Nissan Pathfinder: Treuer Pfadfinder

Imposant ist der Auftritt des Nissan Pathfinder. Dabei ist der große Geländewagen im Vergleich mit seinen Kollegen recht klein ausgefallen. Lediglich 4,81 Meter misst die Strecke von Stoßstange zu Stoßstange.

Imposanter Auftritt

Der neue Nissan PathfinderDoch das kantige Design verziert mit viel Chrom und außen angebrachten Trittbrettern vermittelt einen imposanten Auftritt und eine Menge Respekt. Respekt, den sich der Pfadfinder aus Japan aber auch verdient. Der mit dem Pickup Navarra auf identischer technischer Basis stehende Pathfinder vermittelt letztlich durch die schwere Heckklappe Eindruck. Wer es schafft, diese in einem Zug zu schließen, spart sich Besuche an den Hanteln.

Ist das Gepäck erst einmal verstaut, kann auf den elektrisch verstellbaren Ledersitzen im Innenraum eine Verschnaufpause eingelegt werden, die gut konturiert den jeweiligen Körper aufnehmen und den Aufenthalt an Bord komfortabel gestalten. Auch das Ambiente ist gelungen, unterscheidet sich aber deutlich von den Premium-SUV wie den Porsche Cayenne oder Range Rover, für die aber auch mehr als eine weitere Stange Geld hingelegt werden muss.

Variabler Innenraum

Der neue Nissan Pathfinder hintenAuch die Passagiere im Fond verfügen über genügend Beinfreiheit – Kopffreiheit ist aufgrund der kantigen Form eh gegeben. Dagegen bleibt die erstmals angebotene dritte Sitzreihe den jüngeren Familienmitgliedern vorbehalten. Die beiden Sitze verkleinern dann auch das Ladevolumen auf 190 Liter. Werden die beiden Sitze eben gelegt stehen dagegen gute 515 Liter zur Verfügung. Wird auch die zweite Sitzreihe umgeklappt, mutiert der Pathfinder mit 2091 Litern zum Transporter.

Dann kann auch schwere Gepäck mit an Bord, der Sechszylinder Diesel mit seinen 170 kW/231 PS ist ausreichend motorisiert, ohne den Sportler herauszukehren. Denn die Anfahrt geht eher behäbig voran, auch wenn es lediglich 8,9 Sekunden dauern soll, ehe die 100 km/h-Marke überschritten wird. Dabei scheint das siebenstufige Automatikgetriebe dem 2,3 Tonner etwas die Kraft für ein zügigeres Vorankommen zu nehmen. Wer allerdings das Gaspedal bei jedem Ampelstart herunterdrückt kann auch sportlicher unterwegs sein – auf Kosten des Geldbeutels, über dessen Inhalt sich dann der Tankwart häufiger freuen wird. Dafür tritt dann das maximale Drehmoment von 550 Newtonmetern bereits bei 1750 Umdrehungen vehement zutage.

Akzeptable Verbrauchswerte

Der neue Nissan Pathfinder CockpitWerden die sportlichen Attribute häufiger bemüht, verpulverisiert sich der angegebene Verbrauch von 9,5 Litern in Windeseile. Bei vorausschauender Fahrt und einem zugleich hohen Stadtautobahnanteil wurden im Testzeitraum 9,7 Liter benötigt, für dieses Getüm durchaus akzeptabel. Ebenso akzeptabel war der Wert auf der Autobahn bei 120 km/h mit gerade mal 8,3 Litern im Testzeitraum. Wer schneller unterwegs sein möchte, sollte mit einem Verbrauch im zweistelligen Bereich rechnen.

Doch die vorausschauende Fahrt stellt sich schnell automatisch ein – jedenfalls in der Stadt. Denn trotz relativ guter Übersicht bleibt der Pathfinder doch ein recht großer Pfadfinder, dessen Maße gerade in kleineren Gassen schwerer abzuschätzen sind. Gerade dort steigt die Angst um die Karosserie. Beim Einparken hingegen ist der sieben Zoll große Bildschirm, auf dem das Geschehen vor dem Heck übertragen wird, eine große Hilfe. Selbst im Dunkeln ist die Umwelt noch sehr gut zu erkennen.

Voll geländetauglich

Auch abseits asphaltierter Straßen macht der Pathfinder seinem Namen alle Ehre und zeigt sich voll geländetauglich. Selbst kleinere Flüsse können bezwungen werden. Doch die meisten werden diese Wege selbst mit einem Pathfinder meiden – aus Angst vor eventuellen Lackschäden.

Der neue Nissan Pathfinder KofferraumDenn auch Lackschäden müssen bezahlt werden, um den Sechszylinder in seinem Originalzustand zu behalten. Denn bereits vorher müssen mindestens 55.230 Euro investiert werden. Dafür fährt der Pathfinder fast komplett vor. Hinzu kommen 3000 Euro für das Paket mit Festplatten-Navi, Rückfahrkamera und Radio mit CD- und DVD-Player, AUX- und USB-Anschluss, das Bose Sound-System für 800 Euro und die Metallic-Lackierung für 775 Euro. Die 60.000 sind damit erreicht und machen die Sache rund. Wer sich mit Vierzylinder begnügt, zahlt für den Einstiegsdiesel 15.000 Euro weniger. Auch das sind imposante Daten für einen imposanten Auftritt.

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