. Dafür schmiegen sich die Scheinwerfer außen enger und umfassender an. Der Stoßfänger präsentiert sich kantig und skulpturartig; damit verlängert er den Kleinwagen um einen Zentimeter.

▶ Innenraum & Ausstattung

Vorne prasst, hinten geizt der vier- oder fünfsitzige Kleinwagen mit Platz

Fürs Platzangebot bleibt der verlängerte vordere Überhang ohne Wirkung. Vorne ist das kein Problem: denn dort hält der geliftete Kia Picanto so viel Bewegungsfreiheit bereit wie sein Vorgänger. Im Kleinstwagen könnten sich selbst Fahrer und Beifahrer frei bewegen, die um einiges größer sind als zwei Meter. Mit dem Ein- und Aussteigen wird es bei dieser Größe allerdings kompliziert; u.a. wegen der niedrigen Sitzflächen.

Für Menschen mit üblichen Körpermaßen liegen sie Sitze aber günstig, namentlich mindestens 45 Zentimeter über der Fahrbahn. Hinten gestaltet sich der Zu- und Ausstieg dank der serienmäßigen Fondtüren gleichfalls bequem, zumindest im Ansatz. Auf der Rückbank selbst bekomme dieses Entgegenkommen indes nur Fahrgäste zu spüren, die kleiner sind als 1,70 Meter. Der nur 2,4 Meter lange Radstand fordert seine Zugeständnisse.

Erstaunlich großzügiger Stauraum in allen vier Ausstattungen

Wer größer als 1,70 Meter ist, kann auf dem Rücksitz des Picanto die Füße und Beine kaum bewegen. So gesehen ist es egal, ob man den Kleinen als 4- oder 5-Sitzer ordert. Die Wahl der Sitzanzahl entscheidet sich durch die Kür der Ausstattungslinie. Kia rollt den gelifteten Picanto in vier Niveaus aus. Die Basisausstattung heißt “Core”; darüber folgen die “Vision”-, “Spirit”- und “GT-line”-Stufen. Als 4-Sitzer ist der Kleinwagen in den beiden unteren, als 5-Sitzer in den zwei höheren Niveaus ausgestattet.

Am verfügbaren Kofferraumvolumen ändert die Sitzanzahl nichts. Es miss immer 255 bis 1.010 Liter. Im 5-Sitzer ist der Stauraum aber variabler: denn bei ihm ist die Rücksitzlehne zweigeteilt. Wie aber schlägt sich der Picanto als Lastesel, wenn er gegen das restliche Mini-Feld antreten muss? Sehr gut. Der 3,64 Meter lange Fiat Pandina packt 225 bis 870 Liter ein; der 3,86 Meter lange Suzuki Swift 265 bis 980, und der ähnlich große, echte Mini 210 bis 725 Liter.

Ab Werk mit Navi, übersichtlichem Digitalinstrument – ab “Spirit” mit Klimaautomatik und induktivem Laden

Ähnlich großzügig wie bei der Vergabe des Stauraums ist Kia bei der Ausstattung des Picanto. Das Highlight des Basismodells “Core” ist fraglos das Online-Navigationssystem. Es wird über einen 8 Zoll großen, frei stehenden Touchscreen ohne große Verwirrspiele bedient. Smartphones bindet das System leider nur per Kabel ein. Updates spielt das Navi jedoch “over-the-Air” ein. Über die fest verbaute SIM-Karte kommen auch laufend Echtzeitdaten herein.

Serie ist seit dem Jahr 2024 ferner das gut 4 Zoll kleine, aber gut ablesbare Digitalinstrument; sowie die elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegel. Die Klimaanlage muss im “Core”-Modell noch von Hand geregelt werden. Dank der praktischen Drehregler ist das aber keine Hexerei. Ab der “Spirit”-Ausstattung arbeitet die Temperatur-Regelung automatisch; und das Smartphone kann ohne Kabel induktiv geladen werden.

Kia Picanto Scheinwerfer Front
© Kia
▶ Motor & Antrieb

Der Ein-Liter-Dreizylinder-Benziner ist träge und heiser, aber sparsam – das automatisierte Getriebe überflüssig

Das Antriebsregal des Kia Picanto sieht im Vergleich dazu verwaist aus. Für knapp ein Jahr gab ein 79 PS starker Vier-Zylinder ein wenig beachtetes Intermezzo. Sein Vertrag wurde deshalb aufgelöst. So bleibt die Antriebsarbeit allein am 998 cm³ großen Reihendreizylinder mit Direkteinspritzung hängen. Kia nennt ihn schlicht 1.0, das passt zu seiner Leistung von 68 PS respektive 96 Nm (Energieverbrauch (kombiniert) 5,5 bis 5,9 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 126 bis 134 g/km, CO2-Klasse D).

Der Leistung entsprechend fallen die Fahrleistungen schlicht und gedämpft aus. Mit dem 5-Gang-Handschaltgetriebe beschleunigt der Dreizylinder den Picanto in 14,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die automatisierte Variante des Getriebes kostet 1.000 Euro extra; und dem Dreizylinder den letzten Elan. Der Standardsprint dauert mit ihm über 17 Sekunden. Für uns ist das automatisierte Getriebe damit überflüssig: da es auch den Verbrauch um knapp einen halben Liter erhöht.

▶ Komfort & Fahrgefühl

Ausgewogenes Fahrwerk, passabler Komfort – bescheidene Geräuschdämmung

Mit dem Handschaltgetriebe geht der Verbrauch des 1.0 durchaus in Ordnung. Im Test verbrennt der Kia Picanto etwas mehr als 5 Liter: da wollen wir nicht klagen. Dass er 160 km/h das Beschleunigen aufgibt, ist für eine Stadtauto keine Einschränkung. Dass der Dreizylinder bei vollem Tempo rau und laut läuft, stört uns im Test eher. Kia hat in der dritten Generation die Isolierung des Innenraums zwar verstärkt – die Stärke der Dämmung genügt aber nach wie vor keinen höherklassigen Ansprüchen.

Dem Fahrwerk scheint diese ebenso zu fehlen. Das Stahlfederfahrwerk nutzt vorne MacPherson-Federbeine; und hinten eine Verbundlenkerachse mit Schraubfeder. Kia stimmt die Federn so ab, dass der Picanto sicher und ausgewogen liegt. Die Dämpfung bietet dadurch keinen hervorragenden, aber einen passablen Federungskomfort: vor allem dort, wo es für den Picanto zählt: innerorts.

Im Stadtverkehr profitiert man mit dem Kia Picanto von seinem engen Wendekreis; er misst gerade einmal 9,4 Meter. Von den Bremsen hätten wir uns eine höhere Verzögerungsleistung gewünscht. Bei der Sicherheit schielt der Picanto wie sonst bei der Ausstattung wieder nach den höheren Klassen – insbesondere ab der “Spirit”-Linie. In ihr erhält der Frontkollions-Warner eine Abbiegefunktion. Ferner ziehen ein Toter-Winkel- und Querverkehrsassistent ein; und die Scheinwerfer bzw. Rückleuchten erstrahlen zur Gänze in LEDs.

Kia Sportage Heck
© Kia
▶ Kosten

Vernünftigen Preis

In dieser Ausstattung übersteigt der Preis des Kia Picanto dann aber die 20.000 Euro. Das Basismodell gibt es knapp unter 18.000 Euro. Der Mini 3-Türer kostet einen Zehner, der Suzuki Swift ca. 2.000 Euro mehr. Der Toyota Aygo hat ein mit dem Kia vergleichbares Preisniveau, der Fiat Pandina ist eine Spur günstiger.

CarCoach-Fazit - Philipp - Nummernschild Laecheln

Fazit

Der Kia Picanto wirkt nach dem Facelift reizvoll und pfiffig ausgestattet. Der Dreizylinder-Benziner ist sparsam, das manuelle 5-Ganggetriebe empfehlenswert, das automatisierte Getriebe eher nicht. Mit höherer Ausstattung wie der „Spirit“-Linie bietet er Extras wie Klimaautomatik, induktives Laden, Sicherheitsassistenten und LED-Scheinwerfer. Vorne großzügig, hinten etwas enger, punktet der Picanto vor allem durch cleveren Stauraum und einen fairen Preis – ideal für Singles oder Paare, die einen kompakten, gut ausgestatteten Kleinstwagen suchen.

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