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Ab aufs Wasser: Stand-Up-Paddle-Board mit dem Auto transportieren

Stehpaddeln auf dem Wasser erfreut sich seit geraumer Zeit einer großen Beliebtheit. Ursprünglich kommt die Sportart von Hawaii, doch auch bei uns ist Stand Up Paddling (SUP) zu einem angesagten Freizeitvergnügen geworden. Viel Ausrüstung braucht es dafür nicht: Ein Board und ein Paddel – schon kann man auf dem Wasser loslegen. Wie sich das Material am besten mit dem Auto transportieren lässt, verrät Ihnen MeinAuto.de.

Es kommt darauf an: Aufgepumpt oder nicht

Um Brett und Paddel sicher ans Meer oder zum nächsten See mit dem Wagen zu befördern, eignen sich unterschiedliche Methoden. Besitzen Sie ein aufblasbares SUP-Board, lässt sich dieses in der Verpackung ganz bequem im Kofferraum oder der Rückbank verstauen. Aber auch im aufgepumpten Zustand ist es möglich, das Board recht praktisch von A nach B zu bringen.

Am einfachsten funktioniert der Transport der Boards auf dem Autodach. Voraussetzung ist allerdings, dass Ihr Wagen über eine Dachreling verfügt. Zusätzlich sind Relingträger hilfreich, die quer auf den Relingschienen montiert werden. Sie schützen davor, dass das SUP-Board direkt auf dem Autodach aufliegt und so den empfindlichen Lack zerkratzt. Um Macken am Brett zu vermeiden, sollten Sie Polsterungen für die Relingträger verwenden. Diese lassen sich meist leicht mit Klettverschluss befestigen. Ein günstige Alternative sind Rohrisolierungen aus dem Baumarkt.

Maximale Traglast der Dachreling im Blick behalten

Achten Sie beim Kauf eines Relingträgers auf dessen maximale Traglast. Transportieren Sie nur ein Board, dürfte die Trägerlast kaum überschritten werden, da die Bretter selten mehr als 20 Kilo wiegen. Befördern Sie hingegen mehrere SUP-Boards gleichzeitig, kann die Trägerlast schnell überschritten werden. Hier kommt es also auf die Gesamtzahl der zu transportierenden Bretter an.

Um die SUP-Boards sicher auf dem Autodach zu fixieren, ist es ratsam, Spanngurte zu verwenden. Aber Achtung: Nicht jeder Spanngurt ist für den Transport von SUP-Boards gleich gut geeignet. Verwenden Sie keine Gurte, die aus harten Material gefertigt sind und mit einem großen Verschluss versehen sind. Diese drücken die aufblasbaren Boards zu sehr ein und können Schäden verursachen. Besser geeignet sind Spanngurte, die eine Polsterung am Verschluss haben.

Kombi besser geeignet als Kleinwagen

Damit während der Fahrt nichts passiert, empfiehlt es sich das SUP-Board mittig auf dem Autodach zu platzieren. Die etwas strapazierfähigere Standfläche des Bretts sollte dabei nach unten zeigen. Um eine bessere Aerodynamik zu erreichen, sollte die Board-Spitze nach vorne zeigen. Achten Sie auch darauf, dass das Brett nicht mehr als einen Meter über das Autoheck hinausragt. Ist dies doch der Fall, muss eine rote Warnflagge angebracht werden. Vorne sollte das SUP-Board nicht über die Stoßstange hinausreichen – hier eignet sich ein Kombi also besser als ein Kleinwagen.

Beim Transport über längere Strecken empfiehlt es sich, die SUP-Boards in eine Schutzhülle oder spezielle Tasche zu verpacken. Dies verhindert, dass die Boards Sonneneinstrahlung und Witterung ausgesetzt sind. Zudem entgehen Sie so insbesondere im Sommer der lästigen Aufgabe, das Board von hartnäckigem Insektenschmutz befreien zu müssen.

 


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