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Führerschein umtauschen: Diese Fristen gelten

Alte Führerscheine haben bald ausgedient. Bis spätestens 2033 müssen alle Autofahrer den neuen EU-Führerschein aus Plastik im Scheckkartenformat mit sich führen. Der Umtausch erfolgt stufenweise nach Geburtsjahr oder Ausstellungsdatum. Für Fahrer der Jahrgänge 1953 bis 1958 endet die Wechselfrist bereits heute. Welche Fristen sonst noch zu beachten sind, hat MeinAuto für Dich zusammengefasst.

Führerschein

© Bilder: Bundesdruckerei / Collage: MeinAuto

Einheitliche Fahrlizenzen in der EU

Generell gilt die Wechselpflicht für alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Fahrerlaubnis noch aus grauer “Pappe”, rosafarbenem Papier oder bereits aus Plastik im Kreditkartenformat ist. Ziel der Umtauschaktion ist eine Vereinheitlichung der Fahrlizenzen in der Europäischen Union (EU-Richtlinie 2006/126/EG). Derzeit sind in der EU mehr als 110 verschiedene Variationen im Umlauf. Zudem soll Führerscheinfälschern das Leben schwerer gemacht werden.

In Deutschland müssen in den kommenden Jahren rund 43 Millionen Fahrerlaubnisse umgetauscht werden. Laut Einschätzung des ADAC sind draunter alleine noch ca. 15 Millionen Papier-Führerscheine.

Auf diese Fristen musst Du achten

Führerscheine mit Ausstellungsdatum bis einschließlich 31. Dezember 1998

Hier ist das Geburtsjahr des Führerscheinbesitzers das entscheidende Kriterium.

Geburtsjahr Umtauschfrist
vor 1953 19. Januar 2033
1953-1958 19. Januar 2022
1959-1964 19. Januar 2023
1965-1970 19. Januar 2024
ab 1971 19. Januar 2025

Führerscheine mit Ausstellungsdatum ab dem 1. Januar 1999

Ausschlaggebend ist hier das Ausstellungsdatum des Führerscheins.

Ausstellungsjahr Umtauschfrist
1999-2001 19. Januar 2026
2002-2004 19. Januar 2027
2005-2007 19. Januar 2028
2008 19. Januar 2029
2009 19. Januar 2030
2010 19. Januar 2031
2011 19. Januar 2032
2012-18.01.2013 19. Januar 2033

Führerschein Lappen

© Pexels

Auf was ist beim Umtausch zu achten?

Um an den neuen EU-Führerschein zu gelangen, musst Du einen Antrag bei Deiner örtlichen Führerscheinstelle stellen. Folgende Dokumente brauchst Du dafür:

  • Biometrisches Passfoto
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Alter Führerschein

Bei Führerscheinen, die vor 1999 ausgestellt wurden oder von einer anderen Führerscheinstelle stammen, musst Du eine Karteikartenabschrift der Führerscheinstelle, die den Führerschein ausgestellt hat, mitbringen. Das Schreiben darf allerdings nicht älter als sechs Wochen sein. Für den Führerscheinumtausch wird eine Gebühr in Höhe von rund 25 Euro fällig. Der Umtausch erfolgt ohne neue Führerscheinprüfung oder Gesundheitsuntersuchung.

Wer seinen alten Führerschein bereits vor der für ihn vorgesehenen Wechselfrist freiwillig tauschen möchte, kann dies jederzeit tun. Das neue Führerschein-Dokument ist nach dem Umtausch 15 Jahre lang gültig. Danach erhältst Du wieder ein neues – ebenfalls ohne Prüfung oder Gesundheitscheck.

Frist verpasst – was nun?

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage ist es bei vielen Behörden nicht immer einfach, an passende Termine zu kommen. Die Verkehrsministerkonferenz hat deshalb beschlossen, eine Kulanzfrist bis zum 19. Juli 2022 einzuräumen. Fahrer der Jahrgänge 1953 bis 1958, die bis dahin noch mit altem Führerschein unterwegs sind, droht kein Bußgeld. Das bedeutet aber nicht, dass bis zum letzten Drücker mit dem Umtausch gewartet werden sollte. Der ADAC rät: “Wer bei seiner Behörde trotz tagelanger Versuche weder telefonisch noch online einen Termin bekommt, sollte die Führerscheinstelle auf dem Postweg mit Nachweis auffordern, einen Termin für den Umtausch zu benennen.“

Grundsätzlich gilt: Wer mit abgelaufenem Führerschein unterwegs ist und die Frist zum Umtausch verstreichen lässt, riskiert ein Ordnungsgeld in Höhe von 10 Euro. Immerhin: Das Fahren ohne gültige Lizenz ist keine Straftat und zieht somit kein Bußgeldverfahren nach sich.

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