Internet im Auto: Überall online

vw golf 7 2014 cockpit​Nicht nur der Autokauf hat es ins Internet geschafft. Mittlerweile ist man auch aus dem Auto ständig vernetzt. Diverse Automobilhersteller bieten eine Anbindung und bieten den Kunden ein ständiges Online sein an. Meist gibt es diese Systeme in der Sonderausstattung, leider noch gegen einen hohen Aufpreis. So kostet Audi Connect beispielsweise 500 Euro. Das System MMI (Multi Media Interface), das einen integrierten Computer mit UMTS/WLAN-Router umfasst, kostet sogar 2.725 Euro. In den meisten Fällen bleibt der Service allerdings dem Beifahrer vorbehalten, denn Surfen während der Fahrt, könnte ablenken. Nichtsdestotrotz werden die Systeme zum Internet im Auto und somit dem rollenden Büro ständig weiterentwickelt.

Audi, BMW und Mercedes als Vorreiter – Opel auch dabei

Diverse Automobilhersteller arbeiten fleißig an neuen Systemen und bieten aktuell auch eine große Bandbreite. So gibt es bei BMW beispielsweise das System „Car Hotspot LTE“ für rund 600 Euro. Damit kann man rund um das Auto LTE-Geschwindigkeit genießen. Hier steht alles unter der Überschrift BMW ConnectedDrive. In diesem Rahmen gibt es BMW Online und Apps, die dem Fahrer viele Informationen direkt in das Auto liefern. Diese reichen von den Standardinformationen zu Spritpreisen bis hin zum Branchenbuch.

Mercedes und die Telekom bieten aktuell zum Beispiel COMAND Online an. Dabei ist man sogar ständig mit Facebook verbunden. Ein besonderes Feature ist hier, dass man zu Hause eine Route berechnen kann und schließlich auf das Mercedes-System übertragen kann. Darüber hinaus wird InCar Hotspot angeboten. Dafür darf man allerdings nicht selbst der Fahrer sein und benötigt ein weiteres Gerät wie Laptop & Co. Über die Dachantenne geht es schließlich auf die Datenautobahn.

Das Audi Connect System wurde bereits erwähnt und bietet einen ähnlichen Service. Hier kann man sich nicht nur Facebook Meldungen sowie Tweets, audi a3 mmiE-Mails und SMS vorlesen lassen, sondern auch selbst aktiv werden. Auch das passiert über ein Smartphone oder ähnliche Geräte. Doch nicht nur das soziale Netz spielt eine große Rolle, sondern alles rund um die Navigation. Zum Beispiel Kraftstoffpreise, Verkehrsinformationen sowie Wetter.

Ein Auto, das zum Büro wird. Sowohl bei Audi als auch bei BMW und Mercedes sind die Systeme mit dem Smartphone oder Tablet zu bedienen. Doch nicht nur Premiumhersteller befinden sich auf einem guten Weg das Auto ins Internet zu bringen, sondern auch Hersteller wie Opel bieten einen umfangreichen Service. So arbeitet man rund um das System IntelliLink beispielsweise intensiv mit Apple zusammen. Die Siri Eyes Free-Unterstützung soll dem Fahrer wichtige Dinge über die Sprachsteuerung abnehmen. Das Opel-Infotainmentsystem ist sowohl Apple iOS- als auch mit Android-Software kompatibel. Via Bluetooth- oder USB-Verbindung bekommt man Smartphone Funktionen auf den sieben Zoll großen Touchscreen. Auch hier ist man eng mit der Navigation sowie der Musik verbunden. Themen sind dabei beispielsweise das Internetradio und Stauinformationen. Die Kosten beim Autokauf belaufen sich hier ohne die kostenpflichtige BringGo App auf 300 Euro. Bei Opel führt man rund um das Thema Internet im Auto sogar zwei Sondermodelle ein: Adam Black und White Link. Es muss also nicht immer Premium sein.

Ein Blick in die Zukunft

Während viele Internetsysteme momentan noch an externe Geräte wie Smartphone und Tablet geknüpft sind, sagen die Experten des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) voraus, dass einerseits bis 2025 rund 60 Prozent der Autos online sein werden. Darüber hinaus geht man davon aus, dass Autobauer eigene Systeme unabhängig von mobilen Zweitgeräten entwickeln werden. Damit wäre das Auto eigenständig online.

Nokia und das Auto

Der kürzlich von Bill Gates gekaufte Handy-Riese aus Finnland arbeitet aktuell an einer Lösung für das Auto. So sollen Apps eine große Rolle spielen. Darüber sollen frei Parkplätze und Spritpreise immer aktuell sein. Auch andere Internet-Angebote sowie das Streamen von Musik sollen darüber möglich sein. Auf der IAA 2013 möchte der Handyhersteller einige Elemente vorstellen und will sowohl Autobauer als auch Kunden überzeugen. Das einzige Problem wird wohl auch hier der Preis sein. In den meisten Fällen müssen mehrere 1000 Euro für diese Systeme ausgegeben werden. Steigt die Nachfrage wie erwartet so stark, könnten die Angebote künftig günstiger werden.

Wenn man rund um das Auto nach den sogenannten Infotainmentsystemen Ausschau hält, sollte man auf Audi Connect, BMW ConnectedDrive sowie dem InCar Hotspot von Mercedes und IntelliLink von Opel achten. Natürlich sind die Features in der Sonderausstattung versteckt und kosten in den meisten Fällen extra.

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