KIA Optima

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auf den Listenpreis lt. Hersteller
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technische Details des KIA Optima
PS (kW): min. 141 PS (104 kW)
max. 245 PS (180 kW)
Hubraum: min. 1.685 ccm
max. 1.999 ccm
Antriebsart: Frontantrieb
Getriebeart: Manuell, DSG, Automatik
Kraftstoffart: Diesel, Benzin
Verbrauch (kombiniert): min. 4,2 l/100km
max. 8,2 l/100km
CO2-Emission: min. 110 g/km
max. 191 g/km
Effizienzklasse: min. A+
max. D
Abgasnorm: Euro 6 => Feinstaub-Plakette Grün
Versicherungsklasse: min. Haftpflicht: 19, Teilkasko: 20, Vollkasko: 24
max. Haftpflicht: 19, Teilkasko: 20, Vollkasko: 24
Abmessungen des KIA Optima
Länge: 4.855 cm
Breite: 1.860 cm
Höhe: 1.465 cm
Gepäckraumvolumen: 510 l
Wendekreis: keine Angaben
Anzahl Türen: 4 Türen
Anzahl Sitze: 2 Vordersitze, 3 Rücksitze
Sicherheitsausstattung des KIA Optima
Airbags:
  • Fahrer-Airbag
  • Beifahrer-Airbag mit Deaktivierung für Beifahrer Airbag
  • Seiten-Airbag vorne
  • Kopf-/Dach-Airbag vorne und hinten
Isofix: vorhanden
Fahrzeugtyp
Limousine

mögliche Ausstattungsmerkmale

Einparkhilfe
elektr. Fensterheber
elektr. verstellbare Sitze
Klimaanlage
Lederausstattung
Navigationssystem
Sitzheizung

KIA Optima heißt das neue Flaggschiff der Südkoreaner. Anfang 2012 wurde der KIA Magentis durch die neue Stufenheck-Limousine abgelöst, mit der KIA einen erneuten Angriff in der Mittelklasse starten möchte. 2016 haben wir schon mit der 4. Generation zu tun!

Ihnen sollen mit neuem, coupéhaftem Design sowie umfangreicher Ausstattung die Kunden abgejagt werden. Ob KIA diesmal auf dem heißen Pflaster des deutschen Mittelklassemarkts Fuß fassen kann, bleibt abzuwarten. Bessere Chancen als mit den Vorgängern Clarus und Magentis haben die Koreaner mit dem KIA Optima allemal.

Der neue Kia Optima (ab 2016)

Der koreanische Autohersteller Kia hat seinen neuen Optima auf den Markt gebracht und dieser ist ordentlich gewachsen. Die Limousine ist höher, länger und breiter als das Vorgängermodell. Ab Januar 2016 kann man den Kia Optima kaufen. Hier erfahren Sie alle Details.

Drei Ausstattungsvarianten

 kia-optima-2016-ausen-vorne Vorgestellt wurde die neue Europa-Version des Optimas 2015 auf der IAA in Frankfurt. Im Januar 2016 war offizieller Marktstart der optimierten Limousine von Kia. Sie als Kunde können wählen zwischen den Ausstattungsvarianten Spirit, Edition 7 und Vision. Auch bei den Motoren haben sie jetzt die Auswahl, Sie können den Kia Optima mit einem 1,7-Liter-Diesel-Motor oder einem 2-Liter-Benzin-Motor erwerben.

Optische Schönheitskorrekturen

Die Koreaner haben ihre Mittelklasselimousine mit neu geformten LED-Rückleuchten ausgestattet. Die Außenmaße habe sich in Höhe (1465 mm) und Länge (4855 mm) um genau einen Zentimeter erweitert. In der Breite hat das Modell sogar um glatte 3 Zentimeter zugelegt und kommt jetzt auf stolze 1,86 Meter. Die optischen Schönheitskorrekturen beschränken sich allerdings nur auf einige Kleinigkeiten. Neu hinzugekommen ist beispielsweise der vordere Stoßfänger mit horizontalen Lufteinlässen. Auch der Grill wurde umgestaltet und die Kofferraumklappe mündet jetzt in einem angedeuteten Spoiler.

Das Innenleben

 kia-optima-2016-innen-cockpit Kia hat in die Verarbeitung des Innenraumes hochwertigere Materialien gesteckt. Das Cockpit ist zwar wie bei seinem Vorgänger bestehend aus geschäumtem Plastik, jedoch ist die Oberfläche fein gemasert und fühlt sich daher sehr angenehm an. Die größeren Außenmaße sorgen für einen luftigen Innenraum. Die Sitze sind äußerst griffig, bequem und breit. Größere Menschen werden sich nicht nur über die ausreichend weite Verstellung der Sitze freuen, sondern auch über die erweiterte Beinfreiheit von 25 mm. Entsprechend der neuen Größe hat sich auch das Fassungsvermögen des Kofferraums verändert und wird jetzt mit 510 Litern anstatt 505 Litern angegeben.

Die Anzeige des neuen Optimas ist informativ und überschaubar, denn sämtliche Schalter und Knöpfe befinden sich genau da, wo sie auch hingehören. Die Koreaner haben auf einen massigen Kommandostand verzichtet. Der Touchscreen hat eine angenehme Größe und das Navigieren über die Mittelkonsole ist präzise und einfach. Neben der verbesserten Schalldämmung verspricht Kia auch einen optimierten Fahrkomfort. Ein autonomer Notbremsassistent erhöht die Sicherheit und eine Gegenlenkunterstützung ist serienmäßig verbaut. Agiler wird die Limousine durch ein adaptives Fahrwerk.

2 Motoren zur Auswahl

Wie bereits erwähnt, stehen 2 Motoren zur Auswahl. Der 1,7-Liter Diesel-Motor sorgt für 141 PS und kommt mit einem extra darauf abgestimmten Siebengang-Direktschaltgetriebe. Der 2-Liter Benzin-Motor erreicht nun die Energieeffizienzklasse Euro 6, hat jedoch zwei Pferdestärken (163 PS) weniger als sein Vorgänger.

Der neue Kia Optima im Video

Fazit zum Optima

Der Einstiegspreis bleibt bei der Basisversion Edition 7 ohne Veränderungen bei 24.990 Euro, allerdings mit verbesserter serienmäßiger Ausstattung wie Kartennavigation, Klimaanlage, Tempomat und Rückfahrkamera. Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei Ihrer Finanzierung z.B. durch Autoleasing entsprechend zur Seite.

Der Kia Optima (ab 2010)

Bereits in dritter Generation ist der Optima auf deutschen Straße unterwegs.

Großzügiges Platzangebot für Passagiere und Gepäck

Mit 4,85 Metern Länge gehört der KIA Optima zu den größeren Modellen in dem Segment der deutschen Mittelklassefahrzeugen. Das verspricht nicht nur genügend Beinfreiheit für alle Insassen, sondern bietet auch genügend Stauraum für das Reisegepäck. Zwar muss man Koffer und Taschen über eine recht hohe Schwelle hieven, dafür lassen sich die 505 Liter Fassungsvermögen des Kofferraums durchaus sehen. Zudem kann man bei Bedarf die Rücksitzlehne in zwei Teilen (60:40) vom Kofferraum aus umklappen, weshalb auch größere Teile im Hinterteil des KIA Optima ihren Platz finden.

Umfassende Basisausstattung zum kleinen Preis

 kia-optima-2013-ausen-vorne So ausgiebig das Platzangebot, so umfassend ist auch die Serienausstattung des KIA Optima. Zum Einstiegspreis von 26.990 Euro erhält der Käufer in der Version ATTRACT neben dem kompletten Sicherheitspaket mit Elektronischer Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistenten (BAS) sowie zahlreichen Airbags auch ein Multifunktionslenkrad, einen Bordcomputer, Tempomat sowie ein Radio mit USB-Anschluss. Möchte man die umfassende Basis noch etwas aufrüsten, bietet KIA ab der EDITION 7, in der u.a. ein Parkassistent das Gesamtpaket erweitert, die Möglichkeit, zusätzlich die Start-Stopp-Technik (300€) und das Automatikgetriebe (1.350 €) ab Werk zu bestellen. Hierfür muss man etwa 3000 Euro mehr in die Hand nehmen. Die Topversion KIA Optima SPIRIT rollt mit sämtlichen Sonderausstattungen für ca. 35.000 Euro in die heimische Garage, lässt für diesen Preis aber kaum einen Wunsch offen. Die zahlreichen Extras heißen Spurhalteassistent, Reifendruck-Kontrollsystem, beheiztes Lenkrad, Sitzkühlung des Fahrersitzes, Xenonlicht, Rückfahrkamera und Panorama-Schiebedach.

Nur ein Motor zur Auswahl

Einziges Manko des KIA Optima ist die begrenzte Motorenauswahl. Denn eine Wahl hat der Käufer hier bisher nicht. Einzig ein 1.7 CRDi-Dieselmotor mit 136 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 202 km/h (5,1 l/100km & 133 g/km) ist unter der Haube des KIA Optima zu bestaunen. Dieser beschert dem Mittelklasse-Koreaner jedoch eine eher schwache Fahrleistung und braucht 10,6 Sekunden, um den 1,6 Tonnen schweren Optima auf Tempo 100 zu beschleunigen. Immerhin kann der Dieselmotor ab der EDITION 7-Version mit Start-Stopp-System geordert werden, wodurch zumindest der Kraftstoffverbrauch ein wenig gesenkt wird (4,9 l/100km & 128 g/km). Möchte man den KIA Optima allerdings mit Automatikgetriebe fahren, muss man auf das Motor-Aus-System verzichten und der Verbrauch steigt auf 6,0 Liter auf 100 Kilometern.

Ernsthafter Angriff auf die Mitteklasse

 kia-optima-2013-innen-cockpit Trotz des noch nicht ausgereiften Motors, bringt KIA mit dem Optima einen ernst zu nehmenden Konkurrenten für andere Importwagen, aber auch für die heimischen VW Passat, Ford Mondeo oder Opel Insignia auf den deutschen Markt. Gerade mit der umfangreichen Basisausstattung zum Einstiegspreis von knapp 27.000 Euro können diese kaum konkurrieren, zumal der Optima im neuen Design auch endlich sportlich und zeitgemäß daherkommt. Sein Manko bleibt die schwache Motorisierung. Die begrenzte Auswahl liegt womöglich am Erfolg des Optima auf dem amerikanischen und asiatischen Markt. Wegen der erhöhten Nachfrage dort müssen die deutschen Kunden die begrenzte Auswahl zunächst akzeptieren. Weitere Motoren und eine Kombi-Version des KIA Optima sollen jedoch in den nächsten Jahren folgen. Alternativen zu Kombi-Modellen gibt es allerdings nicht, so überlässt man das Feld dem VW Passat Variant, Ford Mondeo Turnier, Opel Insignia Sports Tourer oder Hyundai i40 cw.

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