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Citroen e-C3 im Test

Kleiner Stromer zum kleinen Preis aber mit großem Wert?

2024 trat die vierte Generation des kleinen Citroen C3 mit einem großen Versprechen an. Der e-C3 sollte das erste vollständig in Europa produzierte, bezahlbare Elektroauto sein. Bezahlbar aber ist relativ. Doch ein Einstiegspreis unter 25.000 Euro ist auch in Relation zu einem konventionellen Kleinwagen bezahlbar. Mittlerweile startet der Citroen e-C3 unter 20.000 Euro. Wir sehen uns an, was der Stromer dafür zu bieten hat; und wie er gegen Hyundai Inster & Co besteht.

Citroen e-C3 Front
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CarCoach-Schnellcheck

Citroen e-C3

Stärken:

  • Startpreis unter 20.000 Euro
  • ansprechende Fahrleistungen
  • gutes Platzangebot
  • Federungskomfort ʺStandard Range"
  • übersichtliches Cockpit

Schwächen:

  • umständlicher Stauraum
  • Komfort & Ladeleistung ʺUrban Range"
  • dünne Basisausstattung
"Der Citroën e-C3 zeigt, dass bezahlbare Elektromobilität Spaß machen kann: wendig, alltagstauglich und mit einem für seine Klasse erstaunlich großzügigen Raumangebot."

zum CarCoach-Fazit

Citroen e-C3 Frontnasicht
© Citroen
▶ Karosserie & Design

Vierte Generation als Crossover mit schärferem Profil & mehr Präsenz

Wir beginnen unser Testrunde mit dem ausführlichen Betrachten. Äußerlich geht beim Citroen C3 IV die Verwandlung weiter, die mit der dritten Generation begonnen hat. Citroens Mini entwickelt sich endgültig von einer kleinen Limousine zum kleinen Crossover. Technisch lag das Hauptaugenmerk der Entwicklung außerdem erstmals auf dem vollelektrischen Antrieb. Der Citroen e-C3 ist also der Leithammel aller C3-Varianten.

Die Verwandlung von der herkömmlichen Limousine zum SUV wirkt sich auch auf die Abmessungen aus. Der C3 der vierten Generation ist 4,02 Meter lang, 1,81 Meter breit und 1,58 Meter hoch. Vergleichen wir diese Maße mit dem Vorgänger, zeigt sich: Der e-C3 baut, wie die anderen C3-Spielarten, vor allem breiter und höher als der Vorgänger. In der Höhe beträgt der Zuwachs rund 10 Zentimeter. Das Erscheinungsbild des Citroen C3 haben die veränderten Abmessungen umgekrempelt. Der Kleinwagen steht breiter, selbstbewusster auf der Straße.

Das neue Selbstbewusstsein fasst Citroen sinnbildlich im Kühlergrill zusammen: in Gestalt des neuen Firmenemblems, des nunmehr oval eingefassten Doppelwinkels. Glänzend schwarze Gitter verbinden das Logo mit den Scheinwerfern. Als Unterbau dient eine kraftvolle Schürze, als Deckel eine flache Motorhaube. Wie beim klar strukturierten Vorderwagen ist auch der Rest des e-C3 geometrisch geformt. Kurzum: Im Vergleich mit dem rundlichen Vorgänger hat Citroen das Profil seines Kleinwagens merklich geschärft.

▶ Innenraum & Ausstattung

Die neue Karosserieform bringt vor allem hinten mehr Freiraum für Beine wie Köpfe

Der Citroen C3 – und das neue Flaggschiff der Reihe, der e-C3 – haben verglichen mit der dritten Generation darüber hinaus auch innen dazugewonnen. Besonders groß ist der Zugewinn für die Köpfe. Sie haben sowohl vorne wie hinten mehr Freiheiten bekommen. Vorne verpufft der Zuwachs allerdings. Denn die Vordersitze lassen sich nur soweit zurückschieben, dass die Beinfreiheit für knapp 1,90 Meter große Personen genügt.

Der C3 III bot vorne genug Beinfreiheit für einen rund 1,95 Meter großen Fahrer. Das Raumgefühl ist im C3 IV aber offener, freier: nicht zuletzt dank der üppigen Kopffreiheit. Auf der Rücksitzbank ist ebenfalls die Beinfreiheit das einschränkende Maß. Ab einer Größe von rund 1,85 Metern wird es im Fond eng für die Beine wie die Füße; im Vorgänger stießen die Beine schon mit 1,75 Metern an Grenzen.

Wie schlägt sich das Platzangebot des Citroen e-C3 im Abgleich mit den Rivalen? Der Grande Panda Electric der Konzernschwester Fiat hat ähnlich viel Platz zu bieten; der knapp 15 Zentimeter längere Renault 4 E-Tech etwas mehr. Der um beinahe 20 Zentimeter kürzere und 15 Zentimeter schmalere Hyundai Inster spart hinten einen Sitzplatz ein. Die zwei Fondpassagiere haben dafür mehr Platz als die drei im e-C3.

Ansprechendes Stauraumvolumen mit einigen Hindernissen bei der Nutzung

Der Freiraum im Hyundai ist dank einer längs verschiebbaren Rückbank außerdem um einiges einfacher anzupassen als der im Citroen e-C3. Das gilt auch für den Stauraum. Beim Inster verschwinden im Heck 280 bis 1.059 Liter, beim e-C3 sind es 310 bis 1.200. Der Renault 4 E-Tech und der Fiat Grande Panda Electric sind als Familien-Transportern noch leistungsfähiger: sie packen 420 bis 1.405 bzw. 361 bis 1.315 Liter ein.

Hinzu kommt, dass das Einpacken des Gepäcks beim e-C3 einem Hindernisparcours gleicht. Das Hindernis ist die äußere Ladekante. Sie liegt 82 Zentimeter über der Fahrbahn – selbst bei einem SUV-Riesen wie dem Volvo EX90 sind es weniger als 80 Zentimeter. Auch beim Auspacken legt uns der e-C3 ein Hindernis in den Weg; konkret eine 25 Zentimeter hohe Innenkante.

Überschrift 4 Infotainment, Klima, Verarbeitung

Die Kaufhürde siedelt Citroen beim e-C3 hingegen erfreulich niedrig an. Wie zu erwarten, wirkt sich das auf den Umfang der Serienausstattung aus – aber weniger drastisch als etwa beim Dacia Spring Electric. Die Basisausstattung ʺYou" spendiert dem e-C3 u.a.: elektrisch einstellbare Außenspiegel, eine manuelle Klimaanlage; und ein sauber verarbeitetes Stoff-Interieur. Die wichtigsten Infos präsentiert Citroen serienmäßig auf einem Head-up-Display.

Es projiziert die Informationen zwar nicht auf die Windschutzscheiben; sondern zeigt sie auf einen eigenen Bereich zwischen Frontscheibe und Armaturenbrett an. Technisch ist das die einfacherer, finanziell die günstigere Lösung – optisch funktioniert sie einwandfrei; BMW vertraut beim iX3 z.B. auf einen ähnlichen Ansatz. Zurück zum e-C3. Im Basismodell löst Citroen den Zielkonflikt zwischen Kosten und digitalem Komfort mit einer Smartphone-Station.

Sie verwandelt das eigene Smartphone per App zur Bedien- und Anzeigenzentrale. Weiter erleichtert wird die Bedienung durch Tasten am Lenkrad und einen ʺHome"-Button auf dem Armaturenbrett. Stimmig und sicherer – sprich weniger ablenkend – ist das Bedien- und Anzeigenkonzept ab der zweiten Ausstattungslinie ʺPlus": mit dem 10-Zoll-Infotainmentsystem.

Das Navigationssystem ist wie die induktive Ladeschale an die Topausstattung ʺMax" geknüpft. Die Klimaautomatik kann übers ʺWinter"-Paket ab der ʺPlus"-Linie ergänzt werden. Die feinen "Advanced Comfort"-Sitze sind auf diesem Niveau Serie.

Citroen e-C3 Seite
© Citroen
▶ Motor & Antrieb

Urban Range und Standard Range: identische Leistung, gute, leicht unterschiedliche Fahrleistungen

Der vollelektrische Antrieb ist beim Citroen e-C3 nicht nur Serie, sondern das Wesensmerkmal. Seit Ende 2025 kann zwischen zwei Antriebsoptionen gewählt werden. Die Leistung steht dabei nicht zur Debatte. Der in Frankreich produzierte Permanentmagnet-Synchronmotor leistet maximal 113 PS und 125 Nm. Zum Vergleich. Der Motor des Renault 4 E-Tech dreht mit 122 PS auf (Energieverbrauch (kombiniert) 16,5 bis 17,2 kWh/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 0 g/km, CO2-Klasse A).

Beim e-C3 wirkt sich die Antriebswahl – trotzt identischer Motorleistungen – auf die Fahrleistungen aus. Die neue ʺUrban Range"-Variante arbeitet mit einer kleineren Batterie zusammen; deshalb drosselt Citroen den Antritt ein wenig. Statt 11 beschleunigt der e-C3 Urban Range in 12 Sekunden auf 100 km/h. Auch in der Spitze bremsen die Franzosen den Elan ein. Das ʺStandard Range"-Modell darf sich bis 135 km/h ausleben, der ʺUrban Range" steht bei 125 km/h an.

Citroen e-C3 seitliche Heckansicht
© Citroen
▶ Komfort & Fahrgefühl

Fahrkomfort ab Werk exzellent – mit Ausnahme des ʺUrban Range"-Modell, das bei der Reichweite & Ladeleistung bewusst Abstriche macht

Als Energiequelle nutzt der Citroen e-C3 immer die günstige Spielart des Lithium-Ionen-Akkus; jene mit einer Elektrode aus Eisenphosphat. Beim e-C3 Urban Range speichert die Batterie 30, beim ʺStandard Range" 44 kWh. Die elektrische Reichweite schrumpft damit, bewusst, von 326 auf 212 Kilometer laut WLTP-Norm. In der City schafft der dezidierte Stadtantrieb rund 300 Kilometer – das genügt in der Regel für mehrere Tage.

Der Vorteil des kleineren Akkus ist der geringere Preis. Was sind die Nachteile? Zum einen gibt es den ʺUrban Range"-Antrieb nicht in der Topausstattung; zum anderen bleibt ihm der Komfort der ʺCitroen Advanced Comfort"-Federung verwehrt. Ihre anpassungsfähigen, hydraulischen Dämpfer sind in der Kleinwagenklasse ein Alleinstellungsmerkmal. Ohne die Spezialfederung ist der Federungskomfort lediglich durchschnittlich.

Bei der Ladeleistung muss man mit dem ʺUrban Range"-Modell ebenfalls Abstriche in Kauf nehmen. Statt 100 kW liegen beim Schnellladen nur 30 kWh an; das Laden dauert mit 36 Minuten deshalb ca. 10 Minuten länger als beim e-C3 Standard Range. Rechnen wir die Ladeverluste mit ein, bleibt der Verbrauch bei beiden Antriebe gerade so unter 20 kWh – recht viel für ein BEV dieser Größe.

Auf die wesentlichen Sicherheitsmerkmale hat der Antrieb beim Citroen e-C3 keinen Einfluss. Die Franzosen liefern bereits in der Basisausstattung alle Systeme aus, die das C3-Sortiment hergibt. Darunter sind 6 Airbags und alle gesetzlich geforderten aktiven Helfer. Der Sicherheitskomfort lässt sich mit den Ausstattungen aber erhöhen. Die ʺPlus"-Ausstattung ergänzt z.B. LED-Scheinwerfer, die ʺMax"-Linie eine Rückfahrkamera. Die Bremsen packen immer kräftig zu, die Kindersicherheit kommt, wie bei Kleinwagen meist, über ein ʺbefriedigend" nicht hinaus.

▶ Kosten

Standard-Sicherheit zum außergewöhnlichen Preis

Bei einem Startpreis unter 20.000 Euro gibt es bei einem BEV aber eben gewisse Grenzen. Der noch günstiger Dacia Spring ist diesbezüglich noch schwächer aufgestellt. Der Hyundai Inster und der Fiat Grande Panda Electric bieten für einen Startpreis im Bereich der 25.000 Euro kaum mehr. Im Renault 4 E-Tech fließt der Strom erst ab 30.000 Euro – preislich gehört er damit einer anderen Klasse an.

CarCoach David Arme verschränkt

Fazit

Der Citroen e-C3 überzeugt im Test als wendiges, günstiges Elektroauto mit viel Potenzial, das seinen besten Gegenwert jedoch erst in den höherwertigen Varianten entfaltet. Während das Basismodell zwar unter 20.000 Euro bleibt und sich für den Stadtverkehr eignet, verlangt es bei Ladeleistung, Ausstattung und Federung spürbare Kompromisse. Deutlich überzeugender ist der e-C3 Standard Range mit höherem Komfort, mehr Reichweite, schnellerem Laden und umfangreicherer Ausstattung, auch wenn der Kofferraum durch die hohe Ladekante unpraktisch bleibt.

Geeignet ist der Citroen e-C3 für Stadt- und Alltagsfahrer, die ein bezahlbares Elektroauto mit viel Platz suchen und bereit sind, für mehr Komfort und Ausstattung etwas mehr zu investieren.

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