Sparen beim Neuwagenkauf: Vorführwagen, Tageszulassung und Bestellfahrzeuge
Vorführwagen sind Fahrzeuge, die auf den Händler zugelassen waren, der sie zur Vorführung benutzt hat. Das bedeutet, es handelt sich meist um Fahrzeuge, die entweder zur Ausstellung im Autohaus standen oder für Probefahrten genutzt wurden. Somit haben Vorführwagen oft einen niedrigen Kilometerstand und meistens keine Mängel. Trotzdem können Vorführwagen Abnutzungsspuren haben, vor allem dann, wenn das Fahrzeug zur Probefahrt genutzt wurde. Zu beachten sind vor allem der Einstiegsbereich und die Fahrer- und Beifahrersitze. Diese Bereiche werden durch häufiges Ein- und Aussteigen bzw. Probefahrten häufig strapaziert.
Vorführwagen grenzen sich deutlich von Bestellfahrzeugen, Autos mit Tageszulassung und Gebrauchtwagen ab. Bei einer Tageszulassung wird das Fahrzeug zwar auch auf den Händler zugelassen, allerdings nur, um es mit einem höheren Rabatt zu verkaufen. Anders als der Vorführwagen wird es vor dem Verkauf nicht für Probefahrten oder als Ausstellungsstück genutzt. Auch mit Gebrauchtwagen sind Vorführwagen nicht zu vergleichen, denn kauft man einen Gebrauchten, hat er einen höheren Kilometerstand und mehrere Vorbesitzer.
Der größte und wichtigste Unterschied zwischen Bestellfahrzeug und Vorführwagen: Ein Bestellfahrzeug wird auf Wunsch des Kunden konfiguriert und mit einem Kilometerstand von null ausgeliefert.
Im Rahmen unserer Börse rund um Lagerfahrzeuge bieten wir auch Vorführwagen an. Darüber hinaus gibt es weiterhin Bestellfahrzeuge, die Sie nach Ihren Wünschen konfigurieren können.





