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Mit dem Auto in den Schnee: So kommst Du sicher in den Winterurlaub

Winterurlaub, das heißt rasante Abfahrten, Skilanglauf durch tief verschneite Wälder und Spaß beim Apres-Ski. Winterurlaub heißt aber auch: schwierige, wechselhafte Fahrbahnverhältnisse. Geht die Reise ins Ausland, kommen noch wenig vertraute Straßen und Verkehrsordnungen hinzu. Die Autofahrt in den Winterurlaub sollte man also nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn sie birgt Gefahren. Wer allerdings die nötigen Vorkehrungen trifft und einige zentrale Ratschläge beachtet, der fährt sicher in den Winterurlaub – und kommt heil wieder zurück. MeinAuto.de zeigt, worauf Du achten solltest – inkl. Checkliste für die wichtigsten Utensilien.

Opel Grandland Allrad Winter Schnee

© Opel

Sicherer Urlaub beginnt beim Fahrzeug


Zunächst und zuvorderst muss das Fahrzeug wintertauglich gemacht werden – egal ob Kleinwagen, langer Kombi oder allradgetriebenes SUV. Alle Fahrkünste und Fahrassistenten helfen wenig, wenn es an der grundlegenden Winterausrüstung mangelt. Vor allem drei Aspekte des Fahrzeugs verdienen besondere Aufmerksamkeit:

  • die Bereifung
  • die Batterie
  • der Frostschutz

Winterbereifung elementar wichtig


Das A und O für eine sichere und sorglose Anreise in den Winterurlaubsort ist zweifelsohne die richtige Bereifung. Der passende Reifen für den Winter ist – wenig überraschend – der Winterreifen. Das gilt ungeachtet der jeweiligen Bestimmungen zur Winterreifenpflicht; und ungeachtet der aktuellen Fahrbahnbedingungen. Denn Winterreifen – erkenntlich am Schneeflocken-Symbol und der Abkürzung „M+S“ an der Flanke – haften nicht nur bei Eis und Schnee besser, sondern auch bei regennasser Straße und niedrigen Temperaturen. Neben einem speziellen Profil verfügen sie über eine eigens auf kalte Temperaturen abgestimmte Gummimischung. Es macht deshalb Sinn, die Winterreifen schon früh, im Oktober oder November, aufzuziehen; und nicht erst zwei Tage vor dem Winterurlaub.

Wie groß der Sicherheitsgewinn durch Winterreifen ist, zeigt ein Vergleich der Bremswege: Auf schneebedeckter Straße kommt ein Auto mit guten Winterreifen aus Tempo 50 nach ca. 35 Metern zum Stehen – selbst mit nagelneuen Sommerreifen rollt es hingegen noch rund 10 Meter weiter.

Winterreifen Schnee Spuren Vecteezy

© Vecteezy

Winterreifenpflicht


Rechtlich ist bei der Fahrt in den Winterurlaub vor allem die Winterreifenpflicht zu beachten. Missachtungen können hier zu teils empfindlichen Geldstrafen führen; im Falle eines Unfalls besteht die Gefahr, dass die Kasko-Versicherung aufgrund grober Fahrlässigkeit die Zahlung verweigert bzw. die Leistung kürzt.

In Deutschland gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Die Straßenverkehrsordnung schreibt aber vor (§ 2 Abs. 3a), dass bei winterlichen Straßenverhältnissen – Glatteis, Schneematsch, etc. – nur mit Ganzjahres- oder Winterreifen gefahren werden darf. Wer bei solchen Verhältnissen dennoch mit Sommerreifen unterwegs ist, kassiert – wenn er ertappt wird – einen Punkt in der Verkehrssünderkartei und muss 60 Euro Strafe zahlen. Wer andere Verkehrsteilnehmer behindert, muss 80 Euro Strafe zahlen; bei einem verursachten Unfall sind es sogar 120 Euro.

In vielen Ländern Europas gibt es ebenfalls keine generelle, sondern eine situative Winterreifenpflicht – so z.B. in der Schweiz, Österreich, Norwegen und Dänemark. Ausnahmen sind unter anderem:

  • Italien: Im Großraum Bozen und auf der Brennerautobahn (A 22) gilt bis Affi zwischen 15. November und 15. April eine generelle Winterreifenpflicht; gleichfalls im Aostatal, dort aber zwischen 15. Oktober und 15. April.
  • Frankreich: Zwischen dem 1. November und dem 31. März des Folgejahres gilt eine Winterreifenpflicht für Bergregionen in 48 Departements.
  • Tschechien: Allgemeine Winterreifenpflicht vom 1. November bis zum 31. März des Folgejahres.
  • Slowenien: Winterreifenpflicht zwischen dem 15. November und 15. März des Folgejahres – sowie bei winterlichen Straßenverhältnissen.
  • Serbien: Einer Winterreifenpflicht gilt ier vom 1. November bis zum 1. April.
  • Schweden: Bei winterlichen Straßenverhältnissen besteht zwischen dem 1. Dezember und dem 31. März eine Winterreifenpflicht.
  • Finnland: Hier gilt zwischen 1. Dezember und 28./29. Februar eine generelle Winterreifenpflicht.
  • Estland: Vom 1. November bis 31. März des Folgejahres sind Winterreifen vorgeschrieben.
  • Lettland: Hier gilt die Winterreifenpflicht vom 1. Dezember bis 1. April.

Am besten ist, Du erkundigst Dich frühzeitig bei Deinem Autofahrerclub über die genauen Regelungen im Urlaubsland.

Schneeketten in manchen Ländern vorgeschrieben


Kurzum: Winterreifen bieten bei Matsch und Schnee signifikant mehr Haftung – und damit mehr Sicherheit. Ganzjahresreifen sind in den meisten Ländern zwar ein zulässiger Kompromiss: allerdings offerieren sie weder im Sommer noch im Winter optimalen Halt. den richtigen Winterreifen zu finden ist nicht so leicht, doch der ADAC testet jedes Jahr die neusten Reifenmodelle.

Du solltest außerdem beachten, dass in einigen Ländern eine Schneekettenpflicht herrscht. Länder wie Österreich, Italien oder die Schweiz schreiben für bestimmte Straßenabschnitte die Benutzung von Schneeketten vor, während Länder wie Norwegen oder Slowenien in den Wintermonaten das Mitführen von Schneeketten zur Pflicht machen. Wenn Du bisher noch keine Erfahrung mit Schneeketten gesammelt hast, empfiehlt es sich, das Aufziehen der Schneeketten vor Deinem Urlaubsantritt zu üben.

Reifendruck und Profiltiefe für den Winterreifen


Damit der Winterreifen seine volle Wirkung entfaltet, muss er jedoch genügend Profil auf der Lauffläche haben. Die Autofahrerclubs und Reifenhersteller empfehlen eine Mindestprofiltiefe von 4 Millimetern. In einigen Ländern ist sie gesetzlich vorgeschrieben (mindestens 4mm in Österreich und Tschechien, 3,5 mm in Frankreich und 3 mm in Schweden, Finnland bzw. Slowenien).

In puncto Reifendruck sollte man bedenken, dass sich ein schwer beladenes Auto anders verhält als ein Leeres. Deshalb empfiehlt es sich mit dem für den Winterurlaub vollgepackten Auto noch an der Tankstelle zu halten und den Reifendruck anzupassen. Gleiches gilt für die Einstellung der Scheinwerfer: Auch sie sollte man nachjustieren, um entgegenkommende Fahrzeuge nicht zu blenden.

Autobatterie

© senivpetro (Freepik)

Frostschutz & Batterie


Eigentlich müsste er vor jeder längeren Ausfahrt anstehen: der Fahrzeugcheck. Gerade vor der Fahrt in den Winterurlaub sollte man ihn aber auf jeden Fall durchführen. Für die Sicherheit besonders wichtig ist ein ausreichender Frostschutz (mindestens -25 °C) der Flüssigkeiten im Kühler und der Scheibenwaschanlagen. Ein Frostschutzmittel zum Nachfüllen sollte zudem immer mit im Gepäck sein; ansonsten droht in der Gischt aus Salzwasser und Schmutz der Blindflug. Dabei solltest Du im Zweifel zum hochwertigeren Produkt greifen und, falls Du Dich für ein Konzentrat entscheidest, auf das richtige Mischverhältnis achten. Auf diese Weise kannst Du verhindern, dass sich Schlieren bilden, die die Weiterfahrt im schlimmsten Fall unmöglich machen.

Ein weiterer Fixpunkt im Fahrzeugcheck vor dem Winterurlaub ist die Kontrolle der Autobatterie, besonders wenn sie schon einige Jahre alt ist. Je niedriger die Temperaturen, desto eher gibt eine alte, schwächere Batterie den Geist auf.

Tipp: Winter-Service in der Werkstatt


Wer lediglich das Auto im Winter pflegen will und für eine technische Überprüfungen nicht selbst Hand anlegen will, der kann ein Winter-Service in einer Werkstätte machen lassen. Es beinhaltet in der Regel:

  • Batterieprüfung
  • Kontrolle des Frostschutz und der Wischerblätter
  • Überprüfung der Dichtungen
  • Checken der Scheinwerfer und der Beleuchtung

Scheibenwischer dienen auch der Sicherheit. Sieht man schlecht, kann das ernste Folgen haben. Aus diesem Grund macht der ADAC jedes Jahr den Scheibenwischertest und prüft auch, ob die Wischblätter auch im Winterbetrieb ordentlich arbeiten.

Gefühlvoll bremsen


Die Sicherheit des Fahrzeugs ist das eine. Aber auch der Fahrer muss sich den winterlichen Verhältnissen anpassen, um sicher in den Winterurlaub zu gelangen. Das gilt insbesondere fürs Bremsen. Ein Beispiel: Fährst Du über eine schattige Brücke oder durch eine dunkle Schneise im Wald, kannst Du schon ab plus 4 Grad auf vereinzelte Glatteisflächen stoßen. In Bezug auf Bremsweg macht das einen enormen Unterschied: Aus 50 km/h steht das Auto im Trockenen nach 10-15 Metern; bei Nässe verlängert sich der Bremsweg auf 20, bei Schnee auf 35 – und bei Eis sogar auf bis zu 100 Meter. Gefühl und Weitblick ist bei der Fahrt in den Winterurlaub also gefragt!

Gepäck sicher verstauen


Ein oft vernachlässigtes Sicherheitsthema ist das sorgfältige Verstauen des Gepäcks. Gerade die sperrigen und scharfen Wintersportgeräte sollten unbedingt gesichert, festgezurrt werden. Grundsätzlich gilt: Schwere und sperrige Gepäckstücke nach unten. Außerdem ist es klug, das Gewicht möglichst gleichmäßig zu verteilt, um das Fahrverhalten des Autos nicht negativ zu beeinflussen. Sicherheitsrelevante Gegenstände wie Verbandsmaterial, das Warndreieck oder Bordwerkzeug sollten sich aber nach wie vor in greifbarer Nähe befinden: Nichts ist ärgerlicher als liegenzubleiben und am Straßenrand das gesamte Reisegepäck ausräumen zu müssen.

Ist für Ski, Schlitten und Stöcke im Heck kein Platz, schaffen Dachboxen und Dachträger der Stauraumnot Abhilfe. Sie können jedoch nur geringe Lasten tragen, im Bereich von 50 bis 80 Kilo. Die Maximallasten der Träger/Boxen und die maximale Dachlast des Autos  findest Du in den jeweiligen Bedienungsanleitungen. Aber Achtung: Teuer heißt nicht gleich Qualität.

Checklist

© chaylek (Vecteezy)

MeinAuto.de-Checkliste


Das solltest Du im Winter auf jeden Fall dabei haben

Es gibt einige Utensilien, die bei der Fahrt in den Winterurlaub im Auto nicht fehlen sollten:

  • Eiskratzer – um die Scheiben vom Eis zu befreien
  • Handbesen – um das Auto vom Schnee zu befreien
  • Handschuhe – damit einem dabei nicht die Finger abfrieren
  • Starthilfekabel – falls der Motor streikt
  • Schneeketten – trotz Winterreifen ratsam (Stichwort temporäre Schneekettenpflicht)
  • Schaufel/Klappspaten – hilfreich bei Schneeverwehungen
  • Wolldecke/warme Kleidung/Thermosflasche/genügend Sprit – um es auch im Stau warm zu haben
  • Abschleppseil – falls jemand hängen geblieben ist
  • Verbandkasten, Warndreieck und Warnweste – gerade letztere ist in Österreich und Italien Vorschrift

Audi Q4 50 e-tron quattro Winter Schnee

© Audi

Winterurlaub mit dem Elektroauto: Was muss ich beachten?


Der Anteil an E-Autos wird in den deutschen Zulassungsstatistiken immer größer. Daher gewinnt auch die Frage nach der Urlaubstauglichkeit von Stromern zunehmend an Relevanz. Wenn Du mit Deinem Elektroauto in den Winterurlaub fahren willst, gibt es im Grunde nur wenige Dinge, die Du im Vergleich zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen beachten musst.

Geringere Reichweite im Winter


In erster Linie solltest Du im Hinterkopf behalten, dass die Reichweite von E-Autos im Winter aufgrund der niedrigeren Temperaturen geringer ist und Deine Reise deshalb etwas mehr Planung benötigt. Als Richtwert solltest Du alle 200 bis 300 Kilometer eine Ladepause einplanen. Moderne E-Autos beziehen Ladestopps bereits in die Routenplanung ein. Wenn Du auf Nummer Sicher gehen willst, können Dich Smartphone-Apps wie A Better Routeplaner (ABRP) oder EnBW mobility+ bei der Routenplanung unterstützen – auch im europäischen Ausland. Sicherheitshalber solltest Du Dein Reisegepäck um verschiedene Ladestecker und ein 230-Volt-Notladekabel erweitern. Wenn Du Dich für den Extremfall wappnen willst, könntest Du Dir Gedanken über einen sogenannten Mobile Charger machen. Hierbei handelt es sich um eine mobile Wallbox.

Um eine möglichst große Reichweite bei Deiner winterlichen Urlaubsfahrt zu haben, empfiehlt es sich, unnötiges Beschleunigen und Bremsen zu vermeiden. Zudem solltest Du die Sitzheizung, Scheibenheizung und Lenkradheizung dem stromfressenden Gebläse vorziehen.

Rekuperation kann zur Rutschpartie werden


Auch die Rekuperation kann dazu beitragen, eine möglichst hohe Reichweite im Winter zu erreichen. Wenn die Fahrbahnen glatt sind, solltest Du diese Funktion allerdings mit einer gewissen Vorsicht nutzen: Bei höheren Geschwindigkeiten – etwa ab 40 oder 50 km/h – kann es auf glatten Straßen rutschig werden, wenn Dein E-Auto rekuperiert. Wenn Du die Bremsenergierückgewinnung nicht gänzlich deaktivieren willst, solltest Du bei Glätte zumindest mit Bedacht vom Gas gehen.

Keine Sorge vor Stau mit dem Stromer


Es gibt nur wenige Urlaubsfahrten, bei denen wir komplett ohne Stau auskommen. Dass Deinem E-Auto im Stau der Saft ausgeht, braucht Dich aber kaum zu kümmern: Im Stand erweisen sich die Batterien von E-Autos als extrem ausdauernd. Untersuchungen des ADAC haben ergeben, dass die 52-kWh-Batterie des Renault Zoe im Stau etwa 17 Stunden durchhält und die 32-kWh-Batterie des VW e-up rund 15 Stunden.

Autopanne Warndreieck

© tui-photoengineer (Vecteezy)

Panne im Winterlaub: Was tun?


Wenn Du im Winterurlaub mit Deinem Auto liegenbleibst, solltest Du zuerst die Unfallstelle sichern. Welche konkreten Besonderheiten es im Winter gibt, hängt von der jeweiligen Situation ab. Je nach Witterung solltest Du dafür sorgen, Deinen Körper warmzuhalten. Das kannst Du mit einer Decke oder Heißgetränken tun. Im Auto solltest Du nur bleiben, wenn Du Dich dabei nicht gefährdest. Bei einer Reise ins Ausland ist es essenziell, wichtige Nummern – zum Beispiel die Telefonnummer des Notrufs – zuvor zu notieren, um sie im Ernstfall griffbereit zu haben. Im Übrigen bietet nicht nur der ADAC eine Pannenhilfe im Ausland an; auch Kfz-Versicherungen oder die Mobilitätsservices verschiedener Autohersteller können Dir bei einer Panne im Ausland helfen.

Fazit zum Wintervergnügen


Letztlich sind es nur wenige Dinge, die für eine sichere Fahrt in den Winterurlaub beachtet werden müssen – vom Aufziehen der Winterreifen übers richtige Packen bis hin zum Überprüfen der Autobatterie. Man sollte Vernunft walten lassen und nicht in die typischen Autofahrer-Irrtümer bei Eis und Schnee machen. Derart vorgesorgt, bepackt und ausgerüstet steht dem ungestörten Urlaubsvergnügen dann nichts mehr im Wege.

 


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