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Autonomes Fahren: Die Mobilität der Zukunft?

Autos, die selbstständig fahren und uns dabei sicher durch den Straßenverkehr lenken – viele Automobilhersteller und die Industrie sehen in dieser Technik die Zukunft der Mobilität. Aber ist autonomes Fahren wirklich unsere Zukunft? Wie ist der Stand der Technik und wie sehen Verbraucher diese Entwicklung in Sachen Mobilität? Wir geben Ihnen hier die Antworten!

Im Bus-Shuttle-Betrieb und Teilen des öffentlichen Nahverkehrs findet autonomes Fahren in Deutschland schon seinen Einsatz. Für viele Menschen ist diese Art der Mobilität trotzdem noch Neuland und wirft viele Fragen auf. Ist autonomes Fahren sicher? Ist die Technik der Fahrzeuge schon ausgereift? Wo liegen die Kosten beim autonomen Fahren? Und zuerst vielleicht: Was ist autonomes Fahren überhaupt?

Unter autonomen Fahren versteht man selbstfahrende Fahrzeuge und Transportsysteme, die sich ohne das Zutun oder den Eingriff eines menschlichen Fahrers sicher und zielgerichtet fortbewegen können. Dabei unterscheidet man zwischen fünf Entwicklungsstufen des autonomen Fahrens.

Die erste Stufe heißt assistiertes Fahren, hierbei beherrscht der Fahrer sein Fahrzeug noch selbst, wird jedoch von einzelnen Assistenzsystemen unterstützt. Die zweite Stufe nennt sich teilautomatisiertes Fahren. In diesem Level muss der Fahrer weiterhin selbst fahren, unter bestimmten Bedingungen aber hält das Auto die Spur, bremst oder beschleunigt selbstständig. Die dritte Stufe meint das hochautomatisierte Fahren, bei diesem kann sich der Fahrer zeitweise von seinen Aufgaben und dem Verkehr abwenden, da das Fahrzeug bestimmte Fahraufgaben selbstständig und ohne menschliches Handeln ausübt. In der vierten Stufe des autonomen Fahrens geht es um vollautomatisiertes Fahren. Bereits in diesem Schritt gibt der Fahrer die Fahrzeugführung komplett ab und das Auto fährt bestimmte Strecken vollkommen selbstständig. Der Fahrer kann in dieser Zeit sogar schlafen, lesen oder am Handy agieren. Die fünfte Stufe meint das autonome Fahren, bei dem es keinen klassischen Fahrer mehr im Fahrzeug gibt, sondern nur noch Passagiere. Die Technik im Auto bewältigt alle Verkehrssituationen selbstständig und alleine.

Derzeit gibt es allerdings immer wieder Überlegungen diese fünf Entwicklungsstufen auf drei Stufen zu reduzieren, so dass man nur noch zwischen unterstütztem, automatisiertem und autonomen Fahren unterscheiden muss.

Vorteile des autonomen Fahrens

Die Technik rund um das Thema autonomes Fahren entwickelt sich stetig weiter und unterliegt dabei natürlich großen Sicherheitsstandards und rechtlichen Begebenheiten. Nichtsdestotrotz lassen sich die Vorteile dieser Art der Mobilität nicht von der Hand weisen. Das Potential dieser Technologie ist riesig, nicht nur für die Gesellschaft und den Verbraucher, sondern auch für die Sicherheit im Straßenverkehr und den Wirtschaftsstandort Europa. So beschreibt es zumindest der ADAC. Autonomes Fahren kann zum Beispiel dabei helfen, ältere oder leistungseingeschränkte Menschen zu integrieren. Außerdem könnte der Verkehr flüssiger laufen und Güter umweltschonender transportiert werden. Jeder Einzelne kann Autofahrten produktiver nutzen. Außerdem könnten sich die Unfallzahlen reduzieren, weil in der Regel für 90% aller Unfälle menschliches Versagen verantwortlich ist. Dieses Bild zeichnet zumindest die Theorie des ADAC.

Darin enthalten ist aber auch die Erkenntnis, dass es noch ein langer Prozess ist, bis die Technik des autonomen Fahrens ausgereift und wirklich rundum sicher ist. Das Versagen von technischen Systemen oder die Fehleinschätzung von Verkehrssituationen muss natürlich verhindert werden, bevor autonomes Fahren flächendeckend möglich ist.

Studie zeigt: Autonomes Fahren wird sich nur langsam durchsetzen

Doch was sagen die Verbraucher zum autonomen Fahren? Eine aktuelle Analyse von AlixPartners zum Stellenwert von automatisiertem Fahren im internationalen Vergleich zeigt deutlich, dass die Automobilbranche den Markt bisher eher überschätzt hat. Nicht nur das Interesse an vollautonomen Fahrzeugen ist bei den Verbrauchern gering, auch die Bereitschaft für diese Technik deutlich mehr zu zahlen, stößt auf Ablehnung. Befragt wurden dabei rund 6.700 Verbraucher aus China, Frankreich, Deutschland, Italien, Großbritannien und den USA. Das Ergebnis macht deutlich, dass Autofahrer noch kein Vertrauen in die Technologie des autonomen Fahrens haben. Das Kaufinteresse für autonome Fahrzeuge ist eher gering. Zudem halten nur 18% der Deutschen autonome Fahrzeuge aktuell für sicher.

Es liegt also noch viel (Überzeugungs-)Arbeit vor der Industrie. Das Vertrauen in die Technologie und die Bereitschaft dafür entsprechendes Geld zu bezahlen, muss erst noch geschaffen werden.

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