VW Golf 4MOTION: Allrad für den Kompaktwagen

VW Golf 7 2014Ganze 118.224 Mal hat sich der Golf 7 im ersten Halbjahr 2013 verkauft. Diesen Erfolg hat der ewige Spitzenreiter in der Kompaktklasse sicher auch seiner großen Modellvielfalt zu verdanken. Eine besonders traktionsstarke Variante ist der VW Golf 4MOTION. Als Nachfolger des ehemals VW Golf Syncro genannten Allradmodells ist er nun der Golf, der auch schlüpfrige Untergründe problemlos meistert. Hier beschäftigen wir uns mit der neuen Generation mit Allradantrieb inklusive der Kombination mit diversen Motoren und dem dazu passenden Verbrauch sowie der CO2-Emission. Hier geht es zu den den Golf-Angeboten:

Eine Haldex-Kupplung der fünften Generation verteilt beim Golf-Allrad die Kraft stufenlos zwischen den Achsen. Der laut VW "vorausschauende Allradantrieb" erkennt mithilfe eines Steuergerätes in Sekundenbruchteilen, an welchem Rad Schlupf entsteht und regelt entsprechend, über die ins ESP integrierte elektronische Differenzialsperre, die effektivste Verteilung des Antriebsmoments. Im Normalfall als Fronttriebler ausgelegt, können so bei Bedarf bis zu 100 Prozent der Kraft an die Hinterräder geleitet werden. All dies geschieht vom Fahrer völlig unbemerkt. Den auch in der Kombiversion Variant erhältlichen VW Golf 4MOTION gibt es nur als Diesel in den Motorisierungen 1.6 TDI mit 105 PS (Kraftstoffverbrauch 4,5 Liter auf 100 km, 119 g/km CO2 und Effizienzklasse B) und 2.0 TDI mit 150 PS (Kraftstoffverbrauch 4,7 Liter auf 100 km, 122 g/km CO2 und Effizienzklasse B). Gegenüber dem Fronttriebler kostet er 1.800 Euro Aufpreis. Der Normverbrauch des etwa 100 kg schwereren Allraders steigt beim kleinen Diesel von 3,8 auf 4,5 Liter und der CO2-Ausstoß von 99 auf 119 g/km. Bei der größeren Motorisierung klettert der Verbrauch von 4,1 auf 4,7 Liter und der CO2-Ausstoß von 106 auf 122 g/km. Bei beiden Modellen verringert sich das Kofferraumvolumen von 380 auf 343 Liter. Und damit wären auch schon alle Nachteile aufgezählt.

Die schlaue Elektronik, die die Kraft blitzschnell immer dorthin leitet, wo ein Rad die Bodenhaftung zu verlieren droht, macht laut VW einen Traktionsverlust nahezu unmöglich. So wird der 4MOTION zum bevorzugten Fortbewegungsmittel bei Regen, Schnee und Eis. Die Freunde der sportlichen Fahrweise werden bemerken, dass sich die elektronische Steuerung der Raddrehzahl positiv aufs Lenkverhalten auswirkt. Selbst bei voller Beschleunigung aus engsten Kurven verliert der Allrader nicht den Grip, und auch sehr zügig angegangene Autobahnkurven durcheilt er so ruhig und souverän, als würde er auf Schienen rollen. Außerdem: Nur im 4MOTION lässt sich das ESP vollständig abschalten. Das soll vor allem dem Fahrverhalten in tiefem Schnee zugutekommen, kann aber auch schon mal bei sportlichen Fahrmanövern abseits öffentlicher Strecken Spaß bereiten. Und für all jene, die hin und wieder einen Pferde- oder Bootsanhänger zu bewegen haben, aber auch für Camper mit Kingsize-Wohnwagen, sei zu guter Letzt noch erwähnt, dass der Golf-Allrad Anhängelasten bis zu 2.000 kg mit dem 2.0 TDI und bis zu 1.900 kg mit dem 1.6 TDI verkraftet.

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