So sparen Sie nach dem Autokauf: Beladung, Fahrweise und Anmeldung

Verbrauchsarmer Motor, günstige Versicherung, sparsamer Gasfußeinsatz. Das ist für die meisten Autofahrer der „Dreisatz“ automobilen Sparens. Doch wenn man sich tiefer mit der Materie befasst, offenbart sich: Da geht noch viel mehr. Der folgende Artikel zeigt den dazu nötigen, dreistufigen Plan, eingeteilt in Schwierigkeitsgrade.

1) Basis-Level: Das Eigenverhalten

Auf dem untersten Level steht der Autofahrer selbst. Denn wie er sich verhält, wirkt sich direkt sowohl auf Kraftstoffverbrauch wie Verschleiß aus.

Die Beladung

fotolia-koffer-gepaeck-ladungEs ist eine einfache Rechnung, die jeder versteht der schonmal schwere Einkaufstüten eine Treppe hinaufschleppte: Je mehr Gewicht das Auto bewegen muss, desto mehr muss sich der Motor anstrengen, um den Wagen auf ein Tempo zu bringen und zu halten.

Das ist vor allem im städtischen Stop-and-Go-Verkehr ein Problem, hat aber auch auf der Autobahn seine Auswirkungen. Wichtig sind dabei zwei Dinge:

  1. Das Gewicht an sich
  2. Den Fahrtwind-Widerstand, den es produziert

Beispiel für Punkt 1 wäre ein Kofferraum, der bis zur Decke mit Reisegepäck gefüllt ist. Schwer ja, aber weil sich ja alles im Auto befindet, wirkt sich nichts auf die Windschlüpfrigkeit aus. Punkt 2 wäre der Transport eines Weihnachtsbaums auf dem Autodach.

Allerdings sollte man nicht glauben, dass nur „Schwergewichte“ sich auswirken. Auch wenn es sich kaum rechnerisch niederschlägt, steigert doch jedes Kilogramm Zusatzgewicht den Spritverbrauch. Das bedeutet also: Regelmäßig all den Ballast ausmisten, der sich im Alltag ansammelt. Und niemals dauerhaft Schweres wie Reservekanister, Werkzeug usw. mitführen, sondern nur, wenn solche Dinge wirklich benötigt werden.

Übrigens gehört dazu natürlich auch, den Dachgepäckträger nach Gebrauch zu demontieren. Denn auch wenn diese windschlüpfrig gestaltet sind, erhöhen sie den Luftwiderstand.

Die Fahrweise

Wenig Gas zu geben ist nur ein Glied in der großen Spritsparkette. Viel wichtiger ist es jedoch, vorausschauend zu fahren. Denn je weniger das Auto beschleunigen muss, desto weniger Sprit benötigt der Motor, um die dazu nötige Leistung bereitzustellen.

fotolia-fahren-lenkrad-stauEine Idealfahrstrecke wäre in diesem Fall eine schnurgerade, brettebene Autobahn, auf der man ohne Lenken, Gasgeben und Bremsen entlanggleiten könnte. Da aber praktisch keine Straße dieses Kriterium erfüllt, muss man versuchen, das Ideal anderweitig zu erreichen:

  • Beim Bergabfahren beziehungsweise Annähern an eine rote Ampel nicht auskuppeln, sondern die Motorbremse mit der Schubabschaltung arbeiten lassen
  • Immer den höchstmöglichen Gang wählen, der fünfte lohnt sich schon bei 50 km/h
  • Bei Stopps über zehn Sekunden den Motor abstellen
  • Beim Anfahren so sanft wie möglich beschleunigen und zügig hochschalten

Die Kilometer-Rechnung

Der möglicherweise größte Fahr-Spartrick liegt in der Natur des Motors versteckt. Ein Verbrennungsmotor läuft nur auf Betriebstemperatur im Optimalzustand. Das hat mehrere, technische Gründe:

  • Das Öl ist dann am flüssigsten, lässt sich leichter pumpen
  • Die Motor-Bauteile haben sich auf ihren Optimalwert ausgedehnt. Es entsteht weder übermäßige Reibung noch Druckverluste (etwa über die Kolbenringe)
  • Sämtliche Abgasreinigungssysteme, allen voran der Katalysator, benötigen eine Mindest-Temperatur, um optimal zu funktionieren.

Diese Punkte sind primär der Grund, warum Kurzstrecken so schlecht für einen Motor sind. Doch sie sind eben auch Gift für den Kraftstoffverbrauch.

Doch das Problem: Jeder Motor hat seine eigene Mindest-Distanz, bis er auf Betriebstemperatur ist. Beim Benziner nach rund zehn Kilometern, beim effizienter verbrennenden Diesel vielleicht erst nach 20 oder 25 km– hier ist der Hubraum maßgeblich: je kleiner, desto schneller auf Betriebstemperatur. Der Trick besteht deshalb darin, seine Fahrten so zu koppeln, dass der Motor so selten wie möglich kalt laufen muss.

Der Uhrzeit-Tank-Trick

Wer mehrmals täglich an einer Tankstelle vorbeifährt, hat es vielleicht bemerkt: Der Preis ändert sich im Tagesverlauf. Am höchsten ist er in den frühen Morgenstunden, um zu Beginn der Morgen-Rush-Hour abzusinken. Den Bodenpunkt erreicht er meist zwischen 18 und 21 Uhr, danach geht es binnen weniger Stunden wieder steil nach oben.

2) Fortgeschrittenen-Level: Trick 17

Das Eigenverhalten hinterm Steuer ist perfekt angepasst? Der Motor immer warm und im Kofferraum machen keine überflüssigen Gegenstände das Auto schwer? Fein, dann kommen wir zum nächsten Spar-Level.

Die Anmeldung

fotolia-kennzeichen-saisonkennzeichenDiese Option ist zwar wirksam, sie steht jedoch nicht jedem zur Verfügung. Normalerweise ist ein Auto ja für das ganze Jahr angemeldet. Doch es gibt auch noch eine andere, viel sparsamere Option, das Saisonkennzeichen.

Der erste Vorteil: Man bezahlt Kfz-Steuer nur für den Anmeldungszeitraum. Zudem gibt es in der Regel auch einen Bonus der Versicherung. Obendrein gilt generell und besonders in der reinen Sommerhalbjahr-Zulassung: Dabei wird das Auto nur für einen festzulegenden Zeitraum zwischen zwei und elf Monaten angemeldet (Weitere Informationen auf wunschkennzeichen-reservieren.de). Die Sache funktioniert automatisch, man muss den Wagen nur ummelden und bekommt ein neues Kennzeichen, an dessen Ende der Zulassungszeitraum eingeschlagen ist.

  • Der winterliche Verschleiß (Stichwort Kaltstarts) wird verringert
  • Das Unfallrisiko wird gesenkt
  • Der Wertverlust durch die Gesamt-Fahrleistung vermindert sich
  • Die Wechselintervalle von laufleistungsbezogenen Bauteilen verlängern sich

Natürlich ist die Sache nur praktikabel, wenn man für die anmeldefreien Monate einen sinnvollen Ersatz hat. Die meisten Saison-Besitzer gehören zu den Oldtimer- oder Cabrio-Piloten und fahren im Winter einen günstigeren, robusten Kleinwagen – natürlich ebenfalls mit Saisonkennzeichen.

Der optimale Motor

Der leistungsschwächste Diesel im Portfolio – für viele Laien ist dies das Patentrezept für einen sparsamen Motor. Allerdings ignoriert diese Vorgehensweise, dass diese Wahl weder für städtischen Kurzstreckenbetrieb (unter anderem wegen der langen Diesel-Aufwärmphase) noch die Autobahn (wegen der geringen Leistung) optimal wäre.

Der richtige Motor sollte nach der häufigsten Fahrweise gekauft werden. Und da kann es für Menschen, die täglich weit über Autobahnen oder Landstraßen pendeln Sinn machen, ein leistungsstärkeres Modell zu wählen. Das kann dann niedriger und somit verbrauchsärmer drehen. Gleichzeitig erhöht ein stärkerer Motor auch den Wiederverkaufswert und oft auch die Optionspalette bei den Sonderausstattungen.

Ausstattungs-Kniffel

fotolia-tür-fensterApropos Sonderausstattungen: Hier lohnt es sich unbedingt, auf Sondermodelle (wie die Skoda Clever Sondermodelle oder die VW Join Sondermodelle) zu achten. Denn dabei gibt es oft zusätzliche Details – entweder günstiger oder ansonsten gar nicht mit der gewählten Motorkombination verfügbar.

Das weitere Vorgehen muss man aber mit dem gewünschten Spar-Modus abstimmen:

  • Soll der unmittelbare Kaufpreis gering sein, sollte die Ausstattung spartanischer ausfallen
  • Soll der Wiederverkaufswert höher sein, lohnt es sich, eine bessere Ausstattung zu buchen.

Dies bezieht sich allerdings nur auf Komfort-Ausstattungs-Details. Geht es ans Thema Sicherheits-Assistenten, sollte man hingegen nicht zu sehr aufs Geld schielen.

Jahreswagen?

Der nächste Punkt dieses Spar-Levels bezieht sich einmal mehr auf den Autokauf. Dabei gilt zwar die Branchenregel, dass ein Auto im ersten Jahr den größten Wertverlust hat, wodurch sich Jahreswagen, auch mit geringen Laufleistungen, oft erheblich günstiger kaufen lassen, als ein entsprechender Neuwagen. Jedoch müssen Sie Reparaturen und Gebrauchsspuren in Kauf nehmen.

Allerdings kann es sich, vor allem wenn man die Kontrolle über die Ausstattung behalten und darüber den Wiederverkaufswert lenken möchte, eher lohnen, das Auto als Tageszulassung zu kaufen. Der Händler besorgt das Fahrzeug, lässt es, ohne dass es großartig bewegt wird, auf seinen Namen zu und verkauft es erst dann an den Kunden. Und obwohl das Auto vielleicht keinen Kilometer während dieser „Zulassung auf dem Papier“ bewegt wurde, bekommt man es trotzdem deutlich billiger, als zum regulären Preis.

Tank-Detektive

Wie bereits erwähnt, hat die Tageszeit große Auswirkung auf den Spritpreis. Wer noch mehr sparen möchte, muss (etwas) mehr an Vorplanung investieren. Das ist ein dreieistufiger Ablauf.

  • In der ersten Stufe geht es darum, dass Tankstellen an unterschiedlichen Wochentagen unterschiedliche Preise aufrufen. Benzin ist meist zu Wochenanfang am günstigsten, bei Diesel liegt der Preis-Tiefpunkt dagegen meist an einem Donnerstag. Beide Varianten erreichen am Wochenende ihren Höchststand.
  • In der zweiten Stufe dreht sich alles um die Tankstellen-Lage. Hier ist es grundsätzlich dort am teuersten, wo ein Monopol besteht. Das eine Extrem wäre eine Autobahntankstelle meilenweit von der nächsten Abfahrt entfernt, das andere eine Tankstelle in einem ländlichen Gewerbegebiet, wo es mehrere Konkurrenten gibt.
  • Die dritte Stufe besteht darin, sich vor dem Tanken via Webseite oder App die günstigste Tankstelle anzeigen zu lassen.

Allerdings ist dies alles mit viel Rechnerei und Organisation verbunden. Der Spargedanke funktioniert in allen Stufen nur, wenn der Aufwand, zur „günstigsten Quelle“ zu gelangen, nicht teurer ist, als das eingesparte Benzingeld.

Zudem sollte man grundsätzlich die Finger von Premiumkraftstoffen lassen. Sprich, Super-Plus, spezielle Diesel-Sorten („Shell V-Power“, „Aral Ultimate“) und Ähnliche. Diese kosten einen erheblichen Aufpreis gegenüber regulärem Kraftstoff, die dadurch erzielten Vorteile sind jedoch nur in einem praktisch nicht messbaren Bereich vorhanden.

Der Öl-Profi

fotolia-oel-motor-inspektion-reperaturGrundlage ist das Wissen um die Bezeichnung der Motoröle, also beispielsweise „10W-40“. Wichtig ist dabei vor allem die erste Zahl: Je niedriger sie ist, desto dünnflüssiger das Öl. Ein solches Öl lässt sich leichter durch den Motor pumpen, was schon weniger Kraftaufwand (also Verbrauch) bedeutet. Gleichsam ist es auch in kaltem Zustand flüssiger, was der Belastung durch Kaltstarts entgegenkommt.Öl ist gleich Öl? Von wegen. Denn das im frischen Zustand honigfarbene Gold, das in der Ölwanne jedes Verbrennungsmotors schlummert, hat gewaltige Auswirkungen auf die Motor-Charakteristik. Bevor dazu jedoch noch mehr erklärt wird, ein kleiner Hinweis: Jegliches Motoröl sollte vom Autohersteller für das Fahrzeug freigegeben sein. Ansonsten können langfristig Schäden entstehen oder es könnte bei daraus resultierenden Motorschäden Probleme mit der Gewährleistung geben.

Ergo möglichst dünnflüssiges Öl? Jein: Denn je flüssiger, desto geringer ist auch die Haftkraft an den Motorbauteilen. Außerdem kann solches Öl, besonders in Kombination mit älteren Motoren, von den Dichtungen oft nicht mehr optimal gehalten werden. Der Öldruck sinkt, vielleicht treten Motorschäden oder zumindest umweltschädliche Öllecks auf. Es gilt also: So dünnflüssig wie möglich, so dickflüssig wie nötig“.

Was aber alle Autos eint, ist die Tatsache, dass man die Ölwechselintervalle peinlich einhalten sollte. Meist sind das 15.000 Kilometer oder ein Jahr, je nachdem, was zuerst eintritt. Denn Motoröl nimmt auch Schwebstoffe aus dem Brennraum auf (deshalb ist Altöl schwarz). Zudem wird es bei Kaltstarts durch Kraftstoff verdünnt und verliert durch das Umpumpen und natürliche Alterungsprozesse seine Schmierfähigkeit. Wenn man das Öl vom Fachmann wechseln lässt, steht es einem natürlich frei, sich das Material zu günstigen Konditionen anderswo zu kaufen und in der Werkstatt einfüllen zu lassen – dort ist Öl nämlich nicht zwingend am billigsten.

3) Profi-Level: Sparen hoch drei

Wer all die bisherigen Punkte durchgearbeitet hat, der steht schon auf einem sehr hohen Spar-Podest. Höher, als ein Großteil aller anderen Autofahrer. Doch schon AC/DC sangen „it’s a long way to the top“. Und wer dorthin will, auf den Spar-Olymp, der sollte noch die folgenden Tricks berücksichtigen.

Selberschrauben

inspektion-inhalteAutos sind komplizierte Konstrukte – nicht umsonst ist Kfz-Mechatroniker ein eigener Lehrberuf. Allerdings lässt sich natürlich immens viel sparen, wenn man keine Werkstatt aufsucht, sondern die Sache selbst in die Hand nimmt. Natürlich nicht bei großen „Operationen“, dazu fehlt einem meist einfach die Erfahrung und bei speziellen Problemen, etwa bei der Elektronik, auch die speziellen Diagnosegeräte. Aber weil es in Deutschland eine Menge sogenannter Mietwerkstätten gibt, in denen Hebebühne, Werkzeug und Arbeitsplatz zur Verfügung stehen und zudem Wartungspläne für praktisch alle Fahrzeuge online verfügbar sind, kann es sich zumindest rentieren, die Basis-Wartungen wie große und kleine Inspektionen selbst vorzunehmen.

Allerdings hat die Sache einen Haken: Selbst, wenn man sich hundertprozentig an die Herstellervorgaben hält und sehr gewissenhaft auf Profi-Niveau arbeitet, bleibt bei dieser Vorgehensweise das Wartungs-Scheckheft unausgefüllt. Und das kann wiederum beim Verkauf nachteilig sein.

Oldtimer

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass Oldtimer grundsätzlich teuer wären. Denn was ein Oldtimer ist oder nicht, bestimmt in Deutschland nicht die Automarke, sondern nur das Alter. Und hier gilt, jedes Auto, dessen Erstzulassung 30 Jahre vor dem heutigen Datum liegt, zählt als Oldtimer. Ganz recht: 2018 sind damit schon alle Fahrzeuge gemeint, die 1988 auf die Straße kamen – also durchaus im Alltag noch präsente „Allerwelts-Fahrzeuge“ wie ein W124 von Mercedes oder der E30 von BMW.

fotolia-motor-reperatur-scheckheftNatürlich sind solche Wagen in der heutigen Anschaffung günstiger als (fast) jeder Neuwagen, doch darum geht es gar nicht. Denn mit dem 30. Geburtstag bekommt das Auto die Möglichkeit, bei einer Prüforganisation vorgeführt und als „historisch wertvoll“ eingestuft zu werden. Die Hürden dafür sind durchaus zu bewältigen:

  • Bestandene Hauptuntersuchung
  • Dem Alter entsprechende optische Verschleißerscheinungen
  • Umbauten, die dem zeitgenössischen Rahmen entsprechen

Zur Belohnung gibt’s ein sogenanntes H-Kennzeichen. Damit verbunden ist ein besonders günstiger Steuersatz, der aktuell 191,73 Euro jährlich beträgt – falls man den Wagen das ganze Jahr über zulassen möchte. Denn inzwischen können H- und Saisonkennzeichen auch kombiniert werden.

Auslaufmodelle

Autohersteller möchten das Kundeninteresse ebenso hochhalten wie die Fähigkeit, bei der Technik am Puls der Zeit zu bleiben. Aus diesem Grund werden Automodelle nicht nur während ihrer Bauzeit größeren und kleineren Änderungen unterzogen (sogenannte Modellpflegen oder Facelifts), sondern es kommen auch im Abstand weniger Jahre völlig neue Baureihen heraus. Prominentes Beispiel sei hier die VW Golf-Baureihe, die seit 1974 besteht.

Kommt nun eine neue Baureihe auf den Markt, stehen in den Showrooms zwar noch viele „Alte“, die Hersteller wollen diese jedoch möglichst schnell ersetzen. Hier besteht eine große Chance für Sparfüchse. Denn die brandneuen, nur eben nicht mehr taufrischen Neuwagen können dann mit teilweise großzügigen Rabatten gekauft werden. Wenn also Mercedes ab 2018 eine neue A-Klasse bringt, werden die bisherigen Modelle sehr viel günstiger werden.

Vorteil am Rande: So sehr sich die Hersteller auch bemühen, Kinderkrankheiten beim Verkaufsstart ausgemerzt zu haben, so gilt doch unter Experten, dass die letzten Modelle einer langjährigen Baureihe immer ausgereifter sind, als die ersten einer neuen Serie.

Selbst abholen

fotolia-wolfsburg-volkswagen-fabrikIn Freiburg leben – dann bestellt man doch auch dort beim örtlichen VW-Händler seinen Tiguan oder lässt ihn sich dorthin liefern? Schlechte Idee. Denn die Überführungskosten von Wolfsburg oder Zwickau könnten bis zu tausend Euro betragen – dieser Posten ist auf jedem Neuwagenkaufvertrag mit aufgeführt.

Besser ist es, den umgekehrten Weg zu gehen: Einen Tag Urlaub einreichen, ein Bahnticket kaufen oder sich von einem Bekannten fahren lassen. Das ist, selbst wenn die Reise dafür quer durch die Republik führt immer noch um einiges günstiger, als der Sonderposten der Händler.

Ersatzteil-Fahnder

Der letzte Punkt dreht sich um all die Teile zwischen vorderen Bremsbelägen und Auspuff-Endtopf. Denn selbst, wenn man nicht selbst schraubt wäre es die teuerste Variante, diese Ersatzteile beim Markenhändler zu kaufen. Das Schlüsselwort lautet OEM- bzw. Erstausrüsterqualität. Dies sind Ersatzteile, die so auch beim Bau des Autos verwendet wurden oder von der Markenwerkstatt eingesetzt werden.

Allerdings gibt es diese bei externen Anbietern meist zu wesentlich günstigeren Preisen. Und das, obwohl sie mit hoher Wahrscheinlichkeit vom gleichen Zulieferer stammen oder zumindest nach gleichen Spezifikationen gebaut wurden.

4) Zusammenfassung & Fazit

Autos kosten uns immer Geld – sowohl bei der Anschaffung wie im Unterhalt. Das bedeutet jedoch nicht, dass man das einfach hinnehmen muss. Sparen lässt sich an zahlreichen Punkten Rund um das Autoleben. Und nichts davon, auch nicht die technischen Arbeiten, hat etwas mit Hexenwerk zu tun. Im Gegenteil, das sind alles Dinge, die jeder Autofahrer mit genügend Spar-Motivation im Blut selbst erledigen kann und sollte – weil es auch noch Spaß macht.

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