VW Golf Verbrauch: Mit Benzinern und TDI günstig unterwegs

VW Golf 7 2014​Mittlerweile ist bereits die 7. Generation des VW Golf auf dem Markt, darunter nicht nur das herkömmliche Modelle, sondern auch GTI, GTD, R, Variant und bald der Plus Nachfolger Sportsvan. Trotz einer Senkung des Spritverbrauchs gibt es auch kritische Stimmen gegenüber des neuen Volkswagen. Wir wollen uns im Folgenden ganz konkret mit dem Kraftstoffverbrauch des Golf 7 beschäftigen und auch auf die alternativen Antriebe sowie die Kritik blicken. Zuvor präsentieren wir den Golf Konfigurator inklusive diverser Angebote und natürlich hoher Neuwagen-Rabatte. Hier geht es zu den Angeboten des Kompaktwagens aus dem Hause VW:

Spriteinsparung hätte höher ausfallen können

Nach der Markteinführung des neuen Golf, welcher als wichtigste Neuerscheinung des vergangenen Jahres zählt, bleiben alternative Antriebskonzepte aus. Wer einen Neuwagen von VW bestellt, erwirbt einen Wagen mit Innovationen auf hohem technischen Niveau, welche mit niedrigerem Gewicht trotz größerer Abmessungen auskommen. Der neue Golf 7 hat seinen Benzinverbrauch um stolze 23 Prozent reduziert, allerdings werden Stimmen laut, dass die Reduktion zu gering ausfällt. Greenpeace moniert am Golf Verbrauch, dass er hätte viel sparsamer sein können.

Der Dieselverbrauch ist enorm gesunken

Die Kritik ist auf den ersten Blick nicht recht nachzuvollziehen. Der BlueMotion Diesel besticht mit sparsamen 3,3 Litern auf 100 Kilometern und auch der konventionelle Basis-Selbstzünder muss sich mit 3,8 Litern nicht verstecken. Die Top-Benzinervariante (1.4 TSI) verbraucht mit 140 PS immerhin 4,8 Liter auf derselben Distanz.

Verkehrsexperte Wolfgang Lohbeck moniert bei der neuen Generation des Golfs, dass die Verbrauchswerte zwar gesunken sind, das technisch Mögliche und klimapolitisch Notwendige allerdings bei Weitem nicht erreicht wurde. Auch Autoexperte Ferdinand Dudenhöfer, Professor an der Uni Duisburg-Essen pflichtet diesem Statement bei. Er bemängelt die Vorstellung des wichtigsten Autos auf dem europäischen Automarkt, da es nur mit konventionellen Antrieben auf den Markt gebracht wird. Eine Erdgas-, bzw. Hybridvariante sei durchaus wünschenswert gewesen, ergänzt Dudenhöfer.

Mit dem Baukastenprinzip zu neuen Verkaufsrekorden

Nachdem der VW Golf 6 mehr ein Facelift des Vorgängermodells war, besticht nun die siebte Generation des Allzweckfahrzeugs mit komplett neuem Aufbau. Der modulare Baukasten (MQB) verspricht Flexibilität bei der Diesel- und der Benzinvariante. Der quer eingebaute Motor schafft mehr Freiraum für technologische Neuerungen. Durch diesen Clou will der VW-Konzern seinem Ziel, der weltweit führende Automobilhersteller zu werden, ein Stück näher kommen. Annähernd die gesamte Produktpalette kann nun mittels Baukastensystem auf denselben Produktionslinien der Wolfsburger zusammengebaut werden. Mit dem neuen Produktionssystem erhofft sich VW eine Reduktion der bisherigen Getriebe- und Motoren Varianten um 90 Prozent. Insgesamt soll dadurch die Effizienz gesteigert und die Kosten gesenkt werden. Allmählich sollen den konventionellen Antrieben auch die alternativen Motorensysteme im Golf untergebracht werden können. Vorweg der Golf Blue-e-Motion mit integriertem Hybridantrieb und im Zeitverlauf sollen Erdgas-, sowie Stromantriebe folgen. Durch die gewonnene Flexibilität sollen auf den Kernmärkten Europa, China, USA und Indien Synergien generiert werden. Durch die Gewichteinsparungen können zudem neu entwickelte Sicherheitssysteme an Bord gebracht werden.

Die Golf 7-Modelle sparen Sprit und sind flexibel

Mit dem Golf 7 sparen Sie nicht nur Sprit, sondern auch Geld beim Autokauf. Darüber hinaus ist man extrem flexibel, denn kein anderes Modell hat eine solche Modellvielfalt wie der Kompakte. Hier kann man sich zwischen GTI, GTD, R oder Variant entscheiden. Auch der Sportsvan sowie ein Cabrio stehen schon in den Startlöchern. Ein wichtiger Punkt beim Golf Verbrauch sind alternative Antriebe, so feiert der e-Golf Premiere auf der IAA 2013. Auch mit einem Hybrid- und Erdgas-Auto ist zu rechnen. Ebenfalls auf der besagten Messe in Frankfurt stand der Golf 7 Variant TGI BlueMotion, der sowohl mit Benzin und Erdgas läuft. Man sieht also, dass VW das Thema angeht und auch dort die Flexibilität erhöht.

 
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