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KIA Optima 2020: Als Neuwagen mit Top-Rabatt

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Informationen zum KIA Optima

KIA Optima heißt das neue Flaggschiff der Südkoreaner. Anfang 2012 wurde der KIA Magentis durch die neue Stufenheck-Limousine abgelöst, mit der KIA einen erneuten Angriff in der Mittelklasse starten möchte. Die direkten Konkurrenten heißen dabei VW Passat, Ford Mondeo und Opel Insignia. Ihnen sollen mit neuem, coupéhaftem Design sowie umfangreicher Ausstattung die Kunden abgejagt werden. Ob KIA diesmal auf dem heißen Pflaster des deutschen Mittelklassemarkts Fuß fassen kann, bleibt abzuwarten. Bessere Chancen als mit den Vorgängern Clarus und Magentis haben die Koreaner mit dem KIA Optima allemal.

Großzügiges Platzangebot für Passagiere und Gepäck

Mit 4,85 Metern Länge gehört der KIA Optima zu den größeren Modellen auf dem deutschen Mitteklassemarkt. Das verspricht nicht nur genügend Beinfreiheit für alle Insassen, sondern bietet auch genügend Stauraum für das Reisegepäck. Zwar muss man Koffer und Taschen über eine recht hohe Schwelle hieven, dafür lassen sich die 505 Liter Fassungsvermögen des Kofferraums durchaus sehen. Zudem kann man bei Bedarf die Rücksitzlehne in zwei Teilen (60:40) vom Kofferraum aus umklappen, weshalb auch größere Teile im Hinterteil des KIA Optima ihren Platz finden.

Umfassende Basisausstattung zum kleinen Preis

So ausgiebig das Platzangebot, so umfassend ist auch die Serienausstattung des KIA Optima. Zum Einstiegspreis von 26.990 Euro erhält der Käufer in der Version ATTRACT neben dem kompletten Sicherheitspaket mit Elektronischer Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistenten (BAS) sowie zahlreichen Airbags auch ein Multifunktionslenkrad, einen Bordcomputer, Tempomat sowie ein Radio mit USB-Anschluss. Möchte man die umfassende Basis noch etwas aufrüsten, bietet KIA ab der EDITION 7, in der u.a. ein Parkassistent das Gesamtpaket erweitert, die Möglichkeit, zusätzlich die Start-Stopp-Technik (300€) und das Automatikgetriebe (1.350 €) ab Werk zu bestellen. Hierfür muss man etwa 3000 Euro mehr in die Hand nehmen. Die Topversion KIA Optima SPIRIT rollt mit sämtlichen Sonderausstattungen für ca. 35.000 Euro in die heimische Garage, lässt für diesen Preis aber kaum einen Wunsch offen. Die zahlreichen Extras heißen Spurhalteassistent, Reifendruck-Kontrollsystem, beheiztes Lenkrad, Sitzkühlung des Fahrersitzes, Xenonlicht, Rückfahrkamera und Panorama-Schiebedach.

Nur ein Motor zur Auswahl

Einziges Manko des KIA Optima ist die begrenzte Motorenauswahl. Denn eine Wahl hat der Käufer hier bisher nicht. Einzig ein 1.7 CRDi-Dieselmotor mit 136 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 202 km/h (5,1 l/100km & 133 g/km) ist unter der Haube des KIA Optima zu bestaunen. Dieser beschert dem Mittelklasse-Koreaner jedoch eine eher schwache Fahrleistung und braucht 10,6 Sekunden, um den 1,6 Tonnen schweren Optima auf Tempo 100 zu beschleunigen. Immerhin kann der Dieselmotor ab der EDITION 7-Version mit Start-Stopp-System geordert werden, wodurch zumindest der Kraftstoffverbrauch ein wenig gesenkt wird (4,9 l/100km & 128 g/km). Möchte man den KIA Optima allerdings mit Automatikgetriebe fahren, muss man auf das Motor-Aus-System verzichten und der Verbrauch steigt auf 6,0 Liter auf 100 Kilometern.

Ernsthafter Angriff auf die Mitteklasse

Trotz des noch nicht ausgereiften Motors, bringt KIA mit dem Optima einen ernst zu nehmenden Konkurrenten für andere Importwagen, aber auch für die heimischen VW Passat, Ford Mondeo oder Opel Insignia auf den deutschen Markt. Gerade mit der umfangreichen Basisausstattung zum Einstiegspreis von knapp 27.000 Euro können diese kaum konkurrieren, zumal der Optima im neuen Design auch endlich sportlich und zeitgemäß daherkommt. Sein Manko bleibt die schwache Motorisierung. Die begrenzte Auswahl liegt womöglich am Erfolg des Optima auf dem amerikanischen und asiatischen Markt. Wegen der erhöhten Nachfrage dort müssen die deutschen Kunden die begrenzte Auswahl zunächst akzeptieren. Weitere Motoren und eine Kombi-Version des KIA Optima sollen jedoch in den nächsten Jahren folgen.