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Dacia Sandero Stepway im Test

Steigt mit der Qualität auch der Preis step by step?

Eine hohe Sitzposition und ein robuster Look kommen beim Publikum an: der Erfolg der SUVs belegt das untrüglich. Beim Kleinwagen Sandero nutzt Dacia das seit eh und je aus: mit dem Sandero Stepway, einer höher gelegten Version mit SUV-Designelementen. Wir haben den gelifteten Sandero Stepway der dritten Generation im Test. Steht er eine Stufe über VW Polo, Fiat Grande Panda & Co – oder ist er einen Schritt zurück?

Dacia Sandero Stepway Frontansicht: fahrend auf der Straße
© Dacia
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CarCoach-Schnellcheck

Dacia Sandero Stepway

Stärken:

  • Top-Preis
  • starker, effizienter Mild-Hybrid
  • viel Platz vorne und im Kofferraum
  • aufgewertetes Infotainment
  • guter Federungskomfort

Schwächen:

  • hohe Ladekanten
  • hinten wenig Freiraum
"Schritt für Schritt, ʺstep by step", hat sich der Dacia Sandero Stepway zu einem modernen, markanten Kleinwagen-Crossover gemausert. "

zum CarCoach-Fazit

Dacia Sandero Stepway Front Totalansicht
© Dacia
▶ Karosserie & Design

Markant, prägnant & mit einer Dachreling als Dachträger

Der Dacia Sandero Stepway war und ist kein eigenständiges Modell, sondern ein Sandero mit SUV-typischen Anbauteilen. So gesehen konkurriert er eher mit einem VW Polo und Opel Astra als mit einem VW T-Cross und Opel Mokka. Aber er ist eben auch für Kunden interessant, die sich für ein Mini-Crossover a la Fiat Grande Panda und Citroen C3 interessieren; oder ein Mini-SUV wie den Ford Puma, Seat Arona bzw. Hyundai Bayon.

Mit seiner Größe und seinem Aussehen tanzt der Sandero Stepway also auf mehreren Hochzeiten. Er ist wie die Sandero-Limousine 4,10 Meter lang und 1,85 Meter breit. Auf ragt er aber 4 Zentimeter höher, konkret 1,54 Meter; weil Dacia das Fahrwerk 40 Millimeter anhebt. Rechnen wir das unverkennbare Erkennungszeichen – die Dachreling, die sich in wenigen Handgriffen zum Dachträger umfunktionieren lässt – hinzu, ist der ʺStepway" 1,59 Meter hoch.

Die Leitlinien des Designs teilt der Sandero Stepway mit der Limousine. Das Motto lautet: Konzentration aufs Wesentliche. Beim Crossover prägt Dacia das Wesen markanter aus. Der ʺStepway" trägt eine Frontschürze mit einem höheren schwarzen Kunststoff-Einsatz; einen matten Unterfahrschutz – und eine Motorhaube mit zwei muskulösen Wölbungen. Am Heck ragt der aus einem speziellen Recyclingmaterial gefertigte Unterfahrschutz weiter in den Stoßfänger als vorne. Die ʺPixel"-Grafik haben die Heckleuchten und die LED-Tagfahrlichter an der Front gemeinsam.

▶ Innenraum & Ausstattung

Vorne viele, auf der Rückbank eingeschränkte Freiheiten

Eine weitere Eigenschaft, die sich der Sandero Stepway mit der Limousine teilt, ist das Platzangebot. Vorne gereicht ihm das zum Vorteil. Selbst mit einer Größe von gut 1,90 Metern können wir uns im Cockpit gut entfalten. Der großzügige Eindruck wird im ʺStepway" durch die höhere Sitzposition verstärkt. Wir haben einen besseren Überblick als im gewöhnlichen Sandero; außerdem fällt uns das Ein- bzw. Aussteigen leichter.

Bei den Platzverhältnissen auf der Rückbank ist die Korrelation der beiden Sandero-Varianten weniger ertragreich. Das Motto lautet: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Zu leiden haben hinten zuerst die Beine. Ab einer Größe von knapp 1,75 Metern kommen sie mit den Lehnen der Vordersitze in Berührung. Als Referenz: Im 10 Zentimeter kürzeren Fiat Grande Panda wird es erst ab einer Größe von ca. 1,85 Metern eng.

Großer Stauraum mit großen Hürden für die einfache Nutzung

Die geringe Beinfreiheit im Fond des Dacia Sandero Stepway kommt überraschend: denn der Radstand ist mit 2,60 Meter groß. Beim besagten Fiat ist der Achsabstand 6 Zentimeter geringer; beim VW Polo 5. Nutzt Dacia das Plus für einen größeren Stauraum? Im Vergleich mit dem Polo sind die 372 bis 1.152 Liter im Sandero Stepway üppig; der VW packt 310 bis 1.125 Liter weg. Der Kofferraum des Grande Panda fasst allerdings 412 bis 1.366 Liter; der des Ford Puma 456 bis 1.216.

Eine Schwäche teilt der Stauraum des Sandero Stepway mit diesen Kleinwagen-Crossover; die hohe Ladekante. Beim Dacia liegt sie außen 79 Zentimeter über der Fahrbahn, und innen über 25 über dem Kofferraumboden. Dieses Defizit lässt sich – wie die Stufe im Laderaumboden bei umgeklappten Lehnen – erst mit dem variablen Kofferraumboden der Topausstattung ʺExtreme" kaschieren.

Rudimentäre Grundausstattung ohne Touchscreen – Topausstattung mit Digitalinstrument und Klimaautomatik ab Werk

Das Basismodell Sandero Stepway Essential stattet Dacia grundsolide aus – nicht mehr und nicht weniger. Serie sind u.a.: ein Fahrersitz und ein Lenkrad mit Höhenverstellung, vorne elektrische Fensterheber; und eine manuelle Klimaanlage samt Pollenfilter sowie praktischen Drehreglern. In dieser Hinsicht ist die essentielle Einrichtung ein Vorteil. Die ʺaltbackene" Temperaturregelung erfordert keine umständlichen Wischeinlagen.

Fürs Wischen muss im Basismodell das eigene Smartphone herhalten; dem installierten ʺMultimediasystem Media Control" fehlt der Touchscreen. Es umfasst vier Lautsprecher, eine USB-C-Buchse, Bedienelemente am Lenkrad; zudem eine Bluetooth-Verbindung und eine Handyhalterung. Das Handy wird über die ʺDacia Media Control"-App mit dem Auto verbunden. Seit der Modellpflege ist die App etwas intuitiver zu bedienen. Infotainment-Enthusiasmus will in dieser Konfiguration dennoch keiner aufkommen.

Das gelingt erst dem ʺLook"-Paket; oder der zweiten Ausstattungslinie ʺExpression". Über beide Wege zieht das ʺMedia Display" mit einem 10 Zoll großen Touchscreen und kabelloser Smartphone-Integration ein. Die Diagonale des Displays ist bei der Überarbeitung 2 Zoll gewachsen; die Menüs sind schlank geblieben. Die Oberfläche des 7-Zoll-Digitalinstruments hat Dacia übersichtlicher aufbereitet.

Fix verbaut wird es wie die Klimaautomatik erst in der Topausstattung ʺExtreme". Ein Navi und eine induktive Smartphone-Ablage sind hier als Extras verfügbar. Die robusteren Stoffe gehören beim Topmodell hingegen zur Werkszugabe; die neu designten Lüftungsdüsen hübschen in allen Ausstattungen das Interieur ein wenig auf. Über die rudimentäre Qualität der Materialien vermag das aber nicht hinwegzutäuschen.

Dacia Sandero Stepway Front Nahaufnahme
© Dacia
▶ Motor & Antrieb

Grundsolider Basis-Dreizylinder, effizienter & energischer Mild-Hybridbenziner

Die Qualität der Antriebe des Dacia Sandero Stepway ist seit jeher um einiges höher – und die Modellpflege hat das Niveau weiter angehoben. Der Autogas-Antrieb bekam mehr Leistung; er bleibt bei uns aber ein Ladenhüter. Die Funktion des Basisaggregats übernimmt weiterhin der grundsolide Dreizylinder-Turbobenziner TCe 110: mit 110 PS, 200 Nm und 6-Gang-Schaltgetriebe (Energieverbrauch (kombiniert) 5,7 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 129 g/km, CO2-Klasse D).

Das attraktivste Aggregat ist der Neuzugang Hybrid 155: ein 1,8 Liter großer, 109 PS starker Vierzylinder-Turbobenziner – mit einer starken Mild-Hybridunterstützung. Sie setzt sich aus einem 50 PS starken Elektromotor, einem Starter-Generator und einer kleinen Batterie zusammen. Übersetzt wird die Leistung von einem automatischen Elektrogetriebe: mit vier Gängen für den Benziner und zwei für den E-Motor.

 Dacia Sandero Stepway Seite
© Dacia
▶ Komfort & Fahrgefühl

Das höher gelegte Fahrwerk verbessert den Federungskomfort

Mit dem Hybrid 155 entwickelt der Dacia Sandero Stepway ein bis dato unbekanntes Fahrverhalten: agil und gelassen auf langen Strecken Überland – spritzig, schwungvoll und vielfach vollelektrisch im Stadtverkehr. Die elektrischen Antriebs-Intermezzi mindern die Emissionen und dämpfen den Verbrauch. Der Mild-Hybridbenziner kommt im Test mit etwas mehr als 5 Litern aus, der TCe 110 braucht knapp 6 Liter.

Generell profitiert das Fahrverhalten des Sandero Stepway nach wie vor vom höher gelegten Fahrwerk. Die größeren Federwege haben beim Kaschieren von Unebenheiten schlicht mehr Spielraum. Vom Fahr- und Federungskomfort eines VW T-Cross oder Citroen C3 ist der Dacia aber weit weg; auch weil die Geräuschdämmung weiterhin recht bescheiden ausfällt.

Bei der Sicherheit des Dacia Sandero Stepway haben die Rumänen vorsichtig nachgebessert. Als aufpreispflichtige Extras sind eine Multi-View-Kamera und eine Fernlichtautomatik im Programm. Dass das Fernlicht weiterhin von Halogenlampen erzeugt wird, nimmt der Automatik jedoch viel von ihrem Wert. Aktiv bringt der "Stepway" darüber hinaus nur die gesetzlich vorgeschriebenen Systeme mit. Passiv ist er mit 6 Airbags, darunter großen Kopfairbags, besser aufgestellt.

Dacia Sandero Stepway seitliche Heckansicht
© Dacia
▶ Kosten

Prächtiger Preis

Preislich positioniert sich der Dacia Sandero Stepway besonders stark. Der Einstiegspreis liegt bei unter 15.000 Euro – ein Bereich, in den sonst kaum ein moderner Kleinwagen-Crossover vorstößt. Lediglich der Citroën C3 bewegt sich in einer ähnlichen Größenordnung. Modelle wie der Seat Arona oder der Hyundai Bayon starten hingegen deutlich höher und können je nach Ausstattung fast 10.000 Euro mehr kosten. Damit unterstreicht der Sandero Stepway einmal mehr seinen Anspruch als eines der günstigsten Angebote im Segment.

Dacia Sandero Stepway Heckansicht
© Dacia
CarCoach-Fazit - Evelin Nummernschild Daumen hoch Top

Fazit

Der Dacia Sandero Stepway hat sich Schritt für Schritt vom günstigen Einstiegsmodell zu einem modernen Kleinwagen-Crossover entwickelt – sein niedriger Preis ist aber weiterhin ein starkes Argument, da er deutlich günstiger bleibt als viele Konkurrenten. Die Basisausstattung fällt recht karg aus, weshalb sich die etwas teurere Variante „Expression“ mit mehr Komfort und Infotainment eher lohnt. Materialanmutung und Sicherheitsausstattung bleiben insgesamt auf durchschnittlichem Niveau, lassen sich jedoch kaum aufwerten. Positiv sind der optionale Mild-Hybrid, der gute Federungskomfort, die erhöhte Sitzposition sowie das ordentliche Platzangebot vorne und im Kofferraum, auch wenn es im Fond enger zugeht.

Geeignet ist der Sandero Stepway für preisbewusste Fahrer, die ein komfortables, praktisches und höhergelegtes Alltagsauto ohne große Luxusansprüche suchen.

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