Ford Focus Electric 2013 erhält hochmoderne Ausstattung: Smartgauge & Bediensystem SYNC mit MyFord Touch

Der neue Ford Focus ElectricIm Ford Focus Electric 2013 feiern gleich zwei hochmoderne technische Neuheiten des Herstellers ihre Europapremiere. Zum einen ist das Zero-Emissions-Fahrzeug das erste europäische Serienmodell von Ford, das mit dem Multimedia-Konnektivitätssystem SYNC inklusive MyFord Touch ausgerüstet sein wird. Zum anderen verfügt der Focus Electric über das sogenannte „Smartgauge“. Hinter der ungewöhnlichen Bezeichnung verbirgt sich ein spezielles Display, das dem Fahrer Feedback zu seiner Fahrweise gibt und ihn zu einer möglichst effizienten Fahrweise motiviert. 

Modernes Ford SYNC mit MyFord Touch vereint zahlreiche Funktionen

Während das sprachgesteuerte, in Nordamerika sehr beliebte, Bediensystem Ford SYNC mit Einführung des neuen Ford B-MAX 2012 seine Europapremiere gibt, hält Ford bereits die nächste Evolutionsstufe des Systems bereit.  Das in Kooperation mit Microsoft entwickelte Ford SYNC mit MyFord Touch soll mit erweiterten Funktionalitäten überzeugen. Es verfügt u.a. über bis zu fünf WLAN-Schnittstellen für Mobilgeräte und einen 8-Zoll-Touchscreen. Die Spracherkennung wurde für den europäischen Raum angepasst. Das neue System versteht Anweisungen in insgesamt neun Sprachen – ohne vorher extra aktiviert werden zu müssen. Im neuen Ford Focus Electric – und später auch in anderen Modellen – soll das außergewöhnliche Ford SYNC mit MyFord Touch  nicht nur für Unterhaltung und Vernetzung sorgen, sondern auch die Sicherheit steigern. Wie das funktionieren kann, lässt sich schnell erklären: Der Fahrer hat die Möglichkeit, Einstellungen an Klimaanlage, Audioanlage oder Navigationssystem ganz bequem via Sprachbefehl vorzunehmen. Auch die Freisprechanlage für das Mobiltelefon lässt sich auf diese Weise aktivieren. Die Hände müssen dabei nicht vom Lenkrad gelöst werden, der Fahrer kann den Blick konstant auf die Fahrbahn richten. Darüber hinaus umfasst das Ford SYNC mit MyFord Touch einen elektronischen Notruf-Assistenten, der den Insassen hilft, Rettungskräfte zu alarmieren. Der Assistent wählt dabei die jeweilige Landessprache aus und informiert über die Koordinaten der Unfallstelle.

In puncto Konnektivität bietet das neue Bediensystem zwei USB-Schnittstellen, einen Slot für SD-Speicherkarten sowie RCA-Anschlussstellen für Audio- und Videogeräte. Mobiltelefone lassen sich via Bluetooth steuern. Per Spracheingabe kann der Fahrer mitunter das Adressbuch des Telefons durchsuchen, Telefonate beginnen oder sogar SMS vorlesen lassen. Eine Verbindung mit einem USB-Webstick oder ein via Bluetooth vernetztes Smartphone reichen dem SYNC-System aus, um ein Wi-Fi-Signal zu erzeugen. Der drahtlose Internetzugang kann von bis zu fünf Geräten genutzt werden. Auf dem 8-Zoll-Touchscreen können mitunter Videos von angeschlossenen Medien abgespielt werden. Für musikalische Unterhaltung sorgt die integrierte Audio-CD-Datenbank „Gracenote“. Bei Ford-Händlern oder über einen USB-Stick lässt sich das SYNC inklusive MyFord Touch regelmäßig aktualisieren.

Smartgauge: Schmetterlinge für eine größere Reichweite

Ähnlich ausgefallen wie Ford SYNC, aber mit einer völlig anderen Funktion belegt, ist das Anzeige-Instrument „Smartgauge“, welches serienmäßig im neuen Ford Focus Electric 2013 verbaut wird. Das Smartgauge zeigt stilisierte Schmetterlinge in einer grafischen Animation. Je effizienter die Fahrweise des Fahrers ist, desto mehr der schönen Falter werden im Display angezeigt. Rast man los, fliegen die Schmetterlinge davon. Durch dieses Feedback soll der Fahrer zu einer energiesparenden Fortbewegung animiert werden. Das kommt natürlich nicht nur der Umwelt zugute, sondern auch den Insassen selbst. Schließlich erhöht sich in Folge einer sparsameren Fahrweise die Reichweite des Focus Electric, welche mit durchschnittlich rund 160 Kilometern angegeben wird. Zusätzlich zu der Animation bietet das Display weitere Hilfestellungen. So zeigt das „Smartgauge“ u.a. den aktuellen Ladezustand der Batterie bzw. die Restreichweite an. Dabei wird auch der sonstige Stromverbrauch des Autos erfasst, der zum Beispiel durch Klima- oder Audioanlage zustande kommt. Mittels der Hilfsprogramme „Brake Coach“ und „Energy Couch“ sollen Brems- und Beschleunigungsverhalten des Fahrers optimiert und geschult werden. Bei gleichmäßigem Bremsen kann der Batterie dank der Rekuperation möglichst viel Energie zurückgeführt werden. Fahren mehrere Personen mit ein und demselben Auto, so kann die Analyse der persönlichen Fahrweise auf einem eigenen Zugangsschlüssel gespeichert- und bei Bedarf abgerufen werden. Mit seiner neuen technischen Innovation will Ford einen Mehrwert für sein neues Null-Emissions-Fahrzeug generieren. Bleibt nun noch die Frage, warum sich der Hersteller ausgerechnet für Schmetterlinge entschieden hat: Die Wahl der Animation steht im Zusammenhang mit der „Butterfly-Effect“-Theorie. Der Schmetterlingseffekt besagt, dass kleine Änderungen langfristig zu großen Entwicklungen führen können. Genau das verspricht sich auch Ford von einer effizienten Fahrweise. Sollte jemand tatsächlich eine Aversion gegen die bunten Falter haben, so lässt sich der Ladezustand der Batterie mittels „Smartgauge“ auch auf konventionellere Art und Weise darstellen.



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