Mitsubishi Reimport: Es gibt bessere Alternativen

Der japanische Automobilhersteller Mitsubishi Motors hat seinen Firmensitz in Tokyo. Obwohl die ersten Fahrzeuge bereits 1917 gebaut wurden, ist das heute bekannte Unternehmen erst 1970 entstanden. Im Jahr 2002 war Mitsubishi Motors der viert größte Automobilhersteller der Welt. Das Unternehmen schlitterte in eine Krise und stand 2004 kurz vor der Insolvenz.

Hilfe kam von einem der wichtigsten Automodelle. Der ASX fuhr Mitsubishi dank guter Verkaufszahlen in Europa aus seiner Krise. Aber auch die SUVs wie der Pajero und der Oulander konnten überzeugen. Mit dem L200 hat Mitsubishi einen klassischen Pickup entwickelt, der als Nutzfahrzeug zu überzeugen weiß.

Der Mitsubishi Import

Oft heißt es, dass man viel Geld sparen könne, wenn man einen Mitsubishi EU Reimport kauft. Her erfahren Sie. ob sich das wirklich lohnt und auf was man achten muss.

EU Neuwagen - wie funktioniert EU Reimport?

Immer öfters sind Begriffe wie EU Neuwagen oder EU Reimport zu lesen. Bei näherem Betrachten wird schnell klar, dass hier Autohändler oder Autovermittler Neuwagen zu niedrigeren Preisen anbieten. Dass diese Angebote legal und korrekt sind, hängt mit dem freien Warenverkehr der EU zusammen. Viele Autokäufer haben bereits davon Gebrauch gemacht. Das war z. B. dann der Fall, wenn ein bestimmtes Modell importiert wurde, weil diese Ausführung in Deutschland nicht verfügbar war.

Bei einem EU Import steht aber meist der Preis im Vordergrund. Ziel ist es, ein Fahrzeug aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat nach Deutschland zu importieren. Dabei kann es vorkommen, dass das Modell in Deutschland produziert wurde. Dass es in einem anderen EU-Land billiger ist, liegt an der Konstruktion der EU, die ein Zusammenschluss von Staaten mit unterschiedlich hohen Steuersätzen ist. Um gegenzusteuern, haben Autohersteller für die Länder unterschiedliche Nettopreise. So kann ein Re-Import je nach Marke und Modell beim Reimport bis zu 30 Prozent sparen.

Was spricht gegen einen Neuwagen Reimport?

Ein günstig geglaubter Mitsubishi EU Import kann aber auch Probleme bereiten. Vor allem, wenn der Mitsubishi Reimport selbst durchgeführt wird. Wird der Wagen nicht in Österreich gekauft, können sprachliche Hindernisse auftreten. Das gilt vor allem für den Vertragsabschluss. Hinzu kommen die Kosten für den Import und die Steuer. Ein Problem könnte auch die technische Zulassung sein. Hier könnten eventuell technische Nachbesserungen nötig werden, die ebenfalls bezahlt werden müssen.

Der Reimport - viel Mühe

Sie haben keine Lust einen Kaufvertrag in französischer Sprache zu unterzeichnen oder eine spanische Betriebsanleitung zu studieren? Vielleicht ist doch der Deutsche Autohandel besser? Mit MeinAuto.de finden Sie für Ihr Wunschauto den günstigsten Händler Deutschlands. So ersparen Sie sich zeitraubende Behördenwege, kostspielige Auslandsaufenthalte und böse Überraschungen bei der TÜV-Zulassung. Der Vorteil hier sind ein günstiger Preis und ein Neuwagen, der mühelos den Anforderungen des TÜV entspricht. Einfach konfigurieren, Vermittlungsauftrag absenden und das neue Auto abholen.

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