Skoda Octavia EU-Neuwagen: Welche Alternativen gibt es?

Skoda Octavia 2014​Der Octavia ist wohl das bekannteste Modell des tschechischen Autobauers Skoda. Seit Februar 2013 ist der Skoda Octavia nun bereits in dritter Generation als Limousine und Kombi erhältlich. Er überzeugt durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und den geräumigen Innenraum. Besonders Familien mit Kindern schätzen die Größe des Octavia. Mit einer Länge von 4,66 Metern und dem Kofferraumvolumen von 610 Litern bzw. umgeklappt 1.740 Litern kann auch der Kinderwagen problemlos verstaut werden. Das Auto überzeugt mit Funktionalität, Qualität, gutem Aussehen und dem günstigen Preis. Häufig werden auch Octavia EU-Neuwagen angeboten. Doch lohnt sich der Kauf eines EU-Importes wirklich? Was sind die Vor- und Nachteile?

Günstig mit aufwändiger Kaufabwicklung

Da deutsche Autokäufer im Vergleich zu anderen europäischen Ländern am tiefsten in die Tasche greifen müssen, kann sich der Autokauf im Ausland durchaus lohnen. Die unterschiedlichen Preise in den europäischen Ländern kommen aber nicht unbedingt durch unterschiedliche Qualitätsstandards oder schlechtere Innenausstattung der Autos zustande. Maßgeblich hierfür sind andere Faktoren: In Polen sorgt das niedrige Durchschnittseinkommen für günstige Neuwagenpreise, in anderen Ländern sind es Steuern, die die Deutschen beim Kauf eines Octavia EU-Neuwagens nicht mitbezahlen müssen. Anbieter und Ware sollten beim Kauf aber unbedingt überprüft werden, ebenso ist es sinnvoll, die Ausstattung des Fahrzeugs mit der in Deutschland üblichen Serienausstattung zu vergleichen, um Abweichungen zu vermeiden. Oftmals gibt es Unterschiede bei der Sicherheit. Was in Deutschland selbstverständlich ist, muss in anderen Ländern noch lange kein Standard sein. So könnte es auch beim Octavia EU-Neuwagen sein. Beim Kauf gelten die Gesetze und Rechte des Landes, in dem das Auto gekauft wird. Eine umfassende Information ist notwendig, um Probleme zu vermeiden. Wer die aufwändige Kaufabwicklung im Ausland scheut, sollte diese einem freien Händler überlassen. Häufig werden EU-Neuwagen von freien Händlern angeboten, was für den Käufer den Vorteil bringt, dass die gesamte Kaufabwicklung inklusive Überführung und Zulassung des Fahrzeuges dem Händler überlassen werden kann. Die Ersparnis ist trotz dem Einschalten eines Händlers meist noch so hoch, dass sich der Kauf eines EU-Neuwagens finanziell lohnt. Entscheiden sich Interessierte die gesamte Kaufabwicklung auf eigene Faust durchzuführen, so ist die Ersparnis zwar höher, allerdings sollte bedacht werden, dass Sprachprobleme, der Transport des Fahrzeugs, bürokratische Hindernisse und die Zulassung des Fahrzeugs gemanagt werden müssen. Häufig werden ältere Modelle als EU-Importe zu besonders günstigen Preisen angeboten. Wer nicht unbedingt das neueste Modell sucht, kann bei solchen Angeboten besonders viel sparen.

Da Kostenvorteile von zwei bis dreitausend Euro bei einem EU-Wagen der Mittelklasse durchaus möglich sind, lohnt es sich die Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen, um eine Entscheidung zu treffen. Eines ist sicher: Wer sich für einen Skoda Octavia Reimport entscheidet wird auf eines garantiert nicht verzichtet müssen - das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die gewohnt gute Skoda Qualität. Weitere Alternativen sind Octavia Jahreswagen oder die Tageszulassung. Allerdings bieten Internet-Vermittler wie MeinAuto.de auf den deutschen Neuwagen besonders hohe Rabatte, damit sinken die Preise. Darüber hinaus übernehmen Vermittler nahezu den kompletten Kaufprozess und beraten sie markenübergreifend, unabhängig und kostenlos.

 
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