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MINI MINI

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Infos zur Automarke MINI

Es gab und gibt Autos und Kultautos. Wenn von der letzteren Kategorie die Rede ist, dann fällt neben dem deutschen Käfer der britische Name Mini sehr häufig. Das Kultauto wurde im Jahr 1959 vom englischen Automobilhersteller Austin Motors auf den Markt gebracht. Dort wurde der Mini bis zum Jahr 2000 produziert, schließlich übernahm im Jahr 2001 der deutsche Automobilhersteller BMW die Produktion von Austin Motors.

Mini: Vom Kultauto bis heute

Der Erfolg des Mini verdankte Austin Motors zwei wichtigen Eigenschaften. Zum einen war dieses der quer eingebaute Frontmotor, der mit dem Getriebe so vereinigt wurde, dass beide durch ein und denselben Schmierstoff versorgt werden konnten. Diese Bauweise war Ende der 50er Jahre revolutionär. Zusammen mit den extrem kleinen 10 Zoll Rädern war der Kleinwagen gerade einmal drei Meter lang. Zum anderen verliehen gerade die Dimensionen dem Mini eine bis dahin nicht da gewesene Originalität.

Allerdings war der Grund für die Entwicklung des Kultautos weniger originell. Durch die Suezkrise des Jahres 1956 bekamen die westlichen Staaten, so auch England und das gesamte Vereinigte Königreich, die negativen Folgen der ersten weltweiten Energiekrise sehr deutlich zu spüren. Der Anspruch der Austin Martin Entwickler war es, ein kleines und vor allem sehr sparsames Automobil zu entwickeln. Schließlich wurde das in Birmingham produzierte erste Modell, das war der Austin 7 oder Morris Minor im August des Jahres 1959 auf den Markt gebracht.

Der ursprünglich im Jahr 1959 produzierte Kleinwagen wurde in der 41-jährigen Geschichte äußerlich kaum verändert. Trotzdem, oder wahrscheinlich gerade deswegen, wurden von dem britischen Kult-PKW mehr als 5,3 Millionen Exemplare verkauft. Unter den Besitzern waren auch sehr viele Prominente. Vor allem in den 60er Jahren war es unter den Stars aus Film und Fernsehen ganz besonders hip einen Mini zu fahren. Darunter waren Peter Sellers und Ringo Starr von den Beatles. Selbst die englische Queen ließ sich hin und wieder in ihrem Mini durch die Straßen Londons fahren.

Aktuelle Modelle und NCAP Crashtest

Im Jahr 2001 übernahm der deutsche Autohersteller BMW schließlich die Produktion des Mini im neuen Gewand. Dabei gelang es den Entwicklern von BMW, den Kultstatus in die neue Produktpalette zu retten. Die neuen Modelle lassen sich dabei äußerlich unterscheiden. So sind beim Mini One die Außenspiegel und der Kühlergrill in Schwarz lackiert, das Dach dieses Modells erhält hingegen immer die gleiche Farbe wie der Rest des Fahrzeugs. Der neue Mini Cooper erhielt ein schwarz-weißes Dach und einen verchromten Kühlergrill. Im Jahr 2004 wurde schließlich die erste Cabrio Version auf dem Auto Salon in Genf vorgestellt. 2014 erschien schließlich die neue Generation und Updates zum Countryman und Clubman. Darüber hinaus führte man etwas früher den Paceman ein.

Eine Übersicht gibt es hier, und zwar dazu welche Fahrzeuge es überhaupt gibt und wie hoch die Rabatte sind. Wer es zum Beispiel sportlich mag, der sollte auf die John Cooper Works (JCW) Autos achten.

Um weitere Informationen zum Motor, der Ausstattung, der Farbe und den Extras zu bekommen, müssen Sie Ihr Wunschmodell konfigurieren. Dort erhalten Sie Daten zum Kraftstoffverbrauch in Liter auf 100 km, und das zum Diesel und Benziner. Darüber hinaus können Sie sich ein Bild von der CO2-Emission und der Leistung in kw / PS machen. Dort klären wir aber auch, ob Schaltgetriebe oder Automatik mit den Benzin oder Dieselmotoren kombinierbar ist. Zudem gibt es die spezielle Variante John Cooper Works bei uns.

Im Konfigurator sollte man allerdings nicht nur auf die Technik achten, sondern auch auf die Ausstattungen. So sind z.B. Servolenkung, Zentralverriegelung, Klimaanlage, elektr. Fensterheber, ABS, ESP, Wegfahrsperre, Radio, Sitzheizung, Systeme rund um das Parken und die Sicherheit sowie Nebelscheinwerfer, Navi oder Alufelgen interessant. Zudem sind Ausstattungspakete wie Pepper, City, Chili, Salt, Wired uvm. zu nennen. All das finden Sie inklusive der Preise bei meinauto.de.

In puncto Sicherheit lässt der neue Mini so gut wie keine Wünsche offen. So wurde das neue Kultfahrzeug mit der sehr seltenen Höchstwertung von fünf Sternen beim NCAP Crashtest als sicherstes Auto seiner Klasse ausgezeichnet. Den für einen Wagen in diesem Segment herausragenden Sicherheitsstandard hat die neue Version des Kultautos dem hohen Anspruch der BMW Entwickler an die Sicherheit der Insassen zu verdanken. Beim NCAP Crashtest konnte der neue Kleinwagen sowohl beim Front als auch beim Crash von der Seite als besonders sicher überzeugen. Die Prüfer von NCAP stuften den neuen Mini sogar als besonders sicher für Kinder ein.

Mini 5-Türer

Im Oktober diesen Jahres ist der neue Mini 5-Türer an den Start gegangen. Den Neuwagen wird es direkt in sechs unterschiedlichen Modell-Varianten geben. Im Vergleich zum kleinen Bruder ist der Mini höher und länger und sorgt so für einen angenehmen Raumgewinn. Ansonsten überzeugt er mit seinem gewohnt eigenwilligen Cockpit, einer um 7 Zentimeter verbesserten Beinfreiheit sowie mit 67 Liter mehr an Kofferraum-Volumen.

Der Raumgewinn des Mini 5-Türers beläuft sich im Detail auf um einen 72 Millimeter erweiterten Radstand, wodurch sich drei Beifahrer über 72 Millimeter mehr Beinfreiheit und Fußraum freuen dürfen sowie über 14 Millimeter mehr an Kopffreiheit und 61 Millimeter mehr an Innenraumbreite im Ellbogenbereich. Das ist noch längst nicht alles was erweitert wurde. Auch der Gepäckraum wurde mit seinen 278 Litern im Vergleich zum 3Türer Modell um 67 Liter erweitert.

Die Fondtüren sind an den verkürzten Vordertüren schmal geschnitten, wodurch die Griffe etwas überdimensioniert wirken. Die Kante unter der Heckscheibe wurde noch etwas markanter ausgearbeitet, so dass sie einen größeren Überhang bildet. Alles in allem ist die Optik dadurch zwar leicht klobig, aber trotzdem noch sehr ansprechend. Der Innenraum ähnelt stark dem gängigen 3 Türer. Allerdings hat der Hersteller im Bereich der Bedienung und bei der Qualität starke Verbesserungen durchgesetzt. So befinden sich die Schalter für die elektrischen Fensterheber nun in den Türen und das Tacho über dem Lenkrad.

Im Bereich der Ausstattung hält der neue Mini 5 Türer ein paar interessante Extras bereit, so genannte Mini Yours, zum Beispiel in Form von einem anderen Lenkrad oder speziellen Felgen. Alles in allem ist die Aufpreisliste sehr umfangreich. Käufer können ihren Mini unter anderem mit Rückfahrkamera, Infotainment-System, Head-up-Display oder LED-Scheinwerfern erweitern.

Das günstigste Modell ist der Mini One 5-Türer zu einem Preis von 18.350 Euro, dicht gefolgt vom Mini One D für 20.300 Euro und dem Mini Cooper für 20.600 Euro. Den Mini Cooper gibt es direkt in vier Varianten. Auf ihn folgt der Cooper D zu einem Preis von 22.350 Euro und der Mini Cooper S mit 24.700 Euro. Das teuerste Modell ist der Mini Cooper SD zu einem Preis von 26.250 Euro.

Mini Paceman

Der Hersteller gönnt seinem Coupe Paceman nach nur zwei Jahren ein dezentes Facelift. Ab Juli 2014 steht das Modell bereits bei den Händlern zum Kauf bereit. Insgesamt haben Käufer die Wahl zwischen neun Modellen und interessanten Zusatz-Features.

Die optischen Veränderungen sind zwar überschaubar, machen aber durchaus was her. Der Tacho ist nun in einem edlen Grau gehalten. Die Präsenz der Front soll durch den Hexagon- Kühlergrill in neuer Optik verstärkt werden. Zudem gibt es sowohl optional und serienmäßig Leichtmetallräder mit geringerem Gewicht und gesenkten Rollwiderstand. Hinzu kommt noch die Option mit der Bezeichnung "Piano Black Exterieur". Dabei handelt es sich um eine hochglänzende in Schwarz gehaltene Lackierung, die einzelnen Oberflächen eine hochwertig schimmernde und edle Optik verleiht. Zum Einsatz kommt diese Lackierung an den vorderen Radhäusern, den diagonalen Verbindungen zwischen den A-Säulen, an den Heckleuchten und Scheinwerfer-Einfassungen sowie auf der Querlamelle am Kühlergrill und an der optional erhältlichen Dachreling. Zu den weiteren Highlights gehören außerdem zwei sehr bequeme Einzelsitze im Lounge-Design, sowie ein praktisches durchgehendes Designelement mit der Bezeichnung Center Rails.

Positiv fällt das großzügige Raumangebot auf. Schließlich ist der Paceman mit seiner Länge von 4,11 Metern knapp 40 Zentimeter länger als der klassische Mini. Dadurch gibt es genug Raum für Gepäck in Form von einem 330 Liter großen Kofferraum-Fassungsvermögen. Werden die hinteren Sitze umgeklappt, kann das Volumen sogar noch auf knapp 1.100 Liter vergrößert werden. So eignet er sich bestens für den nächsten Urlaub, wobei die Beinfreiheit hinten ausreichend ausfällt, die Kopffreiheit aber etwas eingeschränkt ist. Ruhiger soll es im Innenraum nun dank Geräuschdämmung zugehen.

Insgesamt stehen vom Paceman neun verschiedene Modelle zur Verfügung. Die Preise sehen wie folgt aus:

  • Cooper: 23.900 Euro
  • Cooper ALL4: 25.600 Euro
  • Cooper D: 25.600 Euro
  • Cooper S: 27.700 Euro
  • Cooper SD : 28.600 Euro
  • Cooper S ALL4: 29.400 Euro
  • Cooper SD ALL4: 30.300 Euro
  • Cooper D ALL4: 30.300 Euro
  • John Cooper Works : 36.050 Euro

Mini Countryman

Dem Modell Countryman hat BMW in diesem Jahr einen neuen und umfangreichen Facelift gegönnt. In Zukunft soll jedes Neuwagen-Modell mit einer Automatik ausgestattet sein.

Bei den Verbesserungen im Vergleich zum Vorgängermodell, wirbt der Hersteller mit einem deutlich aufgewerteten Innenraum, einer vielfältigen Ausstattung und einem erhöhten Akustik-Komfort. Schon das Basismodell soll ein hohes Ausstattungsniveau erreichen. Neu gestaltet wurde auch der für den Mini typische Hexagon-Kühlergrill, der die Front-Präsenz verstärken soll. Hinzu kommen hier Seitenschweller, Unterfahrschutzelemente für Heck- und Frontschürze sowie modifizierte Front- und Heckleuchten. Des Weiteren wurde neue LED-Nebelscheinwerfer integriert, inklusive eines Positions- und Tagfahrlichts mit LED-Technik, ein adaptives Kurvenlicht und Xenon-Scheinwerfer. Perfektioniert wird das neue Erscheinungsbild noch durch neue Leichtmetallräder und Farben.

Im Innenraum soll eine optimierte Geräuschdämmung für Ruhe sorgen. Das Fassungsvermögen vom Kofferraum beläuft sich weiterhin auf 350 Liter, sprich 1.170 Liter, wenn die Rückbank umgeklappt wird. Alle Modelle besitzen außerdem edle Ziffernblätter in Anthrazit für die Geschwindigkeitsanzeige und den Drehzahlmesser. Das zentrale Instrument verfügt nun zusätzlich über ein schickes JWC-Logo. Die Serienausstattung umfasst bei diesem Modell Chrom-Applikationen für den Bedienregler der Lüftung.

Alles in allem wurde ist der Innenraum als Viersitzer ausgelegt. Auf Wunsch kann das Auto mit einer Rückbank mit drei Sitzplätzen ohne Aufpreis ergänzt werden. Zum Serienumfang aller Modelle gehören außerdem: Isofix-Kindersitzbefestigung, 6 Airbags, DSC Fahrstabilitätskontrolle, eine Audio-Anlage mit CD-Spieler, das Mini-Ablage System "Center Rail" sowie eine Klimaanlage und eine Servolenkung mit Lenkunterstützung.

  • Countryman One: 20.200 Euro
  • Cooper Countryman: 22.500 Euro
  • Cooper S Countryman: 26.300 Euro
  • Cooper S ALL4: 27.9900 Euro
  • One D Countryman: 22.000 Euro
  • Cooper D Countryman: 24.200 Euro
  • Cooper D Countryman ALL4: 25.990 Euro

Mini 3-Türer

Die Neuauflage von Mini Cooper 3-Türer wurde in vielen Punkten überarbeitet, ohne dass zu auffällige Änderungen an der Gesamterscheinung störend wirken könnten. Wie gewohnt, präsentiert sich der neue Mini als Lifestyle-Auto in schicker Retro-Optik. An der grundlegenden Optik hat BMW somit nicht viel verändert. Im Bereich der Größe gibt es jedoch kleine aber feine Veränderungen. Der Komfort ist dank einer Länge von 3.82 Meter deutlich gestiegen. Beim Vorgänger belief sich die Länge auf knapp 3.72 Meter. Drei Zentimeter kommen dabei dem Radstand zugute und damit auch den Beifahrern auf dem Rücksitz. Auch am Kofferraum-Volumen wurde gearbeitet, wodurch nun 50 Liter mehr zur Verfügung steht, sprich 211 Liter.

Bei der Innenausstattung, insbesondere beim Cockpit ist BMW seinem großen Rundinstrument treu geblieben. Allerdings fungiert es nicht mehr als Tacho, da sich dieser nun ganz schlicht hinter dem Lenkrad befindet. Das Rundinstrument fungiert nun als Infotainment-Display und Navigationsgerät, falls dies als Zusatzoption bestellt wurde. Des Weiteren hat der Mini bei den Materialien nachgelegt. Nun befinden sich die Tasten vom Fensterheber ergonomisch perfekt in den Türen. Vorher waren sie in der Mittelkonsole verbaut.

Bei den Zusatzfeatures haben Käufer eine vielfältige und interessante Auswahl. Optional können eine adaptive Lichtverteilung, LED-Scheinwerfer inklusive Tagfahrlichtring sowie LED-Nebelscheinwerfer hinzu gebucht werden. Des Weiteren gibt es ein Lichtpaket für den Innenraum mit orangefarbener Ambiente-Beleuchtung sowie Head-Up-Display, ein adaptiver und radargestützter Tempomat und eine Vielzahl an Lackkombinationen.

Insgesamt gibt es sechs verschiedene Modelle. Bei der günstigen Variante handelt es sich um eine Handschaltung und bei der teuren um das Automatik-Modell.

  • Cooper: 19.700 Euro - 21.400 Euro
  • Cooper S: 23.800 Euro - 25.500 Euro
  • Cooper D: 21.450 Euro - 23.

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    Konkurrenten gibt es natürlich auch, und zwar in den verschiedenen Klassen. Im Kleinwagen und Kleinstwagen-Bereich haben wir auch den Audi A1 sowie Fiat 500 und Opel Adam im Angebot - auch diese Modelle sind Lifestyle-Autos.

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