Kia Stinger 2017: Test der Sportlimousine auf dem Nürburgring

04.07.2017 Alle News

Im vierten Quartal 2017 erscheint offiziell der neue Kia Stinger. Unter extremen klimatischen Bedingungen wird der Wagen jetzt auf Herz und Nieren getestet.

Der neue Stinger auf dem Nürburgring


kia-stinger-2017-ausen-hinten-dynamischSeit 2013 testet Autmobilhersteller Kia die neuen Modelle im eigenen Testzentrum am Nürburgring. Auch der Stinger musste die grüne Hölle und legte dort 20.000 Kilometer zurück. Die 21 Kilometer lange Strecke bietet 73 Kurven und Steigungen von bis zu 17 Prozent, sodass die Fahrzeuge rundum geprüft werden können. Kia war es wichtig, optimale Abstimmungen zwischen der Achtstufen-Automatik im Bezug zu den jeweiligen Motoren zu finden. Das Ergebnis: Mit der Topmotorisierung schafft es der Kia Stinger in 4,9 Sekunden auf Tempo 100 (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 14,2; außerorts 8,5; kombiniert 10,6; CO2-Emission: kombiniert 244 g/km).

Auch das Bremssystem stand bei den Tests im Fokus. Die Scheibenbremsen von Bremo sind groß dimensioniert und umfassen Vierkolben-Bremssättel vorn und Zweikolben-Bremssättel hinten. Getestet wurden sie auf den Gefällestrecken der Großglockner Hochalpenstraße. Ziel war es herauszufinden, ob die Bremsscheiben auch bei 700 Grad die volle Bremskraft gewährleisten. Laut Herstellerangaben war die Kraft sogar bei 800 Grad noch vorhanden.

Adaptives Fahrwerk und Klangkulisse


kia-stinger-2017-ausen-vorneEin sportliches Handling versprechen das Fahrwerk mit MacPherson-Federbeinen sowie die Mehrlenkerachsen hinten. Hinzu kommt die elektronische Fahrwerkseinstellung Dynamic Stability Damping Control, welche dem Fahrer die Wahl zwischen normalen und sportlichem Fahrverhalten ermöglicht.

Für optimalen Sound sorgt das Active Sound Design. Das System verstärkt auf Wusch die Akustik des Fahrzeuges, um das Fahrerlebnis weiter zu intensivieren.

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Autor: Fabian Thomas

 
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