VW Golf 2014: Neuwagen mit Top-Rabatt

VW Golf 7 2014​Seit Jahrzehnten führt der VW Golf die Zulassungsstatistik in der Kompaktklasse an. Zwischen Januar und Juli 2013 wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt 137.108 Neuwagen der Golf-/Jetta-Baureihe zugelassen, allein im Juli 18.884 Fahrzeuge. Bei dieser Nachfrage verwundert es nicht, dass Volkswagen den VW Golf 2014 um eine Reihe interessanter Modelle ergänzen wird. Bereits heute ist die siebte Generation des Golf in einer Vielzahl von Varianten erhältlich. Ob Sportler wie GTI und GTD oder Sparkünstler wie der BlueMotion, ob Raumriesen wie der Variant oder Golf Allradler wie der 4Motion, für jeden Einsatzzweck ist das passende Fahrzeug vorhanden. Doch Volkswagen drückt weiter aufs Gaspedal und stellt auf der IAA in Frankfurt eine Anzahl neuer Fahrzeuge vor, die allesamt spätestens im kommenden Jahr in den Autohäusern stehen werden.

Golf 2014: Umweltbewusst und sportlich

Dem umweltbewussten Autokäufer präsentieren die Wolfsburger den E-Golf. Dessen 115 PS starker Elektromotor bringt ihn mit einer Akkuladung 150 Kilometer weit. Preislich wird er bei etwa 35.000 Euro verortet, womit er auf Augenhöhe mit dem BMW i3 liegt. Einen Plug-in-Hybriden namens Golf twinDRIVE mit einer Systemleistung von 200 PS und einer elektrischen Reichweite von 50 Kilometern wird es 2014 ebenfalls geben. 

Energieeffizient ist auch der Golf TGI BlueMotion. Sein bivalenter 1,4-Liter-Motor (Kraftstoffverbrauch 3,5 Liter auf 100 km, 94 g/km CO2 und Effizienzklasse A+)lässt sich sowohl mit Erdgas als auch mit Benzin betanken, was ihm zu der enormen Reichweite von 1380 Kilometern verhilft. Im reinen Erdgasbetrieb schafft der 110 PS starke Vierzylinder 420 Kilometer. Zu haben ist er ab September zu Preisen ab gut 22.000 Euro. Dynamiker spricht Volkswagen mit dem neuen Golf R an. Dieser etwa 290 PS starke Allradler mit 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbomotor (Kraftstoffverbrauch 7,1 Liter auf 100 km, 165 g/km CO2 und Effizienzklasse D) ist technisch eng verwandt mit dem Audi S3. Mit einem Verkaufspreis oberhalb von 36.000 Euro markiert der R nicht nur leistungsmäßig die Spitze der Baureihe.

Erstmals wird es 2014 auch einen VW Golf RD geben. Der 2,0-Liter-Biturbo-Diesel hat rund 225 PS und generiert gewaltige 500 NM Drehmoment. Da macht es Sinn, dass auch der RD serienmäßig mit Allradantrieb ausgeliefert wird. Beide R-Modelle sortieren die Gänge ausschließlich via Doppelkupplungsgetriebe. Der Nachfolger des Golf Plus ist das richtige Fahrzeug für jene, die ein anspruchsvolles Raumkonzept mit erhöhter Sitzposition kombinieren möchten. Flacher und eleganter als der Vorgänger wird der Hochdach-Golf ab Frühjahr 2014 voraussichtlich unter neuem Namen erhältlich sein. Mittlerweile steht fest, dass der Golf Sportsvan der Nachfolger sein wird. Mehr Kanten, mehr Sportlichkeit und weg vom Biedermann Image. Insgesamt stand die IAA 2013 im Zeichen des Kompakten.

Neuwagenkäufer finden in der Golf-Klasse eine Vielzahl von Alternativen. Kia cee'd und Hyundai i30 etwa sowie Citroën C4 und Peugeot 308. Oder die ewigen Verfolger Opel Astra und Ford Focus sowie die Premium-Kompakten 1er BMW und Mercedes A-Klasse. Mit Seat Leon und Skoda Octavia gibt es sogar Konkurrenz aus dem eigenen Konzern. Wer sich zwischen all diesen Varianten und Konkurrenten schließlich für ein Modell von Volkswagen entscheiden kann, der findet im Golf-Konfigurator ein exzellentes Online-Werkzeug, um sich dieses nach persönlichen Wünschen zusammenzustellen. Ein paar Fakten zum VW Golf 7 gibt es hier:

 
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