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Batterie leer, Auto springt nicht an: Wie überbrücke ich richtig?

Wenn die Tage frostig-kalt sind, muss die Autobatterie Schwerstarbeit verrichten, um den Motor mit Energie zu versorgen. Nicht selten kommt es vor, dass gerade alte Batterien ihren Geist aufgeben. Auf was Du achten musst, wenn Dein Auto nicht anspringt, verraten wir Dir in unserem Starthilfe-Ratgeber.

Autobatterie Starthilfe Kabel

© Pexels

Voraussetzungen für die Starthilfe

Um bei einer leeren Batterie selbst Abhilfe zu schaffen, benötigst Du neben einem Starthilfekabel ein zweites Fahrzeug als Stromspender.  Das Starthilfekabel sollte die DIN-Norm 72 553 beziehungsweise ISO-Norm 6722 erfüllen, die sowohl eine Kunststoffvollisolierung der Polklemmen als auch einen Kabelquerschnitt von mindestens 16 mm² für Motoren über 2,5 Liter Hubraum und 25 mm² für Diesel-Pkws vorschreibt. Nur die Kontaktteile der Zangenspitze dürfen und müssen aus Metall bestehen. Die Batteriespannungen der Batterien beider Pkws müssen identisch sein. Vergewissere Dich also im Vorhnein, ob sich die Batterien miteinander verbinden lassen.

Stimmen die Grundvoraussetzungen, kann es ans Aufladen der Batterie gehen. Stelle dazu die beiden betreffenden Autos nebeneinander oder gegenüber voneinander. Ganz wichtig: Zwischen den Karosserien darf kein Kontakt bestehen. Nimm bei beiden Fahrzeugen den Gang raus und ziehe die Handbremsen an. Beim zu überbrückenden Fahrzeug müssen ferner Stromfresser wie Radio, Licht, Heizung ausgeschaltet sein.

Autobatterie Starthilfe

© Vecteezy

Anschließen des Starthilfekabels mit Bedacht

Im einem nächsten Schritt kann nun das Anschließen der Kabel an der Abtterie vorgenommen werden. Hierbei ist Vorsicht geboten, denn ein fehlerhafter Gebrauch kann erhebliche Schäden an Fahrzeugelektronik, Kabeln und Autobatterie nach sich ziehen. Keinesfalls darf es zu einer Verwechslung von Plus- und Minuspol kommen. Hinweise bzw. Kennzeichen befinden sich in der Regel in der Bedienungsanleitung des Autos, an der Batterie und am Starthilfekabel. Im Falle von Unsicherheit solltest Du unbedingt einen Fachmann zu Rate ziehen.

Mit dem roten Überbrückungskabel werden die beiden Pluspole der Autobatterien, die im Normalfall an der roten Schutzabdeckung und einem Plus-Zeichen zu erkennen sind, miteinander verbunden. Anschließend ist eine Seite des schwarzen Kabels an den Minuspol der Spenderbatterie anzuklemmen. Die andere Seite wird an einem blanken Metallteil der Karosserie beziehungsweise am Motorblock des Pannenfahrzeuges angeschlossen. Der Minuspol sollte hier nicht genutzt werden, da es beim Anschließen der Klemme durch mögliche Funkenbildung zu Knallgasentzündung und in der Folge zur Zerstörung der Batterie kommen kann.

Starten der Motoren

Sind die Kabel ordnungsgemäß befestigt, wird zunächst der Motor des Helferfahrzeugs gestartet. Nach einer kurzen Wartezeit kann dann ein Startversuch beim Pannenfahrzeug vorgenommen werden. Dieser sollte nicht länger als 15 Sekunden dauern und bei Fehlschlagen nach kurzer Pause wiederholt werden. Falls der Motor nicht startet, obwohl der Anlasser dreht, sind weitere Startversuche zu unterlassen, da höchstwahrscheinlich andere bzw. zusätzliche Schäden an der Batterie oder Technik vorliegen.

Wenn die Überbrückung erfolgreich verläuft und der Motor des liegen gebliebenen Fahrzeuges anspringt, sollte nach etwa drei Minuten Anlaufzeit ein starker elektrischer Verbraucher (z. B. Heckscheibenheizung oder Gebläse) eingeschaltet werden. Im Anschluss sind zunächst das schwarze und dann das rote Kabel zu entfernen. Schließlich kann der elektrische Verbraucher wieder ausgeschaltet werden. Um die Batterie im betroffenen Fahrzeug wieder richtig zu laden, empfiehlt sich nach der Überbrückung eine längere Fahrt. Wiederholt sich die Problematik mit dem Ladungszustand jedoch, solltest Du Dein Auto in einer Werkstatt überprüfen lassen und gegebenenfalls die Batterie austauschen.

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