Was sich für Autofahrer 2013 ändert

Der neue Opel Ampera Elektroauto aufladen

© GM Company

Jahr für Jahr ändert sich irgendwas für Autofahrer, auch im Jahr 2013 stehen wieder einige Änderungen ins Haus. Unter den Neuerungen etwas zum Führerschein, zum Bußgeld, den Umweltzonen, den Elektroautos und vieles mehr. Der ADAC hat freundlicherweise viele Änderungen aufgelistet und gibt fleißig Tipps. Auch wir haben auf dieser Grundlage ein paar wichtige Autofahrer-Tipps für 2013 für euch.

Vom Bußgeld bis zum Führerschein

Zwei wichtige Änderungen betreffen das Bußgeld und alles, was mit Führerscheinen zu tun hat. So steigen die Bußgelder für Falschparker und Parkzeit-Überzieher um je fünf Euro. Darüber hinaus laufen Führerscheine künftig ab, so sind die wichtigen Papiere ab dem 19. Januar 2013 nur noch 15 Jahre gültig. Alle bisher ausgehändigten Führerscheine bis ins Jahr 2033.

Elektroautos, Umweltzone und Diesel-Partikelfilter

Auch rund um Elektroautos gibt es was Neues. Da man in Deutschland bis ins Jahr 2020 eine Millionen Elektroautos verkaufen will, muss man handeln. So sind alle Autos mit Elektromotor ab dem 18. Mai 2013 statt fünf jetzt zehn Jahre von der KfZ-Steuer befreit. Auch die Nachrüstung von Diesel-Partikelfiltern wird weiterhin unterstützt. Eigentlich sollte diese Regelung Ende 2012 ablaufen, doch der Staat fördert bis zum 31. Dezember 2013 mit 260 Euro.

Allerdings gibt es auch weniger gute Nachrichten für einige Autofahrer, denn  Mainz, Mönchengladbach und Wiesbaden führen erstmalig eine Umweltzone ein und die aktuellen Regelungen in den Innenstädten werden verschärft. Nur noch die, die eine richtige Plakette haben, dürfen in den vorgegebenen Zonen fahren. Für manche heißt es dann vielleicht Neuwagen kaufen und wieder überall fahren dürfen.

Günstigere Versicherung, transparente Spritpreise und Aufbauseminare

Ab 2013 gelten auch die Unisex-Tarife, somit könnte es für einige Autofahrer je nach Geschlecht und Alter sogar etwas günstiger werden. Das vergleichen von Preisen sollte sich also lohnen. Darüber hinaus wird sich künftig der Vergleich von Spritpreisen lohnen, denn hier setzt man auf mehr Transparenz. Auf einer Online-Plattform möchte man die Autofahrer live über die Preisentwicklungen informieren. Könnte beim sparen also helfen.

Darüber hinaus empfiehlt der ADAC noch in diesem Jahr die Aufbauseminare zu nutzen, um Punkte abzubauen. Das wird ab 2014 nicht mehr möglich sein, da im Februar die Reform des Punktesystems in Kraft treten wird.



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